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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

CH: Ständerat stimmt dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz zu

Sonntag 13. März 2011 von htm

10.087 Kinder- und Jugendförderungsgesetz. (Amtliches Bulletin, 9.3.11) Kommentar: Die Jugendorganisationen sollen die gleichen Beiträge wie bisher erhalten. Bei ihrer wichtigen präventiven Rolle wäre eine verstärkte Förderung angezeigt gewesen.

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CH: Förderung der Jugendarbeit mit zeitgemässem Gesetz

Samstag 18. September 2010 von htm

Der Bundesrat will ausserschulische Kinder- und Jugendarbeit stärker fördern. Er hat am Freitag das Jugendförderungsgesetz zuhanden des Parlaments verabschiedet. Es soll das heutige Gesetz ersetzen, das nicht mehr zeitgemäss ist. 8,4 Millionen Franken jährlich will man sich die ausserschulische Kinder- und Jugendarbeit mittelfristig kosten lassen.
Jugendorganisationen seien nach wie vor von grosser Bedeutung, sagte Burkhalter. Sie böten den Kindern und Jugendlichen die Chance, sich freiwillig zu engagieren, Verantwortung zu Übernehmen und Kompetenzen zu erwerben.
Mit dem neuen Gesetz sollen aber auch Formen der Jugendarbeit gefördert werden, die nicht an Mitgliedschaften gebunden sind. (Quelle: NZZ, 17.9.10) Kommentar: Wenn das neue Gesetz die Jugendorganisationen schwächt statt stärkt, sollte es abgelehnt werden. Wie Jugendarbeit in viel grösserem Mass gefördert werden könnte, steht in unserer „Projekt-Idee“ seit Jahren.

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Das frühe Vorbild der Eltern

Donnerstag 11. Juni 2009 von htm

Online-Kommentar zu: „Alkohol in der Puppenküche“ in der Wirtschafts Woche am 10.6.09
Kontrabass:
Den Artikel finde ich ziemlich gut. Er ist immerhin nachdenklich und sieht bei Eltern schon früh eine Verantwortung. Wenn die Kinder in der Pubertät sind, ist es meistens zu spät, weil dann die Peer-Group massgebend wird. Aber auch da können die Eltern schon früher steuern, zu welcher Gruppe ihr Kind geht. Eine Möglichkeit ist, die Kinder in eine Jugendorganisation zu schicken, die ethische Grundlagen hat und deren Leiter man persönlich kennenlernen sollte.
Der Kommentar von AJ ist die übliche Entschuldigungsmasche. Der eigene Konsum wird verharmlost. Alkoholkultur ist eine Scheinkultur, die für Millionen von Menschen Verderben brachte und bringt und die ganze Bevölkerung in Geiselhaft nimmt, d.h. ihre Lebensqualität schmälert und zur Bezahlung der Sozialkosten in ungeahnter Höhe zwingt. Die USA haben einen weit geringeren pro Kopf-Verbrauch als Deutschland und damit auch weniger Schäden. Dass Alkohol bei uns die Droge Nr. 1 ist, hat mit der Intelligenz und Einsicht der Bevölkerung, mit der Käuflichkeit von Regierungen zu tun, die Angst um Wählerstimmen haben und mit der Macht der Alkohol- und Werbeindustrie, die Regierungen und z.B. Sportverbände mit ihrem Sponsoring erpressen können.

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