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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Bayern verstärkt Einsatz jungendlicher Testkäufer

Samstag 12. Dezember 2009 von htm

Im Kampf gegen Alkoholexzesse Jugendlicher will Bayern verstärkt jugendliche Testkäufer einsetzen. Die Testkäufe könnten ein taugliches Mittel sein, den Verkauf von Alkoholika an Jugendliche einzudämmen, sagte Familienministerin Christine Haderthauer. Der Freistaat habe in neuen Vollzugshinweisen die Bedingungen für die umstrittenen Testkäufe festgelegt, mit denen Händlern, die an Jugendliche Alkohol verkaufen, das Handwerk gelegt werden soll. Die kommunalen Behörden hätten nun konkrete Hilfestellungen, was den Einsatz von Testkäufern angehe. (Quelle: Google Alkohol Alert, 10.12.09) sueddeutsche.de, 10.12.09

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Bayerns Sozialministerin zum Oktoberfest

Dienstag 22. September 2009 von htm

Christine Haderthauer: „Eltern an die Hand nehmen“. „Vorglühen“ und Komasaufen: Bayerns Sozialministerin fordert im AZ-Interview eine Verschärfung der Jugendschutzgesetzgebung – und kritisiert die Unfähigkeit der Eltern, Kindern Grenzen zu setzen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 22.9.09) abendzeitung.de, 21.9.09 Kommentar: Die Verantwortung der Politik wird, mit Ausnahme der Jugendschutzgesetzgebung, ausgeblendet.

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Kritik an jugendlichen Alkoholtestkäufern in Bayern

Dienstag 19. Mai 2009 von htm

Die bayerische FDP-Generalsekretärin Miriam Gruß hat die Pläne von Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) zum Einsatz jugendlicher Testkäufer für harte Alkoholika scharf kritisiert. (Quelle: Google Alkohol Alert, 19.5.09) ad-hoc-news.de, 18.5.09

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Kritik am Einsatz jugendlicher Alkohol Testkäufer

Sonntag 17. Mai 2009 von htm

Der bayerische SPD-Fraktionsvorsitzende Franz Maget lehnt die Pläne von Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) zum Einsatz jugendlicher Testkäufer für harte Alkoholika ab. «Es ist mir unverständlich, wie man jugendliche Testkäufer sozusagen als verdeckte Ermittler einsetzen kann», kritisierte Maget auf ddp-Anfrage in München. Für die Überwachung der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen sei «allein der Staat zuständig und nicht jugendliche Privatdetektive», argumentierte der SPD-Fraktionsvorsitzende. Er fügte hinzu: «Damit bringe man Kinder und Jugendliche in eine unmögliche Situation. Das ist mit Sicherheit keine erfolgversprechende Maßnahme.» (Quelle: Google Alkohol Alert, 17.5.09) ad-hoc-news.de, 16.5.09

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