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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Markhausen, D: Betrunkener rast in Menschenmenge

Dienstag 4. Mai 2010 von htm

Ein betrunkener Autofahrer ist am frühen Sonnabendmorgen bei Markhausen (Landkreis Cloppenburg) in eine Menschenmenge gerast, die eine Mai-Wanderung machte. 15 Menschen sind nach Angaben der Polizei verletzt worden. Eine 19 Jahre alte Frau befand sich zunächst in Lebensgefahr, zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt. Der Fahrer flüchtete anschließend. Er wurde nach einer Fahndung, an der auch ein Hubschrauber beteiligt war, gefasst. Er hatte über 2 Promille Alkohol im Blut. (Quelle: Google Alkohol News, 3.5.10) ga-online.de, 2.5.10 Kommentar: Wie lautet doch der Titel eines vorherigen Artikels: „Der ganz normale 1. Mai-Wahnsinn“. Und wann wird der geändert?

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Betrunkener schießt auf Kind

Dienstag 24. November 2009 von htm

In Würzburg hat ein Betrunkener mit einem Luftgewehr auf einen neunjährigen Jungen geschossen. Gegen den 31-jährigen Mann wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Er hatte 2 Promille im Blut. Der Junge wurde an einer Hand leicht verletzt. (Quelle: Google Alkohol Alert, 23.11.09) focus.de, 23.11.09

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Betrunkener schiesst Passauer Polizist ins Gesicht

Samstag 26. September 2009 von htm

In der deutschen Stadt Passau hat am frühen Freitagmorgen ein 27-jähriger Betrunkener (2‰) einem Polizist in den Kopf geschossen und ihn schwer verletzt. Der Schussabgabe ging ein Streit auf der Polizeiwache um eine Vermisstenanzeige voraus. Der Polizist liegt im künstlichen Koma, ausser Lebensgefahr. (Quelle: NZZ, 25.9.09)

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Betrunkener störte Frankfurts Bahnverkehr erheblich

Samstag 26. September 2009 von htm

Ein Betrunkener (26) war am Freitag auf die Geleise gestürzt und brach sich ein Bein. Er rief per Mobiltelefon um Hilfe, wusste aber nicht, wo er war. Die Bahn musste mehrere Streckenabschnitte zeitweise stilllegen. Folge: Fast 100 S-Bahnen verspätet, 52 fielen ganz oder teilweise aus und 21 wurden umgeleitet. (Quelle: NZZ, 26.9.09) Kommentar: Diese Kosten erscheinen wohl kaum in einer Schadensstatistik.

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