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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

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Nach dem Einstellen der Webseite

05.08.2013
Grüezi Herr Meyer
Ich komme ja bald nicht mehr nach mit Gratulieren, und es ist mir fast peinlich, auch jetzt wieder meinen Senf dazuzugeben. Aber wenn ich heute nichts mehr schreibe, denken Sie vielleicht, ich hätte Ihren neuesten Leserbrief gar nicht gesehen. Einfach grossartig, die unermüdliche Stimme aus Effretikon!
Und ebenso grossartig, dass man Sie immer wieder zu Worte kommen lässt. Bei diesen Leserbriefbetreuern muss es zweifellos Leute haben, die sich ebenfalls überzeugt hinter Ihre Texte stellen. Verwundern sollte das ja zwar nicht, denn jeder vernünftige und verantwortungsvolle Mensch wird wohl zum Schluss kommen, dass Sie mit Ihren Überlegungen jedes Mal 100% recht haben!
Mit freundlichen Grüssen und natürlich einem „weiter so“

18.07.2013
Guten Tag Herr Meyer
Bevor ich weggehe, habe ich noch die Tageszeitungen diagonal gelesen.
Ihr Leserbrief, Blickfang mit Bild, ist natürlich wieder ein absoluter Volltreffer!
Es stimmt alles, was Sie schreiben, und insbesondere geht klar hervor, dass die Verantwortung in erster Linie bei den Erwachsenen und primär bei den vielen sich am Alkoholgeschäft Bereichernden liegt. Auch das scheinheilige und widersprüchliche Gebaren der Politiker kommt klar zum Ausdruck.
Erfreulich, dass heute wiederum Tausende Ihre Gedanken und Ihre Argumente lesen und hoffentlich nachdenklich werden.

13.07.2013
Grüezi Herr Meyer
Soeben bin ich nach einem Auslandaufenthalt zurückgekommen, habe die Zeitungen rasch diagonal „nachgelesen“ und dabei aber doch im TA den Alkohol-Artikel und Ihren Leserbrief dazu gefunden. Natürlich wieder wie immer sehr gut, und, ich wiederhole mich, offenbar werden Sie bei der Redaktion effektiv als ihr Fachmann für derartige Dinge anerkannt.
Ist natürlich erfreulich!

25.05.2013
Guetenabig Herr Meyer
Erst heute Abend bin ich dazu gekommen, den Tagi zu lesen. Was Ihren Leserbrief anbelangt, gibt es nur ein Wort, das passt: Volltreffer! Einfach von A bis Z wahr, einleuchtend und überzeugend.

Zum Glück haben Sie nicht resigniert, und es lohnt sich halt doch, trotz häufigen Misserfolgen nicht aufzugeben. Wenn dann nach bravem Warten wieder einmal so etwas gelingt wie heute, war alle Arbeit nicht umsonst. Zweifellos dürfte Ihr Artikel samt Bild weit herum beachtet werden, und wenn man auf Grund Ihrer Ausführungen nur schon in einigen wenigen Familien dann vielleicht in sich geht und das Steuer herum reisst, dann haben Sie mehr bewirkt als teure Kampagnen des Bundes. Besonders träf finde ich den Passus über die „nicht ansteckenden Krankheiten“!
Weiter so!
Mit herzlichem Gruss
(Ein persönlich nicht bekannter, pensionierter Lehrer in Zürich, die obigen 3 ebenfalls)

01.09.12
Für Ihren grossen Aufwand bedanke ich mich nachträglich ganz herzlich und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute.
(bürgerlicher Nationalrat)

01.09.12
Thank you so much for all the work you put into this over the years.
I just want you to know that it was greatly appreciated and was a valuable contribution to increasing the understanding of alcohol-related problems. Our task is never done, of course, but you’d done a wonderful job.
Congratulations!
And again, thank you so much!
J.G-O, Canada

01.09.12
Thank you for the message. I understand that you after working in 11 years you are feeling that “enough is enough”.
It is an important job you have done. Good luck in the future .
Best wishes
A.W., Norway

Nach dem Ende der intensiven Phase dieser Webseite:

06.09.11

über mehrere Jahre hinweg habe ich Ihren newsletter erhalten und ihn jedes Mal mit Interesse und Spannung verfolgt. Ihre Recherchen waren beeindruckend, die Resultate erstaunlich und diese riefen bei mir so manches mal ein: Ach, soo!, hervor, oder : Das gibt`s doch nicht! Mein Blick auf das Thema Alkohol ist kritischer und nachdenklicher geworden und dazu hat Ihr newsletter in erheblichem Maße beigetragen. Dafür bedanke ich mich sehr und zolle Ihnen meine großen Respekt für Ihre 10-jährige Arbeit. Ich bedaure es, dass ich wohl auf absehbare Zeit keine ähnlich aktuelle Berichterstattung zur Alkoholproblemtaik erhalten werde.
(Dipl.Sozialpädagoge, Gewaltberater / Gewaltpädagoge, Mediator, Diakonisches Werk, Fachdienst Jugendhilfe, Deutschland)

05.09.11
Ihr Newsletter wird mir sehr fehlen, er hatte für mich den gleichen Status wie “Le monde diplomatique” für die Weltpolitik: eine letzte kritische Stimme, die nicht im geglätteten Informations-Mainstream versunken ist. Für Ihre grossartige Arbeit danke ich Ihnen sehr herzlich. Und ich begreife gut, dass Sie nach 10 Jahren die Gewichte auch mal wieder anders legen. Ich denke, Sie haben viele Samen ausgesät, die nachhaltig wirken: Wenn mir künftig suspekte Alkoholmeldungen unterkommen, denke ich sofort: Wie hätte Herr Meyer das wohl in seinem Newsletter kommentiert? Die Antwort wird mir nicht schwer fallen.
(Mitglieder der Eidgenössischen Kommission für Alkoholfragen)

03.09.11
Thank you so much for your very very good work.
I never understood whose mandate this was (but it seems to be your personal initiative?). I hope it can be taken over by a more formal institution since I really thought it was informative for people in the field. If I can be of any help let me know.
(Head of Unit for Dependance in Primary Care, Department of Community Health and Primary Care, University Hospital, Switzerland)

02.09.11
Ich danke Ihnen für Ihr Mail, welches uns trotz grossem Verständnis für Ihren Entscheid, doch auch leid tut.
Ich möchte deshalb die Gelegenheit ergreifen und Ihnen für Ihre wertvolle und wichtige Arbeit danken! Wir haben Ihren Newsletter immer mit grossem Interesse gelesen, auch wenn Sie uns häufig berechtigt (aber nicht immer) für seine zu wenig forsche Art kritisiert haben.
(Schweizerische Verwaltungsstelle)

02.09.11
Thank you so much for all your emails and interesting news over the years. We have with interest read them and will be missing them. Your emails and web site have been an important contribution in spreading news. …
(General Secretary of leading European NGO)

01.09.11
Herzlichen Dank für diesen letzten Newsletter, den ich eben ausgedruckt habe und in Bälde lesen will. Etwas Wehmut beschleicht mich schon beim Gedanken, dass ich nicht mehr aus deinem reichen Fundus schöpfen kann, sondern mir in Zukunft Meldungen über Alkoholprobleme selber zusammen suchen muss. … Was musst du nicht alles gelesen und dann gesammelt haben; eine enorme Leistung! Dafür möchte ich dir an dieser Stelle nochmals meinen grossen Respekt und Dank aussprechen. …
(Eine befreundete Abstinentin, über 90!)

01.09.11
Vielen herzlichen Dank für Ihren jahrelangen Einsatz und die zugestellten Newsletters. Ich staunte immer wieder über Ihr fundiertes Wissen und das Zusammentragen von wichtigen und entscheidenden Details.
(Nationalrat einer bürgerlichen Partei, die normalerweise mit Alkoholpolitik nichts am Hut hat.)

01.09.11
We haven’t met but I am sorry to hear that you will no longer be sending this Newsletter. I have found it very useful over the years and thank you very much for providing it.
(Emeritus Professor of Alcohol & Other Drug Studies, School of Life Sciences, UK)

01.09.11
Thank you for the work you have done on surveiling alcohol policy news over the last 10 years. It has been useful to get your regular updates.
(Head of international development agency)

01.09.11
Ganz herzlichen Dank für Deine riesige Arbeit und hoffentlich kannst Du nun den Freiraum geniessen.
(Ein ehemaliger internationaler General-Sekretär einer INGO)

31.08.11
Nochmals vielen Dank für Ihr jahrelanges, mutiges und unentwegtes Wirken in Sachen Alkoholpolitik!
(Ein persönlich nicht bekannter, pensionierter Lehrer in Zürich)

Hier einige spontane Rückmeldungen:

15.4.11
Ihr Leserbrief betr. Testkäufe ist ein Volltreffer. Ich muss gar nicht materiell darauf eingehen – mit allem, was Sie schreiben, völlig einverstanden.
(Ein persönlich nicht bekannter, pensionierter Lehrer in Zürich)

16.1.11
Hey ein sehr schöner Blog! Ich werde Bookmarken Ihren Blog und ihren Feed abonieren…
(unbekannter Leser)

5.1.11
Grüezi,
Sehr gute Website, Gruss …
(Unbekannter Leser)

03.01.11
Es ist Zeit, Ihnen wieder einmal für Ihre grosse Arbeit zu danken! Ich lese den Newsletter regelmässig und schätze Ihre kritische Würdigung der Beiträge sehr. Ich ertappe mich hin und wieder dabei, dass auch ich mich einlullen lasse von inkonsequenten Statements, Alibi-Verlautbarungen, Verharmlosungen usw. Ihre Kommentare bringen mich dann wieder zur Besinnung!
Ich freue mich, dass es auch 2011 weiter geht mit Ihren Infos.
(Höherer Beamter in einer Institution des Bundes)

01.01.11
I also congratulate you for all your passion and hard work on the alcohol issue and know that you do make a real difference.
(US-Public Health Specialist, active on the WHO-Resolution for a global Alcohol Strategy)

31.12.10
Ihnen wünsche ich ebenfalls alles Gute für 2011 und weiterhin diesen zähen, bewundernswerten Durchhaltewillen! Verbunden ist damit natürlich ein grosser Dank für Ihr unentwegtes Wirken, nicht zuletzt auch in Leserbriefen wie gerade heute wieder!
(Ein persönlich nicht bekannter, pensionierter Lehrer in Zürich)

14.12.10
I found your entry interesting do I’ve added a Trackback to it on my weblog :)…

05.10.10
In meinem Beruf als Political Officer für Active, ist Ihre Arbeit eine wertvolle Resurse!
(Mitarbeiter der internationalen Jugendorganisation Active)

31.08.10
Bravo für die 10 Jahre!
(Suchtfachfrau, CH)

01.07.10
Guten Morgen Hermann,
Vielen Dank für dein detailliertes Zusammentragen von Zahlen und Fakten rund um den Alkohol. Ich bin froh, immer wieder Hinweise von Themen zu erhalten, die ich selber nicht recherchieren kann. Bei deinem ersten Abschnitt deines Mails haben wir hautnah erfahren, dass Kürzungen im Präventionsbereich im Gang sind. …
(Leitender Suchtfachmann, CH)

17.05.10
Guten Tag Herr Meyer
mit sehr grossem Erstaunen habe ich erst heute festgestellt dass Sie unsere (meine) Diplomarbeit für die Nachwelt “konserviert” haben, was mich ausserordentlich freut. Ihren Satz im Kommentar “Das Problem bleibt weiterhin, dass die gesellschaftliche Wirklichkeit Alkoholprävention von Erwachsenen bei Jugendlichen unglaubwürdig erscheinen lässt” kann ich unterschreiben. Es ist meiner Meinung nach Schitzophren auf Einnahmen angewiesen zu sein, was Marketingmässig zu mehr Konsum anregen soll, und gleichzeitig soll auch in die Prävention investiert werden es eben nicht zu tun. Nun denn, es bleibt dabei, den guten Tropfen zu geniessen und nicht in die Phase der Abhängigeit einzutreten. Freundliche Grüsse.
(Dipl. SA FH, Sozialberatung / Amtsvormundschaft)

20.04.10
Lieber Hermann
Herzlichen Dank für Deinen Newsletter vom März / April, den wir wie immer mit Interesse lesen. Merci auch vielmals für das grosse Engagement, das dahinter steckt. Mit Bezugnahme auf die aktuelle Ausgabe erlauben wir uns, eine kritische Anmerkung zu äussern, und zwar betreffend Deinem Vergleich zwischen den durch die Kirche sexuell missbrauchten Kindern und den Kindern aus alkoholbelasteten Familien.
Selbstverständlich teilen wir Dein Anliegen, dass die Kinder aus Familien mit Alkoholproblemen trotz ihres häufig enormen Leidens viel zu wenig Aufmerksamkeit und ungenügende Unterstützung erhalten. Deshalb haben wir auch diese Thematik / Zielgruppe zu einem Schwerpunkt gewählt – es bleibt wirklich noch viel zu tun! …
(Leitende Mitarbeiterin, Suchtfachfrau)

22.03.10
Lieber Hermann
Ich finde deinen Leserbrief sehr gut.
Es ärgert mich schon seit längerem, dass ich für die Polizei- und Rettungseinsätze sowie für die Spitalkosten zahlen muss.
Ich wünsche dir eine gute Woche und grüsse freundlich.
(Sympathisant am Wohnort)

05.03.10
sehr geehrte damen und herren
ich finde diese seite einfach super endlich mal jemand der sich damit auseinander setzt ich bin selber trockene alkoholikerin seit einem jahr und ich habe es nicht bereut diesen schritt zu machen bzw.machen müssen schreibe momentan ein buch über meine geschichte über das tehma alkohol würde mich freuen über eine antwort von ihnen mit freudlichen grüssen

28.02.10
Sehr geehrter Herr Hermann T. Meyer,
Ich wollte Ihnen nur kurz für die Website alkoholpolitik.ch danken.
Ich bin ganz Ihrer Meinung und habe erst gestern wieder mit einem guten Kollegen von mir über Alkohol diskutiert und was für eine Auswirkung es auf unsere Gesellschaft hat. Daraufhin habe ich eine Online-Recherche gemacht und fand Ihre Website mit Abstand am besten.
Ich bin zurzeit im Ausland, würde mich aber sehr freuen, wenn Sie nach meiner Rückkehr im Herbst Zeit finden würden für ein Treffen, damit ich mehr über Ihre Arbeit erfahren kann. Ich möchte selbst in diesem Bereich tätig werden.
Vielen Dank! Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.

22.01.10
Guetenabig Herr Meyer
Auch diesmal „sitzt“ Ihr Leserbrief. Im ganzen Sozialhilfebereich spielt doch der Alkohol eine ungeheure Rolle. Nur gibt es natürlich Kreise, denen kann das nur recht sein…
Mit Dank und freundlichem Gruss
(Ein persönlich nicht bekannter, pensionierter Lehrer in Zürich)

15.01.10
Hallo,
als erstes möchte ich ihnen für die klasse Seite gratulieren.
Zweitens möchte ich sie Fragen ob wir uns gegenseitig verlinken möchten und auch anderweitig zusammenarbeiten.
Unser Forum ist hauptsächlich für langzeittrockene und Co-Abhängige gedacht, genauso wie für Erwachsene Kinder von Alkoholikern und Eltern von trinkenden Kindern.
Ich würde mich sehr freuen etwas von ihnen zu hören.
Lieben Gruß

15.01.10
mit dieser Mail möchte ich doch noch einmal auf Deine Mail vom 31. Dez. reagieren und mich sehr für die vielen Informationen bedanken. Du musst wirklich viel Zeit in diese Arbeit investieren, denn ich komme auch während meines Rentnerdaseins so eben dazu, die wichtigsten Dinge zu regeln.
Sonst teile ich Deine Einschätzungen und bin sehr skeptisch, was die Arbeit unserer neuen Drogenbeauftragten betrifft.
Eigentlich ja eine gute Situation: Der FDP-Gesundheitsminister muss die Krankheitskosten senken, die FDP-Drogenbeauftragte könnte kräftig helfen, und der FDP-Wirtschaftsminister hält still. Aber das sind Wunschträume, es wird genau anders herum sein: Den Gesundheitsminister interessiert es nicht, die Drogenbeauftragte wird sich um Drogen kümmern und der Wirtschaftsminister wird weiterhin – wo nicht die Presse dabei ist – sagen, dass auch eine Flasche Wein am Abend nichts Böses sei.
Hoffen wir also auf Europa und die WHO.
(ein deutscher Fachmann und Jugendfreund)

02.01.10
Sehr geehrter Herr Meyer
Vielen Dank für Ihr Wünsche ! Ich danken Ihnen für Ihre wertvolle, stetige und intelligente Arbeit zugunsten der Gesundheit unserer Bevölkerung !
Ich wünsche Ihnen viel Glück, Erfolg und Gesundheit im neuen Jahr !
Mit besten Grüssen und alles Gute
(ein bürgerlicher Schweizer Nationalrat)

31.12.09
Sehr geehrter Herr Meyer,ich wünsche Ihnen für das Neue Jahr alles Gute und danke Ihnen bei dieser Gelegenheit für Ihre Anstrengungen in dieser wichtigen Sache! Mit freundlichen Grüssen
(Schweizer Politiker und Fachmann)

24.12.09
Sehr geehrter Herr Meyer,
ich möchte Ihnen auf diesem Wege meinen Dank aussprechen für Ihren unermüdlichen Einsatz im Sinne der Alkoholaufklärung.
Besinnliche Festtage und ein gesundes Jahr 2010!
(Autor einer ähnlichen österreichischen Webseite)

13.12.09
ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihren sehr interessanten Newsletter auch an meiner neuen Arbeitstelle bei der SFA erhalten würde!
Ein grosses Dankeschön für Ihr riesiges und so wichtiges Engagement!
Herzliche Grüsse und eine lichtvolle Weihnachtszeit!
(mir persönlich bekannte ausgezeichnete Fachfrau)

31.10.09
Thank you, Hermann!
A most interesting report. Well, passive drinking is a new perspective on how to relate to every kind of “outcome” of so called social drinking – and all degrees of heavier drinking habits. It remains to be seen if this input has potential for serious initiatives from any political grouping within the EU – for example -!? ..
Thank you again!
(Norwegian friend, former international president of INGO)

21.10.09
Guten Tag
Hat mich gefreut Ihre Webseite zu entdecken. Ich mache eine ähnliche Arbeit wie Sie, einfach auf eine etwas andere Weise. Besuchen sie doch mal meine Webseiten ..
Gruss

18.10.09
Seit 16 Jahren bin iich Psychiatriekrankenpfleger in einem Allgemeinkrankenhaus. Mit ihrer Website bin ich sehr zufrieden. Sie enthält viele wichtige Informationen.
Mit freundlichen Grüssen

Weltweites Vorbild
User-Kommentar von htmeyer auf FOCUS
Das bayerische Oktoberfest ist inzwischen weltweites Vorbild für Massenbesäufnisse von Jugendlichen. Niemand soll sich wundern, dass es so weit gekommen ist. Die Verantwortung dafür trägt die Erwachsenengesellschaft mit ihrem Hochjubeln einer Trink-Scheinkultur zu Lasten der Volksgesundheit und der Steuerzahler.
Kommentar-Antworten (1)
regina (24.09.2009 16:07)
toller Kommentar!
Wir leben in einer Gesellschaft mit einer Doppelmoral – es wird ständig betont, wie gefährlich der Alkohol doch für Jugendliche sei, während sich Erwachsene stolz damit brüsten “wieviel Mass” sie doch vertragen und was für ein “kulturelles” Event das Oktoberfest sei! ???

03.09.09
Sehr geehrter Herr Meyer
Das ist ein hervorragend klarer und zudem hochanständiger Brief. Seien wir Optimisten: wer weiss, vielleicht bewegt er doch etwas…
Jedenfalls danke ich Ihnen herzlich für Ihr Engagement. Wir haben am kommenden Mittwoch ja noch eine neue Runde vor uns.
(Schweizer Nationalrat vor der Debatte um Alkohol-Fernsehwerbung)

28.08.09
Gratuliere zu Ihren Leserbriefen in „Weltwoche“ und TA – ausgezeichnet (wie immer)!
Mit freundlichen Grüssen

13.08.09
Guten Tag Herr Meyer
Ihrem ausgezeichneten Leserbrief zur Alkoholpolitik gibt es nichts mehr beizufügen. Absolut einverstanden!
Und nur am Rande: Frau R. ist ohnehin nicht meine Freundin. Im Zusammenhang mit Schulfragen erlebte ich sie als eingebildete, arrogante Person, welche an einer Versammlung selbst ihre Parteifreunde G. und F. abkapitelte, als wären es Kindergärtner. Dass sie kaum je den Mut haben dürfte, gegen den Strom zu schwimmen und eben auch in Sachen Alkohol Nägel mit Köpfen einzuschlagen, war zu erwarten.
Mit freundlichen Grüssen

04.08.09
Sehr geehrter Herr Meyer,
da ich als einer von vielen Rezipienten regelmäßig von Ihrem Engagement profitiere, möchte ich die Gelegenheit für eine kurze Rückmeldung nutzen. Zunächst einmal möchte ich mich für Ihre Arbeit bedanken und Ihnen die Annahme bestätigen, dass Ihre Zusammenstellung alkoholpolitischen Zeitgeschehens eine Bereicherung ist. Die Sammlung aktueller Ereignisse erlaubt mir einen kompakten Überblick und erleichtert, bzw. ergänzt meine regelmäßige Recherche. Ich verwende die Information zum Einen, meine Neugier und mein Interesse am Thema zu stillen und zum Anderen der Aktualisierung des fachlichen Wissenstandes, den ich als Projektleiter eines verhaltenspräventiven Angebots für Kinder und Jugendliche an meine Mitarbeiter und damit an unsere Adressaten weitergeben kann. Aktuelle Trends, wie „Resveratrol“, alkoholpolitische Szenarien oder auch privatwirtschaftliche Machtausübung sind in der Tat spannende Themen und helfen bei einer zeitgemäßen Behandlung des Themas.
Insofern hoffe ich auf Ihr weiterführendes Engagement! Leider habe ich keine konstruktive Kritik anzubringen, möchte aber die Gelegenheit auch dazu nutzen, Ihre Neugier etwas zu fordern. Ich würde mich sehr über Ihren Besuch auf unserer Internetseite freuen. Vielleicht bereichern Sie die Projektinformationen um ein weiteres innovatives Praxisangebot zur Prävention des Alkoholmissbrauchs bei Kindern und Jugendlichen.
Für Ihre Rückfragen und/oder Meinung bin ich offen.
Mit herzlichen Grüßen aus Berlin.
(mir unbekannter Projektleiter)

07.07.09
Guten Tag Herr Meyer
Gestern Abend schrieb ich noch einen Brief an vier Empfänger in Sachen Alkohol/“Blick am Abend“/München, wovon ich Ihnen eine Kopie zustellte – Sie werden dieselbe wohl am Mittwoch erhalten.
Heute muss ich den ganzen Tag weg in die Romandie, warf aber vorher noch einen Blick in den TA und sah Ihren Leserbrief. Gratuliere! Das ist klar der beste der ganzen Seite – ich bin mit dem Inhalt 100%-ig einverstanden.
Mit freundlichen Grüssen

19.06.10
Herzlichen Dank Herr Meyer – das ist, was ich suche
viele Grüsse und weiterhin viel Motivation, Kraft, Zeit und Geld, sich in diesem Bereich zu engagieren.
(Sie suchte Angaben über die alkoholbedingten Sozialkosten in der Schweiz)

05.05.09
Seit kürzerem bekomme ich den Newsletter nicht mehr automatisch zugeschickt. Danke für meine Wiederaufnahme als Abonnenten.
Und vor allem herzlichen Dank für Ihre umfassenden Informationsbemühungen in der Alkoholpolitik.
(Leitender Bundesbeamter)

16.04.09
Hej Hej!
Ich möchte ein grosses Lob in die Schweiz schicken und ein riesiges Danke gleich hinterher!
Deine Arbeit ist hervorragend! Sie hilft uns enorm.
Weiter so!
Liebe Gruesse,
(aus einer befreundeten Organisation in Skandinavien)

03.04.09
…Auch habe ich in den letzten Jahren eine Datenbank angelegt ueber all die Themen, die um Alkohol kreisen. In diesen Tätigkeiten bin ich oft auf Ihrer Internet-Seite gelandet. An dieser Stelle möchte ich meine Bewunderung fuer Ihre Arbeit ausdruecken!
Ich kann mir auch vorstellen, in irgend einer Weise mit Ihnen zu kooperieren. Durch meine eigenen Recherchen stosse ich ebenfalls auf Informationsquellen, die ich gerne mit Ihnen teilen wuerde. Beispielsweise wird auch in Hessen debattiert, Testkäufe zuzulassen.
Ich freue mich auf Ihre Antwort und eine Fortsetzung des Kontakts.
Mit freundlichen Gruessen,
(Deutscher Student in Skandinavien)

01.04.09
Lieber Hermann,
Eine hervorragende Leistung! Meinen herzlichen Dank für die Zusendung. Leider erhalte ich nur die englische Ausgabe, die ich nicht an andere Teilnehmer mit geringen Englischkenntnisse weiter leiten kann. Kann ich die MÃrz-Ausgabe in Deutsch bekommen?

recht herzlichen Dank für deine Übermittlungen der Alkoholpolitik, Monat für Monat eine Fleißarbeit bester Qualität! Mir haben einzelne Nachrichten geholfen, wenn ich in L. mit hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am “runden Tisch” als einzelner ehrenamtlicher sitze. Einzelne wundern sich immer über das Wissen, weil ich stets die Quelle dazu angebe.
(Befreundeter ehrenamtlicher Fachmann)

30.03.09
Sehr geehrter Herr Meyer,
ich habe gerade ihre Beschwerde an den Schweizer Presserat geleden. Respekt, so ist es recht. Man muss den Burschen schon auf die Füße treten. Natürlich bin ich gespannt was dabei rauskommt. Reagieren müssen die wohl.
Mfg

25.03.09
february 28 2009. switzerland, scotland and the uk
The monthly Newsletter of the Effretikon-based alkoholpolitik is almost certainly the world’s foremost resource for the latest news on alcohol-related subjects. Two interesting stories contained in the February 2009 issue of the Newsletter: ..
(HSCNews Bulletin for the period mid-February 2009 to late March 2009.
Each Bulletin provides details about the latest activities of the 4,000 members of the Health and Social Campaigners’ Network International, and gives information about health campaigners’ new appointments, campaigns, events, funding, publications, research, and websites. All items are selected on the basis that they should be of interest to health campaigners worldwide.
The Bulletin is also despatched to a select number of journalists worldwide who have requested to receive a copy.)

09.03.09
Lieber Hermann,
ich finde die Neugestaltung wunderbar.
Und natürlich nutze ich die Gelegenheit, Dir für die regelmäßige Zusendung des Newsletter zu danken und … Dir und M. liebe Grüße aus Norddeutschland

09.03.09
Sehr geehrter Herr Meyer
Vielen Dank für Ihren Einsatz für ein wichtiges Anliegen.
Beste Grüsse
(Schweizer Nationalrätin)

09.03.09
Sehr geehrter Herr Meyer
Ihre Website sieht höchst professionell aus und ist inhaltlich enorm reich! Herzliche Gratulation zur gelungenen Modernisierung – und bei dieser Gelegenheit einmal mehr besten Dank für Ihr unermüdliches Engagement im Sinne der Alkoholprävention!
Freundliche Grüsse
(aus dem Bundesamt für Gesundheit, Bern)

06.02.09
Dear Hermann,
Wonderful! website! I come back to this.
(befreundeter Leiter einer nationalen Alkoholpräventionsstelle in Nordeuropa)

30.01.09
Lieber Hermann
Die Gestaltung gefällt mir sehr. Seit meiner Pensionierung bin ich allerdings nicht mehr ein ganz so eifriger Leser. Danke für Deinen riesigen Einsatz und herzliche Grüsse auch an Deine Frau
(befreundeter ehemaliger Generalsekretär einer INGO.)

5.1.09
Lieber Herr Meyer,
Gleich nochmals eine Gratulation: die neue Webseite hat ein ganz tolles Layout, die Infos wirken irgendwie “gewichteter” und damit noch gewichtiger, die Übersichtlichkeit ist stark verbessert. …
Dr. phil., Arbeitspsychologe, Schweiz
—————————————
5.1.09
Lieber Herr Meyer,
Der Jahresbeginn ist eine gute Gelegenheit, Ihnen mal wieder für Ihre grossartige und wertvolle Arbeit zu danken. Die Aussichten sind zwar alkoholpolitisch düster, ohne Ihren Newsletter wäre sie aber noch um einiges düsterer. Gerne werde ich mich auch im Jahr 2009 anhand Ihrer Zusammenstellung von relevanten Alkohol-Infos auf dem Laufenden halten. …
Dr. phil., Arbeitspsychologe, Schweiz
—————————————

2.1.09
Dear Hermann, thank you for work that is helpful. …
Leitender Präventionsfachmann, Frankreich
—————————————

1.1.09
Lieber Hermann
Danke für Deine Riesenarbeit. …
Ehemals Generalsekretär einer INGO, Schweiz
—————————————

12.12.08
Sehr geehrter Herr Meyer
Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem langjährigen Engagement im Sinn der Alkoholprävention. …
Leitende Persönlichkeit in der eidg. Verwaltung, Schweiz
—————————————

27.11.08
Glaubsch ja nöd – überall schöne Worte auf schönem Papier über Alkoholprävention, Schutz der Jugend vor Alkoholgefahren, Volksaufklärung usw.usf., und jetzt soll Alkoholreklame in Fernsehen und Radio mit Bückling vor Europa zugelassen werden? Absurder geht’s nicht mehr…
H.P. K. Zürich (uns unbekannter Bürger)
—————————————

2.11.08
Lieber Hermann,
Herzlichen Dank für die Übermittlung der Newsletter! Mit Heine möchte man zu Deinen Recherchen sagen. „…es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie ewig neu…“. Es handelt sich beim Dichter zwar um eine unglückliche Liebesgeschichte, aber manchmal scheint mir, alles Bemühen um Prävention und Aufklärung gleiche auch ein wenig einer solchen! Schliesslich möchten wir ja unsere Mitmenschen und vor allem die Jugend lieben. Und deshalb will man in „törichter“ Hoffnung trotz aller Hemmnisse nicht aufgeben!
Ich denke wieder einmal an den franziskanischen Segen…
Eine bald 89-jährige ungemein herzliche und aktive Freundin, Schweiz

—————————————

30.9.08
Dear Hermann,
Thanks a lot for this! Very helpful. (Newsletter)
Leitender Präventionsfachmann in Holland
—————————————

4.7.08
Grüezi Herr Meyer
Danke für die Antwort! Nein, Ihre Webseite zur Alkoholpolitik habe ich nicht gekannt. Nun aber bin ich darin längere Zeit am Schnüffeln gewesen, und die Feststellung, dass ich sie ausgezeichnet finde, ist ja fast überflüssig. Ich werde deshalb wohl auch in Zukunft ab und zu einen Abstecher in diese Texte machen.
Leserbrief-Leser in Zürich
————————————–

20.6.08
Sehr geehrter Herr Meyer
Ich danke Ihnen für Ihre Stellungnahme, Ihre Kritik ist durchaus berechtigt. ..
Nationalrätin, Schweiz
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20.6.08
Lieber Herr Meyer
Auch ich bin enttäuscht über den bundesrätlichen Entscheid. Da wurden dem NPA entscheidende Zähne gezogen und wider besseres Wissen entschieden.
Und zum riesigen Echo auf Ihre Homepage möchte ich Ihnen ein bisschen neidvoll gratulieren!
Ich schätze Ihre Arbeit sehr und gehöre auch zu den regelmässigen Besuchern ihrer Homepage.
Führender Alkohol-Fachmann, Schweiz

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2.6.08
Dear Hermann
Thank you so much for the very interesting information I received from you today. Yes – let us hope this will influence on the alcohol policies in all countries – first of all the western industrialized countries. This is plain news for me and I will distribute it to friends within the temperance movement in Norway.
Ehemals internationaler Präsident einer wichtigen INGO, Norwegen
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31.5.08
Sehr geehrter Herr Meyer
Vielen Dank für Ihre Zeilen und die Hinweise auf die Veröffentlichungen der “www.alkoholpolitik”.
Habe hineingeschaut. Welche Menge von interessanten Infos! …
Leserbriefschreiber, Schweiz
————————————–

18.3.08
Sehr geehrter Herr Meyer,
mit großem Interesse verfolge ich regelmäßig Ihre engagierte Arbeit im Bereich der Alkoholpolitik. Leider gibt es viel zu wenige Initiativen wie Alkoholpolitik.ch, wobei wir Aufklärung und Prävention betreffend des Alkohols bitter nötig hätten. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass – auch eigentlich seriöse – Medien Studien zur vermeintlichen positiven Wirkung des Alkohols – bei denen sich dann plötzlich erhebliche methodische Fehler manifestieren – immer wieder unkommentiert abdrucken. Ihre Aufklärungsarbeit (http://www.alkoholpolitik.ch/forschue/forsc117.htm) ist hier wirklich Gold wert, ohne übertreiben zu wollen.
Unbekannter Leser, Österreich
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8.1.08
Sehr geehrter Herr Meyer
Ich bekommen Ihren Newsletter schon seit ich hier arbeite (also seit ca. 2 Jahren) und weiss ihn immer sehr zu schätzen. An dieser Stelle möchte ich Ihnen für diese grosse Arbeit auch herzlich danken.
Mitarbeiterin der eidg. Verwaltung, Schweiz
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3.1.08
Dear Mr. Meyer.
I appriciate your work, which is always very useful, very much. There is always something to pick up that one has not registred. And I also enjoy your Swiss and German cuttings.
Präventionsfachmann, Norwegen

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2.1.08
Cher Monsieur Meyer,
Je saisis l’occasion de ce message pour vous féliciter et vous remercier de ce site qui est très intéressant et utile pour notre travail de prévention.
Leitende Präventionsfachfrau, Schweiz
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24.12.07
Lieber Herr Meyer,
Ich wünsche Ihnen beiden besinnliche Festtage und ein gutes neues Jahr.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich einmal mehr bedanken für die ständige, hochwillkommene Information über aktuelle Forschungs- und politische Entwicklungen in unserem Fachbereich.
Führender Alkoholfachmann, Schweiz

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