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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Nach dem tödlichen Bootsklau auf dem Pfäffikersee

Mittwoch 26. Mai 2010 von htm

Der Sicherheitsvorstand von Pfäffikon ZH, Martin Hirschi, hält wenig von einem Alkoholverbot, wie zum Beispiel rund um den Eiffelturm in Paris. Auch das nächtliche Baden im See möchten sie nicht verbieten. Vielmehr wolle man nun in Pfäffikon über Prävention und Aufklärung reden. (Quelle: Tages-Anzeiger, 26.5.10) Der Konsum von Alkohol erhöhe das Risiko für Wasserunfälle enorm, sagt Soziologe Fischer, und nimmt das Autofahren zum Vergleich. Risikoverhalten: Gefahren werden ausgeblendet, Selbstüberschätzung. Selbstrettungskompetenz werde eingeschränkt: Betrunken ist man schneller erschöpft. (Quelle: Der Landbote, 26.5.10, online nur gegen Bezahlung) Kommentar: Pfäffikon will Aufklärung betreiben. Schönes Alibi und Beruhigungspflaster. Beruhigung vor allem für Pfäffikons Laden- und Lokalbesitzer. Was getan werden müsste, sagt uns die WHO mit ihrer Resolution vom letzten Donnerstag zu einer globalen Alkohol-Strategie.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 26. Mai 2010 um 13:15 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Feste und Feiern, Gesundheit, Jugend, Politik, Schweiz, Sport, Verhaltens-Präv., Weltgesundheits-Org.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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