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Illegale Drogen sind nicht die grösste Gefahr im Club (Disco)

Von Patricia Reaney

LONDON (Reuters) - Forscher melden, dass Alkohol und Gewalt  das grössere Gesundheitsrisiko für junge Clubbesucher darstellen als illegale Drogen. Drogen, wie Ecstasy, Speed, Kokain und Heroin sind ein ernstes Problem in Clubs, aber Tätlichkeiten unter dem Einfluss von Alkohol sind die Hauptgründe, warum Clubbesucher Spitalbehandlung in Anspruch nehmen. Dr. Chris Luke vom Cork Universitätsspital sagte Reuters: "Auf jedes Drogenproblem, das im Spital behandelt wird, kommen fünf bis zehn Alkoholprobleme." 

Dr. Luke, der in der Notaufnahme von Spitälern in England, Schottland, Irland und Australien gearbeitet hat meinte, dass es überall das gleiche Problem sein in der westlichen Welt. "Clubbesuche sind der wichtigste Schauplatz für die Jugend-Kultur. Da kommen alle die Probleme zusammen, wie Sex, Drogen, Alkohol und öffentliche Ordnung."  Dr. Luke und sein Team studierten die Verletzungsarten, die in einem grossen Spital in Liverpool behandelt wurden. Von beinahe 800 Verletzungen während eines Jahres war Alkohol der normale mitwirkende Faktor. Fast 60% der Verletzungen wurden durch Tätlichkeiten verursacht, davon 10% durch Club-Sicherheits-Angestellte. Einer von fünf war mit Glasflaschen oder Behältern angegriffen worden. 

Als Vorsichtsmassnahmen wird den Clubbetreibern empfohlen, bruchsicheres Glas und Plastikbehälter zu verwenden und dafür zu sorgen, dass möglichst wenig Glas ausserhalb des Gebäudes zu finden ist. Ausserdem sollte der Zutritt beschränkt werden, um dem Gedränge vorzubeugen und die Werbung für billige Getränke sollte beschränkt werden. Grosse Clubs sollten eine Erste Hilfe-Station an Ort haben. (Quelle: Eurocare)

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Stand: 30.12.2008