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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

CH: «Vorsorgen ist besser als heilen».

Donnerstag 5. Mai 2011 von htm

Nachhaltige Wirkung zu gleichen Kosten: Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen sind heute die häufigsten Todesursachen und die Hauptgründe für vorzeitig verlorene Lebensjahre. Die Förderung von gesundheitsbewusster Selbstverantwortung und gesundheitsförderlichen Verhältnissen vermindert dieses Gesundheitsrisiko. Prävention und Gesundheitsförderung sind der Schlüssel zum Erfolg. Beides zusammen ist nachhaltig wirksam und volkswirtschaftlich sinnvoll und es führt zu einer spürbaren Entlastung der stetig steigenden Gesundheitskosten. Das zur Diskussion stehende Präventionsgesetz unterstützt diese Politik, ganz der alten Weisheit folgend: Das Factsheet (pdf, 2S., 156Kb) der Allianz „Gesunde Schweiz“ ist online erhältlich. (Quelle: Infoset Newsletter Mai 2011) Kommentar: Gesundheitsförderung wird hochgejubelt, obwohl sie bei uns seit 20 Jahren betrieben wird und auf dem Alkoholsektor ausser der 0,5 ‰-Grenze nichts vorzuweisen hat. Die leichte Senkung des Pro-Kopf-Konsums ist womöglich auf die Einwanderung der Moslems zurückzuführen. Ziel ist, die Alkoholindustrie zu schonen, die uns ein Leben lang horrende Sozialkosten aufbürdet. Die Empfehlungen der WHO werden ignoriert.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 5. Mai 2011 um 16:13 und abgelegt unter Allgemein, Neues Alkoholgesetz (CH), Politik, Schweiz, Sozialkosten, Verhaltens-Präv., Veröffentlichungen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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