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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

D: Bewährung wegen tödlicher Trunkenheitsfahrt

Donnerstag 30. Juni 2011 von htm

Im Prozess um eine Trunkenheitsfahrt mit einem Toten und drei Verletzten ist der Angeklagte zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der 25-Jährige war im November 2010 in Eschau (Lkr. Miltenberg) mit 1,6 Promille Alkohol im Blut in eine Fußgängergruppe gefahren.
Die Bewährungsfrist wurde auf fünf Jahre festgelegt. Außerdem ist der Führerschein des jungen Mannes für zweieinhalb Jahre gesperrt. (Quelle: Google Alkohol News, 30.6.11) br-online.de, 29.6.11

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D: Alkohol-Abhängigen darf Führerschein entzogen werden

Dienstag 24. Mai 2011 von htm

Alkoholabhängigen Autofahrern, die ihre Sucht trotz einer Therapie nicht überwunden haben, darf der Führerschein entzogen werden. Das hat das Verwaltungsgericht Trier am 12. Mai laut einem am Montag veröffentlichten Urteil entschieden und damit einen entsprechenden Antrag eines Autofahrers abgewiesen (Aktenzeichen: 1 L 557/11.TR). (Quelle: netdoktor, 23.5.11)

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Glühwein auf Weihnachtsmärkten: Autofahrer „punschlos“ glücklich

Freitag 17. Dezember 2010 von htm

ADAC: Alkohol und Autofahren geht nicht zusammen.
Wer auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein, Feuerzangenbowle oder Punsch trinkt, hat am Steuer eines Autos nichts mehr zu suchen. Um nicht seinen Führerschein oder andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden, rät der ADAC dazu, bei Alkoholgenuss das Auto unbedingt stehen zu lassen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Denn bei alkoholtypischem Fahrverhalten wie Schlangenlinien-Fahren kann der Führerschein bereits bei 0,3 Promille entzogen werden.
Häufig wird unterschätzt, dass der Alkohol der weinhaltigen Getränke auf dem Weihnachtsmarkt wegen der Süße und Wärme sehr schnell ins Blut übergeht und betrunken macht. Die eigene Einschätzung, wie viele Gläser Glühwein oder Punsch jemand unbeschadet trinken kann, ist generell wenig verlässlich, denn die Alkoholkonzentration im Blut hängt von verschiedenen Faktoren wie Alter, Gewicht, Geschlecht und Tagesform ab. Nur eines ist sicher: Wenn der Alkoholspiegel steigt, sinkt parallel dazu die Fahrtüchtigkeit…. (Quelle: Google Alkohol News, 16.12.10) presseportal.de, 16.12.10

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Polizei macht europaweit Alkohol- und Drogenkontrollen

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

Jährlich gehen rund 10 Prozent der Verkehrstoten auf nordrhein-westfälischen Straßen auf das Konto alkoholisierter Verkehrsteilnehmer. Bis November 2010 waren dies bereits 47 Menschen. „Eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr erfordert Aufmerksamkeit und einen klaren Kopf“, sagte Innenminister Ralf Jäger heute (13. Dezember) in Köln. „Deshalb zieht die Polizei „Promillesünder“ konsequent aus dem Verkehr.“ Der Minister gab den Startschuss für europaweite Alkohol- und Drogenkontrollen im Straßenverkehr.
Heinz Hardt, Präsident der Landesverkehrswacht NRW, stellte bei der Alkoholkontrolle die neuen Plakate und Spannbänder unter dem Motto „Ohne Promille fahren – Führerschein bewahren“ vor. Die Verkehrswacht unterstützt landesweit mit 220 Spannbändern und 3.000 Plakaten die polizeiliche Arbeit. „Bereits geringe Mengen Alkohol wirken sich auf das Reaktionsvermögen aus und können das Sehfeld bis hin zum Tunnelblick beeinträchtigen“, warnte Hardt. Der Führerschein kann schon ab 0,3 Promille entzogen werden, wenn bei einem Unfall Anzeichen für eine Fahruntauglichkeit vorliegen.
Insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Festtage und die Weihnachtsfeiern führt die Polizei im ganzen Land verstärkt Alkohol- und Drogenkontrollen durch. „Wer alkoholisiert ein Fahrzeug lenkt, riskiert sein Leben und das der anderen“, betonte Jäger. „Wer so verantwortungslos handelt, muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen.“ Im vergangenen Jahr mussten 121 Alkoholsünder während der Feiertage ihren Führerschein abgeben. (Quelle: Google Alkohol News, 13.12.10) Polizei-NRW Presseportal, 13.12.10

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In Isny sei Alkohol weiterhin ein Problem

Freitag 20. August 2010 von htm

„Alkohol ist weiterhin ein Problem, das ist klar“, sagt Bürgermeister Rainer Magenreuter auf die derzeitige Lage was den Alkoholkonsum unter Jugendlichen in Isny angeht. Wie die Polizei in Isny durchgreift und mit welchen Mitteln auch das Landratsamt Ravensburg versucht einzugreifen. (Quelle: Google Alkohol News, 20.8.10) schwaebische.de, 19.8.10 Kommentar: Interessant die Drohung mit dem Führerschein. Aber beim Alkoholverkauf an Minderjährige ist der Bürgermeister wohl recht blauäugig.

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D: Experten fordern Videoprotokoll beim „Idiotentest“

Donnerstag 28. Januar 2010 von htm

Jährlich müssen rund 100.000 Verkehrssünder ihren Führerschein abgeben. Dann wartet auf sie ein Psychotest, dessen Sinn und Zweck seit Jahren umstritten ist; z.B. wer mit 1,6 Promille am Steuer erwischt wird. 35 Prozent bekommen ihren Führerschein nicht zurück. Immer mehr Fachleute fordern Änderungen des Verfahrens. Der Gesetzgeber wird dem Druck kaum länger standhalten können. (Quelle: Google Alkohol Alert, 27.1.10) welt.de, 27.1.10

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Neue MPU Richtlinien für Laboruntersuchungen (Alkohol/Drogen)

Freitag 15. Januar 2010 von htm

Ab dem 1. Januar 2010 lichtete sich der MPU-Dschungel für Kraftfahrer, die ihren Führerschein wegen Drogen oder Alkohol am Steuer verloren haben und nun eine medizinisch-psychologische Untersuchung ( MPU ) ablegen müssen. Alle Labore, die im Rahmen der MPU Alkohol- und Drogenscreenings durchführen, müssen nun den neuen allgemein gültigen Beurteilungskriterien zur Fahreignungsdiagnostik der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) genügen. Diese wurden bereits am 1. Juli 2009 veröffentlicht und sind nun mit dem Ende der Übergangsfrist für alle Laboratorien bindend. Die Labore müssen für jede getestete Substanz und jedes angewendete Nachweisverfahren nach DIN ISO/IEC 17025 für forensische Toxikologie akkreditiert sein. (Quelle: Google Alkohol Alert, 14.1.10) pressemitteilungen-online.de, 13.1.10

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Prominente Alkohol-Beichte als Vorbild

Sonntag 29. November 2009 von htm

Infrastrukturministerin Bures freut sich über das prominente Testimonial des Pfarrers. Es war die „Beichte“ des Jahres. Am Freitag gestand Dompfarrer Toni Faber im ÖSTERREICH-Interview, dass er wegen Trunkenheit am Steuer für vier Monate seinen Führerschein verloren hatte. Seither redet tout Vienne über die „tätige Reue“ des prominenten Pfarrers vom Stephans-Dom. (Quelle: Google Alkohol Alert, 28.11.09) oe24, at, 28.11.09 Online-Kommentar: Das öffentliche Bekenntnis dieses Priesters begrüsse ich sehr, besonders weil es die gegenwärtige Präventionskampagne unterstützt. Noch mehr würde ich es schätzen, wenn die katholische Kirche sich aufraffen könnte, allgemein deutlich die Bestrebungen zu unterstützen, den Alkoholkonsum und damit die alkoholbedingten Schäden zu reduzieren. Die WHO und die EU ringen gegenwärtig hart mit der Alkoholindustrie um gangbare Lösungen. Da würde eine eindeutige Stellungnahme gegen das überbordende Alkoholmarketing und seinen Einfluss in allen Lebenslagen eine wichtige Rolle spielen. Das Christentum steht doch für Menschenwürde, Gerechtigkeit und Nächstenliebe ein. …

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182 „Bierleichen“ in 4 Tagen, davon 8 unter 16 J.

Donnerstag 24. September 2009 von htm

182 „Bierleichen“ in den ersten vier Tagen, davon acht Jugendliche unter sechzehn Jahren. Eine ganz normale Wiesn, sagen Polizei und BRK. Ist es normal, wenn der erste 15-Jährige zwei Stunden nach dem Anzapfen volltrunken ist und Kinder schon morgens vor den Zelten „vorglühen“? (Quelle: Google Alkohol Alert, 24.9.09) br-online.de, 23.9.09 Kommentar: Schöne, normale Welt in Bayern! Die Koma-Sauf-Generation greift bald zum Führerschein. Zum Wohl! Was sagt die Katholische Kirche dazu: Ist diese Sauf-Tradition, die den Menschen zum Tier verkommen lässt, auch erhaltenswert?

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