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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Zitate'

D: “Ich habe Kollegen durch Alkohol sterben sehen”

Sonntag 20. Februar 2011 von htm

Politikveteran Michael Glos: Seit 35 Jahren sitzt der CSU-Politiker im Bundestag.
Er redet sich den Frust von der Seele: Im SPIEGEL spricht Michael Glos offen darüber, dass er auf den Job als Wirtschaftsminister nicht vorbereitet war. Auch rechnet der CSU-Mann mit dem aus seiner Sicht von einsamen Karrieristen dominierten Politikbetrieb ab. … Die Versuchungen seien vielfältig. “Ich habe Kolleginnen und Kollegen durch den Alkohol sterben sehen. Das hat auch etwas mit der Einsamkeit des Politikers zu tun.” Er habe “tragische Schicksale erlebt, bis hin zum Freitod”. … (Quelle: Google Alkohol News, 19.02.11) spiegel.de, 19.02.11 Kommentar: Politiker haben generell ein erhöhtes Alkoholrisiko. Da sie, wie Glos sagt, Einzelkämpfer sind, berührt sie das Schicksal der andern offenbar nicht sonderlich. Wie sie auch das Alkoholproblem in der Gesellschaft nicht gross interessiert. Sonst liessen sie sich nicht dermassen von der Alkoholindustrie unter Druck setzen. Und die vielen, die selber ein Alkoholproblem haben, fühlen sich nicht prädestiniert, die Alkohol-Prävention zu fördern. Die Folgen sind noch viel zu wenig bekannt und werden verdrängt. Immerhin, es gibt mindestens (noch) einen mir bekannten Politiker (SPD), der sauber geblieben ist.

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CH: Was ist Suchtprävention?

Dienstag 4. Januar 2011 von htm

Zum 25-Jahre Jubiläum der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich hat Martin Küng einen Text geschrieben darüber, was es heisst, zu «handeln bevor eine Sucht entsteht». Der Übersichtsartikel «Was ist Suchtprävention?” (pdf, 21S., 1Mb) soll das Fachgebiet theoretisch einordnen, wichtige Begriffe definieren, Ziele und Methoden beschreiben, die Wirksamkeit der Massnahmen sowie die Perspektiven der Suchtprävention thematisieren. (Quelle: Infoset Newsletter Januar 2011) Kommentar: Boshaft könnte man sagen, dies sei ein Versuch, von einer wirksamen Alkoholprävention abzulenken. Sie deckt sich offenbar mit den behördlichen Versuchen, Prävention zu betreiben ohne irgendwo anzuecken. Von den internationalen Erkenntnissen über die Wirksamkeit der Alkoholprävention kein Wort. Thomas Babor et al. nicht gesehen, die WHO-Resolution für eine globale Alkohol-Strategie unbekannt. Soll damit vertuscht werden, dass die seit bald 20 Jahren kontraproduktiv wirkende Gesundheitsförderung versagt hat? Besonders “köstlich” ist dieser Schluss: “Es lässt sich jedoch die Hypothese aufstellen, dass die Suchtprävention der letzten Jahre in der Schweiz nicht den Konsum von Substanzen verhindert hat, aber das Entstehen von süchtigem Verhalten reduzierte. Suchtprävention ist also in der Lage, den gewünschten Effekt zu erzielen.” Wahr ist, dass der Alkoholkonsum nur leicht gesamthaft zurückging, kaum wegen der Suchprävention, dass aber das regelmässige jugendliche Binge Drinking dank dem Versagen der Prävention und der verantwortungslosen Gesellschaft erst möglich wurde.

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Leserbrief zu „Die FDP aus Liebe zur Schweiz“

Donnerstag 23. Dezember 2010 von htm

13.12.2010

Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
Zürich

Per e-mail

Leserbrief zu „Die FDP aus Liebe zur Schweiz“, Inserat am 13.12.10

Mit einem Inserat auf der Titelseite des Tages-Anzeigers behauptet die FDP: „Die FDP redet Klartext – Aus Liebe zur Schweiz.“
Bereits gestern in der TV-Sendung Giacobbo/Müller durfte FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger dazu als Gast einen Werbespot anbringen.
Wenn die FDP Klartext aus Liebe zur Schweiz reden möchte, dann sollte sie dringend in Bern für eine wirksame Alkoholpolitik sorgen. Sie könnte eine Mehrheit erreichen. Den wichtigsten Präventionsfachmann hätten sie in den eigenen Reihen, wie auch den zuständigen Bundesrat. Die Neufassung des Alkoholgesetzes böte jetzt die beste Gelegenheit dazu. Bisher haben sie stets genau das Gegenteil dessen erreicht, was für die Schweiz gut ist. Gut war es nur für die Alkoholindustrie und ihre Lobby. Schlecht war es auch für die übrige Wirtschaft. Die Ideologie der grenzenlosen Selbstverantwortung hat ausgedient. Denken ist gefragt.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer, Effretikon
(nicht veröffentlicht. Inserenten darf man nicht mit einem Leserbrief vergraulen.)

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Warum wird Alkohol toleriert und nur der Tabakkonsum angegriffen?

Donnerstag 25. November 2010 von htm

Unsere Antwort auf www.gutefrage.net
Als nach der industriellen Revolution die Massenproduktion von Alkohol (Kartoffelschnaps) die Armen noch ärmer machte, wurden erste Antialkoholgesetze erlassen. In Amerika und England waren es die Frauen, (Suffragetten) die auf der Strasse damit ihre politischen Rechte erkämpften. In der Schweiz waren es die Liberalen, die das Alkoholgesetz durchbrachten.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Alkohol das grosse Geschäft von globalen Konzernen, die mit immer raffinierteren Marketingmethoden zuerst die Frauen, dann auch die Jugendlichen und Kinder zum Alkoholkonsum verführten. Die Politik hat sich darauf beschränkt, je nach Land bescheidene Alkoholsteuern vor allem auf Spirituosen zu erheben, um das Budget zu entlasten, nicht um damit die alkoholbedingten Schäden zu verringern. (Ausnahme: Schweizer Alkoholzehntel in bescheidenem Umfang)

Die Politik hat sich bisher sehr widerstandsfähig gegenüber der wissenschaftlichen Forschung erwiesen, die sie einfach nicht zur Kenntnis nimmt und immer wieder sogenannt politische Entscheide trifft, d.h. die Interessen der Alkoholindustrie stärker gewichtet als die der Volksgesundheit. Seit Mai dieses Jahres ist auch allen klar, was getan werden müsste: Die WHO hat einstimmig eine globale Alkohol-Strategie verabschiedet, in der sie die alkoholbedingten Schäden aufzeigt und wie sie wirksam reduziert werden könnten. Die Regierungen haben unterschrieben und sie in den Schubladen versenkt. Die WHO hat in diesem Zusammenhang erwähnt, wir seien alle Passivtrinker, weil wir ungefragt ein Leben lang horrende Sozialkosten bezahlen und unter verminderter Lebensqualität leiden.

Und kürzlich haben englische Wissenschafter den Alkohol zur gefährlichsten Droge erklärt, wenn die Wirkung auf die Gesellschaft mitberücksichtigt wird. Dass die Politik nicht aktiv wird, hängt damit zusammen, dass die Bevölkerung sich nicht wehren kann, weil sie nicht informiert ist. Die Massenmedien berichten nur über Schäden, aber nicht über die Notwendigkeit, die möglichen Massnahmen dagegen zu ergreifen. So entsteht ein Gefühl des “man kann ja doch nichts machen!”

Die Politik wird gegenwärtig vor allem von bürgerlichen Parteien dominiert, deren Ideologie von der Selbstverantwortung geprägt ist. Darin enthalten ist das Recht auf den Suff, die Suchtkrankheit, die Selbstzerstörung. Sie glauben an diese Freiheit, merken aber nicht, dass wir alle von der Alkoholindustrie und ihren Vasallen in Geiselhaft genommen worden sind und wie oben erwähnt als Passivtrinker unsere Freiheit verloren haben. Dass die Freiheit des Einzelnen aufhört, wo die des Nächsten beschnitten wird, lassen sie höchstens als verbales Eingeständnis pro Forma gelten.

Auf meiner Webseite http://www.alkoholpolitik.ch habe ich einleitend geschrieben: “Alkoholpolitik ist in der Schweiz wie auch in andern Ländern ein eher unbeliebtes Thema, weil sehr oft die eigene Konsumhaltung, wirtschaftliche Eigeninteressen oder einfach die gesellschaftliche Wirklichkeit einer objektiven Betrachtungs- und Handlungsweise im Wege stehen.” Zur Konsumhaltung wäre noch zu vermerken, dass jeder, der einmal ein Bier getrunken hat, glaubt, er sei jetzt ein Fachmann der Alkohologie. Die Web-Foren sind voll von Beiträgen dieser “Fachleute”. Es ist sehr schwierig, mit solchen Leuten eine Mehrheit für eine wirksame Alkoholprävention zu erreichen.

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Alkohol am Steuer: Australischer Politiker rät zu Minzdrops

Samstag 20. November 2010 von htm

Melbourne — Mit seinem Tipp, Alkohol am Steuer mit Pfefferminzbonbons zu bekämpfen, hat sich der ehemalige Regierungschef des südostaustralischen Bundesstaats Victoria keinen Gefallen getan. Jeff Kennett verriet einem örtlichen Radiosender, dass er in den “seltenen Fällen”, in denen er trotz zu viel Alkoholkonsums Auto fahre, zu Minzdrops greife. … (Quelle: Google Alkohol News, 11/18/10) google.com 11/18/10

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Vettel: Meine Turbo-Party-Nacht (fast) ohne Alkohol

Dienstag 16. November 2010 von htm

Ich habe den ganzen Flug nach München geschlafen! Da ist die ganze Anspannung zum 1. Mal von mir abgefallen. Ich hatte keinen Kater – weil ich quasi nichts getrunken hatte. Noch so ein abgedroschener Spruch, der aber nun mal der Wahrheit entspricht: Man kann auch ohne Alkohol Spaß haben. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie wirklich betrunken! (Quelle: Google Alkohol News, 15.11.10) bild.de, 15.11.10

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TOP NEWS: CH: Bundesrätin M. Calmy-Rey kritisiert ihre Kollegenmmen

Montag 1. November 2010 von htm

Die Aussenministerin hält die Bundesräte der Mitteparteien für Vertreter des Wirtschaftsverbands Economiesuisse und spricht von «Minderheitsregierung».
Mit überraschend scharfen Worten hat Micheline Calmy-Rey am SP-Parteitag ihre Bundesratskollegen attackiert. Grund dafür ist die Departementsverteilung, welche die Sozialdemokraten noch immer umtreibt. Sie sind empört, dass SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga gegen ihren Willen ins Justiz- und Polizeidepartement abgeschoben wurde.
Damit nicht genug: Calmy-Rey gab noch einen drauf und warf ihren Bundesratskollegen vor, der verlängerte Arm des Wirtschaftsverbands Economiesuisse zu sein. Wörtlich sagte sie: «Economiesuisse hat seine Vertreter im Bundesrat. (Quelle: Tages-Anzeiger, 1.11.10 Kommentar: Das ist nicht erst seit der Departementsverteilung Tatsache. In der Alkoholfrage gibt Economiesuisse ebenso den Kurs an. Auch bei der bürgerlichen Parlamentsmehrheit. Und das komischerweise gegen ihre eigenen Interessen. Wann rebellieren die Aktionäre? (siehe auch die Reaktion der Angefeindeten; und unsern Online-Kommentar)Tages-Anzeiger, 2.11.10)

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Zitat: Die Versicherten als Spielball der Lobbyisten

Samstag 9. Oktober 2010 von htm

Aus dem Interview mit dem CEO der Comparis.ch AG, Richard Eisler: “Frage: Wann bereitet Ihnen Ihre Berufstätigkeit Bauchschmerzen?”
R. Eisler: “Wir vertreten die Interessen der Versicherten, doch die haben in der Politik keine Lobby. Das stört mich, weil die Versicherten so zum wehrlosen Spielball von Lobbyisten werden.” (Quelle: NZZ, 9.10.10, nicht online)
Kommentar: Die WHO hat uns im Vorfeld ihrer Resolution im Mai zur globalen Alkohol-Strategie als Passivtrinker bezeichnet. Wir zahlen ungefragt ein Leben lang die horrenden alkoholbedingten Sozialkosten in den Versicherungs- und Krankenkassenprämien und Steuern. Die Alkohollobby verhindert eine Verbesserung der Lage. Es freut uns, dass die Comparis.ch AG den Durchblick hat. Vielleicht kommen gelegentlich auch noch andere darauf.

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«Journalismus ohne Verantwortung ruiniert die Gesellschaft»

Freitag 24. September 2010 von htm

Die Medien stecken in der Krise. Doch der Verband Schweizer Medien will nicht darüber reden. Diese Vogel-Strauss-Politik ergibt keinen Sinn.
Vergangene Woche trat am Jahreskongress der Schweizer Verleger der Nobelpreisträger Richard R. Ernst auf. Der emeritierte ETH-Professor sprach über Infotainment und verantwortungsbewusste Bildung. Er nahm vor den hochkarätigen Managern der Medienbranche kein Blatt vor den Mund. «Journalismus ohne Verantwortung ruiniert die Gesellschaft», sagte er. Ferner: Gratiszeitungen sind nichts wert. Werbung verführt und bringt die Konsumenten vom Pfad der Erkenntnis ab. Und die UBS solle ihre Sponsoringgelder für die Formel 1 gescheiter für Bildung und Medien einsetzen. (Quelle: Google Medienkritik, 23.9.10) NZZ online, 22.9.10 Unser Online-Kommentar:
Dem kritischen Publikum sei die Entwicklung nicht verborgen geblieben. Von wegen! Wenn der Leserschaft wichtige Fakten nicht weitergegeben werden, kann die öffentliche Diskussion gar nicht stattfinden. Das geschieht auch jetzt wieder in Bezug auf die Alkoholpolitik. Behörden und Medien verheimlichen dem Publikum wesentliche Informationen, weil sie unter dem permanenten Druck der Alkohollobby stehen. Wir alle sind Passivtrinker, wie die WHO es nennt. Wir zahlen ein Leben lang ungefragt die horrenden alkoholbedingten Sozialkosten und ertragen die verminderte Lebensqualität. Dass es effiziente Massnahmen gibt, um die alkoholbedingten Schäden zu reduzieren, wird dem Publikum verschwiegen. So wird vermieden, dass das Stimmvolk die Verbesserungsmöglichkeiten verlangen kann. Auch die NZZ macht da keinen grossen Unterschied. Leider.

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Alkoholverkauf an Tankstellen

Mittwoch 8. September 2010 von htm

Wie in anderen europäischen Ländern auch, sollen Tankstellen selbstverständlich gar keinen Alkohol verkaufen. Alkohol hat im Straßenverkehr nichts zu suchen und damit auch nicht an Tankstellen. Die einzigen,
die darüber streiten möchten, sind die Tankstellen, ihre Verbände und andere Interessensvertretungen.
So bleibt Ihnen also die Wahl, sich zu betrinken oder Gesundheit und Allgemeinwohl vor Betriebsergebnis zu stellen. Denn, anders als Sie glauben machen wollen, sind für maßvollen Alkoholkonsum nicht nur Schule, Arbeitsplatz und Privatbereich verantwortlich. Gerade Tankstellen mit ihren massenhaften Verstößen gegen den Jugendschutz tragen einen deutlichen Teil der Verantwortung. Zunehmend durchgeführte Testkäufe belegen, dass neben Kiosken gerade Tankstellen den Jugendschutz regelmäßig missachten. Zeit
also, endlich zu begreifen, dass Jugendschutz nicht durch eine piepende Kasse belegt wird oder durch ein Hinweisschild, nicht durch Verkäuferschulungen und hehre Ankündigungen, sondern ausschließlich und allein dadurch, dass kein Alkohol entgegen dem Jugendschutzgesetz verkauft wird. (Quelle: DHS Newsletter, 7.9.10)
Kommentar: Dies könnte auch als Antwort an die Kreise gelten, die nun lauthals bejammern, dass Tankstellen in Zürich gebüsst wurden, nachdem das Bundesgericht Klarheit geschaffen hatte.

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