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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

D: Politik will Alkohol aus den Stadien verbannen

Dienstag 21. Juni 2011 von htm

Die Probleme mit gewaltbereiten Fußballfans beschäftigt mal wieder die Politik. Auf der Innenministerkonferenz wird über ein generelles Alkoholverbot, auch für die An- und Abreise zu den Spielen, beraten.
In der abgelaufenen Saison kam es in den Stadien, aber auch im Anschluss an die Spiele, zu teils heftigen Ausschreitungen gewalttätiger Fans sowie Zusammenstößen mit der Polizei. Die Politik befürchtet eine weitere Zunahme an Gewalt und hat dabei vor allem die kommende Saison in der 2. Bundesliga im Blick. …
Hessens Innenminister Boris Rhein fordert vor der am Dienstag (21.06.11) beginnenden Innenministerkonferenz der Länder ein flächendeckendes Alkoholverbot in den Fußball-Stadien. Dabei soll auch diskutiert werden, ob das Verbot für Busse, U- und S-Bahnen gilt, in denen Fans zu den Stadien transportiert werden. „Der Konsum muss drastisch reduziert werden, weil er die Fans oft erst völlig enthemmt. Ich halte deshalb ein Alkoholverbot in Fußballstadien und im öffentlichen Nahverkehr für sinnvoll“, sagte der CDU-Politiker. (Quelle: Google Alkohol News, 21.6.11) sportschau.de, 20.6.11

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Stuttgart: Ausschreitungen in der Innenstadt

Sonntag 13. März 2011 von htm

Alle verfügbaren Streifen des Stuttgarter Polizeipräsidiums waren in der Nacht auf Samstag gefordert. Etwa 200 junge Leute veranstalteten Lärm, tranken Alkohol und widersetzten sich der Polizei. Zehn Personen wurden festgenommen, drei Polizisten wurden verletzt. Es besteht der Verdacht des Landfriedensbruchs. (Quelle: Google Alkohol News, 12.03.11) schwaebische-post.de, 12.03.11

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Polizei: Alkohol ist der Aggressionsverstärker Nummer eins

Donnerstag 17. Juni 2010 von htm

Bei fast jedem zweiten Gewaltverbrechen in Bayern ist Alkohol im Spiel – Tendenz steigend.
Der Geretsrieder Polizeihauptkommissar Siegfried Schlösser kennt die Statistik. Seinen Aussagen zufolge gibt es auch im Nordlandkreis Mädchen und Buben, die bereits „mit zwölf, 13 Jahren die Grenzen des Rausches austesten“. Schlösser: „Wir beobachten schon lange, dass betrunkene Jugendliche auffallend aggressiv und gewaltbereit sind. So gut wie auf jeder Party kommt es zu Ausschreitungen, die es wahrscheinlich ohne Trunkenheit nicht gegeben hätte.“
Er ist der Meinung, dass Bier und Schnaps zu billig und zu leicht zu bekommen sind. Schlösser hält das Rauschmittel Alkohol sogar für das Grundproblem der heutigen Jugend. (Quelle: Google Alkohol News, 16.6.10) merkur-online.de, 15.6.10

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Top News: Chaoten in Zürich

Montag 8. Februar 2010 von htm

Nach einer unbewilligten Kundgebung kam es in der Samstag-Nacht zu schweren Ausschreitungen zwischen Limmatplatz und Stauffacher. Die Polizei denkt über eine Bereitschaftstruppe nach.
400 bis 500 Personen versammelten sich laut Polizei am Samstag gegen 22 Uhr spontan beim Carparkplatz in der Nähe des Hauptbahnhofes und zogen dann durch die Stadtkreise 4 und 5. Unter ihnen waren nach Angaben der Zürcher Stadtpolizei rund 100 Personen aus der linksautonomen Szene und viel Partygänger.
Der laut Polizei äusserst militante Demonstrationszug bewegte sich in Richtung Limmatplatz und Langstrasse, durch den Kreis 4 und in Richtung Stauffacher. Unterwegs versprayten die Demonstranten mehrere Autos und Fassaden. Ausserdem schlugen sie Fensterscheiben von Fahrzeugen, Geschäften und Restaurants ein. Die Stadtpolizei schätzte den Schaden auf mehrere hunderttausend Franken. Über Verletzte lagen keine Angaben vor. Allein die Schäden am Haus des Tages-Anzeigers werden auf eine Viertelmillion Franken geschätzt. (Quelle: Tages-Anzeiger, 7.2.10) weitere Artikel: Demonstranten feiern sich auf Youtube Der überaus grösste Teil waren junge Mitläufer. «Viele von ihnen standen offenbar unter massivem Alkoholeinfluss», sagt Cortesi. Kommentar: Ob der Tages-Anzeiger jetzt die Alkoholfrage etwas genauer anschaut? Die meisten werden ja erst aktiv, wenn sie selber betroffen sind.

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Kein Alkohol im Gästesektor der PostFinance-Arena in Bern

Donnerstag 5. November 2009 von htm

Anlässlich des Derbys zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel vom kommenden Dienstag, 10. November, wird im Gästesektor der PostFinance-Arena kein Alkohol ausgeschenkt. Bei den letzten Aufeinandertreffen de beiden Mannschaften gab es wiederholt Ausschreitungen. Im Einvernehmen mit der Polizei wurde nun diese Massnahme ergriffen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 4.11.09) eishockeynews.ch, 4.11.09

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Ausschreitungen von Hooligans

Sonntag 7. Juni 2009 von htm

09.5213 Fragestunde. Frage Amstutz Adrian: Ausschreitungen von Hooligans. Wer steht in der Pflicht?
Einreichungsdatum 02.06.09. Amtliches Bulletin, 2.6.09 Kommentar: In der Antwort wird u.a. Alkoholprävention erwähnt.

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Polizei will Alkohol- und Flaschenverbote auf Weg zum Stadion

Samstag 16. Mai 2009 von htm

Wenn es nach der Polizei geht, müssen sich die Fußballfans auf harte Schritte einstellen.
Nachdem der DFB dem zweitägigen Symposium der Polizei-Gewerkschaft (GdP) in Berlin fern geblieben ist, hat GdP-Bundesvorsitzender Konrad Freiberg im Kampf gegen Gewalt am Rande von Fußballspielen einen Runden Tisch mit allen betroffenen Gruppen im Bundesinnenministerium (BMI) gefordert. Laut GdP-Angaben ist die Anzahl von Ausschreitungen bei Fußball-Spielen in letzter Zeit enorm angewachsen. Sie liege die Saison 2007/2008 rund 30 Prozent über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Fast 1,3 Millionen Arbeitsstunden hätten die Polizeien des Bundes und der Länder in die Sicherheit bei Fußballspielen investiert. (Quelle: Google Alkohol Alert, 16.5.09) reviersport.de, 15.5.09

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