www.alkoholpolitik.ch

Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Was tut die deutsche Regierung gegen Alkohol?

Dienstag 31. März 2009 von htm

Online-Kommentar zu Schülerfrage auf Yahoo:
Wenn Ihnen an einer kompetenten Antwort liegt, sollten Sie auch kompetente Stellen anfragen. Z.B. Sabine Bätzing, die Drogendelegierte der deutschen Bundesregierung, oder die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen oder www.alkoholpolitik.ch.
Hier noch konkrete Hinweise zu den bisherigen Antworten: Die Einnahmen aus Alkoholsteuern decken bei weitem nicht die Kosten, die dem Staat und dem Steuerzahler aus den Alkoholschäden erwachsen. Der Staat hätte ein grosses Interesse, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Aber er tut sich sehr schwer, weil die Alkoholindustrie zu mächtig ist. Die Politiker haben Angst um die Wählerstimmen. Deshalb unterstützen sie die nötigen Massnahmen nicht. Was nötig wäre, ist bereits seit Jahren bekannt: Steuern und Mindestpreise, Einschränkung der Erhältlichkeit, Mindestalter anheben (heute 16 für Vergorenes und 18 für Gebranntes) und durchsetzen, Promillegrenze im Verkehr senken und durchsetzen, Werbung verbieten (verbessert Präventionsbemühungen, damit sie glaubwürdiger werden).
Quelle(n):
www.alkoholpolitik.ch

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 31. März 2009 um 09:29 und abgelegt unter Allgemein, Global, Internationales, Jugend, Leserbriefe, Politik, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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