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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

D: Muslim will keinen Alkohol einräumen – Kündigung

Dienstag 22. Februar 2011 von htm

Ein als Ladenhilfe in Schleswig-Holstein in einem Supermarkt beschäftigter Muslim wollte aus religiösen Gründen keinen Alkohol ins Regal räumen. Ihm wurde gekündigt – jetzt klagt er. Er folgte seinem Gewissen und verlor seinen Job. … (Quelle: Google Alkohol News, 21.2.11) welt.de, 21.2.11sosheimat.wordpress.com, 21.2.11unser Online-Kommentar: Vorausgesetzt, es lagen keine andern schwerwiegende Gründe vor, scheint mir diese Kündigung gar hart. Ein Supermarkt hat doch einige andere Stellen, wo ein Hilfsarbeiter eingesetzt werden könnte.
Die von Ressentiments geprägte Diskussion zeigt, dass viele verdrängen, dass die deutsche Wirtschaft oder das Gesundheitswesen ohne Immigranten kaum mehr funktionsfähig wäre. Auch scheint es vielen völlig undenkbar, seine Handungen auch vom Gewissen beeinflussen zu lassen. (siehe Urteil am 25.2.11)

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 22. Februar 2011 um 12:17 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Arbeitsplatz, Gerichtsfälle, Internationales, Religion und Alkohol. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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