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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

CH-Medienkritik: Wie Abhilfe schaffen?

Donnerstag 10. Juni 2010 von htm

Roger Blum antwortet auf Gottlieb F. Höpli – Debatte fortgesetzt.
Dass über Medienkritik diskutiert wird, ist erfreulich. Insofern begrüsse ich Gottlieb Höplis Replik auf meine Analyse. Nur hat er sie leider nicht genau gelesen. Was war die Grundthese? Medien üben in der Gesellschaft eine Kritik- und Kontrollfunktion aus, und deshalb stellt sich die Frage, wer diese Kontrolleure kontrolliert. Da die Hauptaufgabe der Medien die Herstellung von Öffentlichkeit ist, muss auch die Medienkritik öffentlich sein.
(Quelle: persoenlich.com, 8.6.10; Das Online-Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft) mit unserem Online-Kommentar: Wenn die Medien direkt kritisiert werden, weil sie aus finanzpolitischen Gründen das Volk ungenügend informieren, nehmen sie die Kritik nicht zur Kenntnis. Und die Medienkritik will auch nicht Nestbeschmutzer spielen. Die ganze Medienkritik ist Heuchelei. Zu diesem Ergebnis komme ich nach vielen Bemühungen, die Medien zu überzeugen, dass sie die Alkoholfrage der Bevölkerung umfassender erklären müsste, so dass diese in der Lage ist, ihre eigenen Interessen der Politik gegenüber zu vertreten. Aber Politik und Medien stecken mehrheitlich unter der gleichen Decke, sind korrumpiert von der Alkoholindustrie. Das Volk zahlt die Schäden. Seit der Finanzkrise ja nichts Neues.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 10. Juni 2010 um 14:47 und abgelegt unter Allgemein, Medien, Politik, Schweiz. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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