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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

München: Keine harten Drinks nach Mitternacht!

Montag 18. April 2011 von htm

Sie saufen und raufen: Alkohol ist die Hauptursache für den enormen Anstieg an Straftaten vor und in Münchner Diskotheken
Die gute Nachricht vorweg: München bleibt die sicherste Millionenstadt Europas! Doch angesichts des teils enormen Anstiegs der Straftaten in Diskotheken forderte Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer gestern ein Verkaufs-Verbot von harten Alkoholika zwischen Mitternacht und Morgengrauen.
Die bekannten Münchner Brennpunkte am Maximiliansplatz, am Optimolgelände sowie an der Münchner Freiheit – sie trüben die Kriminalitätsstatistik 2010. Bei den 3987 Gewaltdelikten handelt es sich in vier von fünf Fällen um Körperverletzungen. Alarmierend: Die Ursache Alkohol nahm in den vergangenen zehn Jahren um satte 54 Prozent zu! „Darüber sollten wir uns ernsthaft Gedanken machen, wenn man schon an der Aufhebung der Sperrstunde festhalten will“, monierte Schmidbauer. (Quelle: Google Alkohol News, 17.4.11) bild.de, 17.4.11

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Kriminalstatistik: Jeder sechste Straftäter stand unter Alkohol

Samstag 9. April 2011 von htm

Kriminalitätsstatistik 2010 – insgesamt leichter Rückgang, aber mehr Internetkriminalität. Weniger Kriminalität: Im Landkreis wurden vergangenes Jahr 2950 Straftaten registriert – 232 Fälle weniger als im Jahr 2009. Die Polizei ermittelte 1519 Tatverdächtige.
Einer besonderen Betrachtung unterzieht die Kitzinger Polizei die Tatverdächtigen, die unter Alkoholeinfluss standen. Hier ist ein Zuwachs von 15 auf 17 Prozent festzustellen. Das bedeutet: Jeder sechste Straftäter stand unter Alkohol.
Bei den Jugendlichen und Heranwachsenden ist die Zahl noch gravierender. War bereits 2009 ein Anteil von 24 Prozent alkoholisiert, stieg die Quote im vergangenen Jahr auf 29 Prozent. (Quelle: Google Alkohol News, 9.4.11) mainpost.de, 8.4.11

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Kriminalität in Würzburg: Erst trinken, dann schlägern

Mittwoch 7. April 2010 von htm

Gewalt unter Alkoholeinfluss nimmt zu – Kriminalitätsrate insgesamt rückläufig. Straftäter in Würzburg werden immer rabiater und sind immer häufiger alkoholisiert. Das ist eine der wesentlichen Erkenntnisse der Kriminalstatistik für das vergangene Jahr. Sie wurde dieser Tage von den Polizeiinspektionen Würzburg-West und Ost vorgestellt. (Quelle: Google Alkohol Alert, 7.4.10) mainpost.de, 6.4.10

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Alkohol wird für die Polizei in Mittelfranken, D, zum Problem

Freitag 19. März 2010 von htm

Immer mehr Straftäter haben vor der Tat erheblich gebechert. Die Droge Alkohol wird für die Polizei in Mittelfranken zum Problem: Zum Beispiel Gewalttätigkeit: 42,4 Prozent aller Täter standen im Jahr 2009 unter Alkoholeinfluss. Das geht aus der Kriminalstatistik hervor, die Polizeipräsident Gerhard Hauptmannl gestern vorgelegt hat. Besonders beunruhigend ist die Tatsache, dass immer mehr Jugendliche und Heranwachsende unter Alkoholeinfluss zuschlagen: Bei gut zwei Fünfteln (43 Prozent) der aufgeklärten Körperverletzung in Mittelfranken waren die Tatverdächtigen unter 21 Jahren alt. 44,6 Prozent der Täter waren alkoholisiert. Noch deutlicher wird die Statistik beim Thema Sachbeschädigung: 56,5 Prozent Kfz-Beschädigungen geschahen unter Alkohol. (Quelle: Google Alkohol Alert, 17.3.10) Nürnberger Zeitung, 17.3.10

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Frauen werden öfter gewalttätig

Dienstag 15. September 2009 von htm

Gemäss Zeitungsberichten zeige die Kriminalstatistik, dass Anzeigen wegen Körperverletzung durch Frauen von 589 Fällen 2002 auf 1121 im Jahr 2008 angestiegen seien. Nach einer Studie der Universität Zürich hätte sich der Frauenanteil bei allen Straftaten seit der Emanzipation verdoppelt. Allerdings seien die Männer immer noch viel gewalttätiger als die Frauen. (Quelle: Tages-Anzeiger, 14.9.09, Sonntagsblick 13.9.09) Kommentar: Emanzipation der Frau bedeutet auch: Erfolg der Alkoholwerbung.

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Kriminalstatistik in Münster, D

Sonntag 29. März 2009 von htm

Die aktuelle Kriminalstatistik der Polizei Münster spricht Bände: Körperverletzungen auf öffentlicher Szene haben zugenommen. Dabei werden immer öfter Taxi- oder Busfahrer zur Zielscheibe von Frust und wachsender Gewaltbereitschaft. Meist im Spiel: Alkohol. Im Detail sehen die Fakten auf Seiten der Stadtwerke so aus: Von Januar 2008 bis März 2009 sind in münsteraner Bussen bei täglich 100.000 Fahrgästen 50 Strafdelikte aktenkundig geworden. In dieser Zahl finden sich neben dem Diebstahl von Handys oder Taschen auch Übergriffe auf die Busfahrer wieder. (Quelle: Google Alkohol Alert, 29.3.09) echo-münster.de, 28.3.09

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