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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft

Donnerstag 26. Juli 2012 von htm

Störungen des Nervensystems als häufigste Folge
Die Schäden, die ungeborenen Kindern durch hohen Alkoholkonsum ihrer Mütter in der Schwangerschaft erleiden, sind vielfältiger als bislang angenommen. Besonders das zentrale Nervensystem wird in Mitleidenschaft gezogen.
Alkohol in der Schwangerschaft schadet Kindern anders als erwartet: Die Mehrheit der Kinder stark trinkender Schwangerer weisen nicht die typischen äußerlichen Symptome des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS) auf. Dafür ist die Anzahl von Störungen des zentralen Nervensystems aber alarmierend hoch. Das berichten US-Forscher im Fachjournal „Alcoholism: Clinical & Experimental Research“.

Die Wissenschaftler um Devon Kuehn und Edward Riley von den National Institutes of Health in Bethesda, US-Staat Maryland, hatten aus 10 000 Schwangeren in Chile bei der Erstuntersuchung 101 Frauen ausgewählt: Diese gaben an, täglich mindestens vier Drinks (oder 48 Gramm Alkohol) zu sich zu nehmen. Diese Menge entspricht etwa acht Gläsern Schnaps. In einer Kontrollgruppe wurden die Daten von 101 abstinenten Schwangeren erfasst. …
(Quelle: aerztezeitung.de, 24.7.12)

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 26. Juli 2012 um 17:23 und abgelegt unter Allgemein, Foetales Alkohol Syndrom, Geschlechtspezifische, Internationales, Medizin, Veröffentlichungen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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