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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

FIFA: Gesundheit durch Fussball – Meide Drogen und Alkohol

Dienstag 8. Juni 2010 von htm

Lektion 4 – Kernbotschaften:
* Drogen und Alkohol zu konsumieren, ist Deine eigene Entscheidung; Du kannst diese Suchtmittel also auch meiden.
* Du kannst dem Druck, Drogen und Alkohol zu konsumieren, standhalten.
* Du kannst Drogen und Alkohol meiden, indem Du Dich mit Leuten umgibst, die Dich unterstützen und denen Du wichtig bis.
* Alkoholmissbrauch ist in Afrika ein Problem, auch wenn der Alkoholkonsum für Erwachsene legal ist.
* Wenn Du oder jemand, den Du kennst, ein Drogen- oder Alkoholproblem hat, so kannst Du eine lokale Helpline anrufen oder zu einem Treffen von „Narcotics Anonymous“ gehen.
Du bist dran
Zeichne eine Karte Deiner Gemeinde und markiere
* die sicheren Orte, wo Dich niemand unter Druck setzt, Drogen oder Alkohol zu konsumieren,
* die gefährlichen Orte, wo Drogen und Alkohol konsumiert werden.

„Stürmer suchen sich ihren Weg durch die gegnerische Verteidigung. Mach auch Du Deinen Weg, und verzichte auf Drogen und Alkohol.“ Cristiano Ronaldo (Portugal) (Quelle: Google Alkohol News, 8.6.10) fifa.com, Lektion 4 mit Video mit Ronaldo Kommentar: Diese Lektion 4 würde glaubhafter wirken, wenn die FIFA auf Alkohol-Sponsoring verzichten würde. Jedes Public Viewing ist nach ihr ein „gefährlicher Ort, wo Drogen und Alkohol konsumiert werden“. So wirkt diese Lektion 4 wie pure Heuchelei. Übrigens, auch in der westlichen Welt ist Alkohol ein Problem. Für den Walliser Sepp Blatter ist Wein natürlich kein Alkohol.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 8. Juni 2010 um 08:59 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Sport, Verhaltens-Präv., Werbung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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