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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Inflation in Euro-Zone steigt, doch EZB kann ruhig bleiben

Mittwoch 18. August 2010 von htm

Die Lebenshaltungskosten in der Euro-Zone sind auf den höchsten Stand seit November 2008 gestiegen.
Vor allem wegen teurer Energie zogen die Verbraucherpreise im Juli insgesamt um 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an, wie das Statistikamt Eurostat am Montag nach endgültigen Berechnungen mitteilte. Damit herrscht nach Definition der Europäischen Zentralbank weiter Preisstabilität.
Von Juni auf Juli sanken die Preise im Durchschnitt um 0,3 Prozent. Einer der Hauptgründe dafür war, dass sich Bekleidung deutlich verbilligte. Dass die Jahresteuerung trotz des Rückgangs in der Monatsberechnung anstieg, erklärten Analysten mit einem sogenannten statistischen Basiseffekt. In der Folge verteuerte sich Energie um 8,1 Prozent im Vergleich zum Juli 2009. Die Kosten für Transport und Verkehr stiegen um 4,5 Prozent, Alkohol und Tabak kosteten 3,3 Prozent mehr… (Quelle: Google Alkohol News, 17.8.10) de.reuters.com, 16.8.10

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 18. August 2010 um 11:03 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Statistik. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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