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Events
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| - Staaten
sollten keine Verpflichtungen betreffend Alkohol von den
Entwicklungsländern verlangen.
- Staaten sollten Alkohol ausnehmen, wenn sie Verpflichtungen eingehen oder anbieten. (z.B. wie Canada und Schweden; Polen schliesst Alkohol und Werbung aus) - Bestehende Verpflichtungen betreffend Alkohol sollten revidiert werden. (Die Schweiz hat nur die Alkoholwerbung ausgeschlossen) - Das Verfahren der Verhandlungen sollte verändert werden. Bis jetzt besteht Geheimdiplomatie, was sehr undemokratisch ist. Denn starke Lobbygruppen können den Prozess ohne Kontrolle durch das Volk beeinflussen. - Der/die GesundheitsministerIn jedes Landes sollte beim jeweiligen Handelsministerium in diesem Sinne intervenieren. - Die Zeit drängt. Die Verhandlungen dieser DOHA-Runde werden Ende Jahr abgeschlossen. |
Mehr Informationen: (engl.)
Ebenfalls können weitere Publikationen
über verschiedene Aspekte der Bedeutung des Allgemeinen Abkommens über
den Handel in Dienstleistungen in der 'publications' Rubrik der
Webseite des Canadian Centre
for Policy Alternatives:
http://www.policyalternatives.ca/publications/pub1.html
gefunden werden.
(veraltet)
Unser
Bericht unter Internationales 12.10.2003 (deutsch): Unter
Internationales am 27.6.03: GAPA berichtet von einer Resolution in Boston USA
vom März betr. GATT-Verhandlungen. Alert: Plenary at Alcohol
Policy XIII (U.S.) adopts resolution encouraging protection of public health
interests in negotiating GATS agreements relating to alcohol and tobacco.
Text
of Resulution (English) WTO-Webseite: http://www.wto.org/
GATS – how it might affect alcohol policiy – and what we
could do about it
GATS - wie es die Alkoholpolitik beeinflussen kann
– und was wir
dabei tun können (Auf die Schweizer Bedürfnisse zugeschnitten)
Auf die EU zugeschnitten
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