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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

D: Gejammer der Alkoholindustrie voll Unwahrheiten

Freitag 6. August 2010 von htm

Der deutsche Konsument wird immer mehr unter die Fittiche des Gesetzgebers genommen. Mit nationalen und regionalen Regelungen versuchen Politiker in Deutschland zunehmend zu bestimmen, wer, wann, was und wo kaufen und trinken darf. Die deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) fordert höhere Preise auf alkoholische Getränke und mehr Aufklärung, da in Deutschland an reiner Alkoholmenge viermal soviel getrunken wird als medizinisch vertretbar. Die Deutschen trinken demnach zu oft und weltmeisterlich zu viel, werden dabei aggressiv und laut. Bei „Suchtmitteln“ wie Rauchen und Lotto spielen, gibt es schon erste Einschränkungen. Alles, was süchtig machen kann, steht seit Jahren auf der Agenda von staatlichen Verboten und Regelungen. Jetzt ist der Alkohol wieder voll im Visier. Der Bürger wird entmündigt, Industrie und Händler in den Ruin getrieben. (Quelle: Google Alkohol News, 4.8.10) infodienst.de, 2.8.10 Kommentar: Die Zahlen der DHS werden nicht angefochten. Mögliche wirksame Präventivmassnahmen werden als Prohibition wie in den USA abgelehnt. Politiker werden zum voraus angefeindet, als ob schon viele Massnahmen ergriffen worden wären. Dabei tun sie ja viel zu wenig und zu wenig Wirksames.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 6. August 2010 um 09:01 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Politik, Statistik, Verhältnis-Präv.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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