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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Interventionen einzeln'

Offener Brief an den Nationalrat

Samstag 23. Mai 2009 von htm

Sehr geehrte Nationalrätinnen, sehr geehrte Nationalräte,

Sie werden in der kommenden Sommersession die schwierige Aufgabe haben, entscheiden zu müssen, ob Sie Alkoholwerbung auf den Fernsehschirmen in unserem Land zulassen wollen oder nicht. Der Ständerat hat den mutigen Schritt getan und nein gesagt. Als Stimmbürger, als Vater und Grossvater, als pensionierter Lehrer, als Alkoholfachmann bitte ich Sie, schliessen Sie sich dem Ständerat an. Die Beweislast, dass Alkoholwerbung direkt den Konsum und das zukünftige Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen beeinflusst, ist derart erdrückend, dass einfach keine Argumentation offen bleibt, die eine gegenteilige Auffassung zulassen würde.
Sie können jederzeit die neusten Studien auf www.alkoholpolitik.ch abrufen, ich brauche sie Ihnen nicht aufzuzählen.
Dazu kommt, dass die EU auch in vertieften Verhandlungen zu diesem Thema steht und erwartet werden kann, dass sie für unsern Standpunkt Verständnis aufbringt, umso mehr, als in der EU die Regel gilt, dass sie sich nicht in die Regelungen der einzelnen Mitgliedsländer einmischt aber eine gemeinsame Strategie sucht.
Sehen Sie selber auf der EU-Webseite: European Alcohol and Health Forum
und auf dieser ganz unten: Science Group of the European Alcohol and Health Forum

In der Fernmeldekommission hat man die Millionen nicht auf der Strasse liegen lassen wollen, die mit dieser Werbung den Fernsehanstalten zugehalten werden könnten. Sie sollten aber auch an die Kehrseite der Medaille denken, die Jugend, die in einer Weise beeinflusst wird, dass unserem Gesundheitswesen und dem Steuerzahler daraus weit mehr Millionen an Schäden erwachsen, ganz abgesehen von den persönlichen Dramen, die mit Alkoholproblemen einhergehen, die ganze Familien zerreissen können und wieder unschuldige Kinder benachteiligen, die in solchen Familien aufwachsen müssen. Heute schätzt man sie auf 100’000 bis 150’000. Können Sie sich das vorstellen? Wenn nicht, dann glauben Sie mir bitte einfach, ich habe es selber erlebt, ich weiss, worüber ich schreibe.

Es ist nicht einfach einzugestehen, dass man bisher die falsche Seite unterstützt hat. Es ist aber immer noch viel einfacher, als wenn ein Alkoholabhängiger von seiner Sucht ablassen soll. Das ist eine unerhörte Willensleistung, oft verbunden mit einer notwendigen Abkehr vom bisherigen Freundeskreis, vom bisherigen Lebensstil und verdient höchste Anerkennung und Achtung. Auch diesem helfen Sie, wenn er oder sie nicht dauernd durch die Werbung in Versuchung geführt und zum Rückfall angeregt wird.

Wenn Sie Wirtschaftsinteressen vertreten, denken Sie daran, dass auch die Gesamtwirtschaft unter der Schadenslast leidet, Sie ihr keinen Dienst erweisen, wenn Sie in den alten Denkmustern verharren. Der frühere irische EU-Kommissär formulierte es so: Health brings Wealth. Gesundheit bringt Wohlstand.

Ich danke Ihnen für Ihr Engagement für unser Land.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer
www.alkoholpolitik.ch

Lindenstr. 32
8307 Effretikon

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Beschwerde an den Schweizer Presserat

Montag 30. März 2009 von htm

Schweizer Presserat
Postfach 201
3800 Interlaken
E-mail: info@presserat.ch

Beschwerde betr. Gesundheitsanpreisung für Rotwein in „Gesundheitstipp“ Nr. 3, März 2009

Beschwerdepunkte:

1. Die Zeitschrift „Gesundheitstipp“ verkauft sich im Editorial des Chefredaktors als Hüter der Gesundheit von Patienten und Konsumenten, möchte darin Kompetenz für sich beanspruchen. Der Leser erwartet denn auch eine verantwortungsbewusste, auf Tatsachen beruhende und den letzten Stand der Wissenschaft wiedergebende Berichterstattung. Völlig im Widerspruch dazu steht auf dem Titelblatt die unkritische Überschrift „Rotwein fürs Herz“ und „Stichprobe: Das sind die gesündesten Tropfen“

Begründung:
Die Überschrift ist reisserisch und suggeriert, dass Rotwein an sich gesund ist. Auch dass es
dazu gesündere und gesündeste Sorten gibt. Diese Gesundheitsanpreisung ist gesetzwidrig, sonst würden die Weinproduzenten schon lange damit werben. Tatsache ist, dass trotz eventuell herzschonender Eigenschaften die negativen „Nebenwirkungen“ durch den Alkoholgehalt derart ins Gewicht fallen, dass verantwortungsbewusste Forscher davon abraten, dass bisherige Nicht-Konsumenten wegen dieser möglichen positiven Wirkung mit dem Konsum beginnen.

2. Im zweiseitigen Text mit dem Titel „Das sind die gesündesten Rotweine“ wird über Resveratrol geschrieben, ein Wirkstoff in Schalen und Kernen der roten/blauen Trauben. Er kommt deshalb nur im Rotwein oder roten Traubensaft vor. Daneben aber auch in andern Früchten und Säften, was nicht erwähnt wird. Es wird berichtet, Mediziner würden mindestens 0.5 Milligramm Resveratrol pro Tag empfehlen und Forscher würden vermuten, dass Resveratrol auch das Altern verlangsame und vor
Krebs schütze.

Begründung:
Die Quellen für diese Behauptungen werden nicht genannt. Auch worauf dieser Mindestbedarf begründet ist. Resveratrol wird inzwischen auch synthetisch hergestellt. Eine Versorgung damit ist somit möglich, ohne die schädigenden Eigenschaften des Alkohols in Kauf nehmen zu müssen, die nicht erwähnt werden. Wie schon erwähnt, wird in den seriösen Untersuchungen darauf hingewiesen, dass es nicht empfehlenswert sei, mit dem Konsum zu beginnen, da die Risiken bei regelmässigem Konsum zu gross seien und den eventuellen Nutzen überwögen. Zum Beispiel vergrössern schon geringe Mengen das Brustkrebsrisiko bei Frauen. Auch andere Krebsrisiken stehen im Zusammenhang mit Alkohol. Die WHO bezeichnet ca 60 Krankheiten, die als Haupt- oder Nebenursache mit Alkohol
zusammenhängen. Diese Unterschlagung der Nebenwirkungen von Rotwein sind fahrlässig und nicht zu entschuldigen. Umso mehr als der Trend zu immer hochprozentigeren Weinen geht.

3. Es wird als Testergebnis festgehalten, dass der Resveratrolgehalt abhängig sei von der Lage des Weinbergs (feucht, kühl, trocken, heiss), ob konventioneller- oder Bio-Anbau. Auch der Jahrgang (Wetter) spiele eine Rolle. Dabei ergab sich, dass man bei einer Sorte eineinhalb Liter trinken müsste, um auf die empfohlene Tagesdosis zu kommen.

Begründung:
Es ist offensichtlich, dass der durchschnittliche Käufer mit diesen Angaben nichts anfangen kann, auch weil die Grossverteiler keine entsprechende Unterscheidung vornehmen oder den Gehalt gar nicht kennen; das einzige was in seinem Gedächtnis haften bleibt, ist die Überschrift, dass Rotwein gesund sei. Egal in welchem Ausmass er konsumiert, er wird sich in seinem Verhalten bestärkt fühlen, andere werden vielleicht mehr Wein trinken oder auf Bio-Wein umstellen. Auf die Menge werden sie kaum mehr gross achten, denn Rotwein ist ja gesund bis am gesündesten.

4. „Kaum Resveratrol hat es in Weisswein und Taubensaft“.

Begründung:
Diese Aussage stimmt nur zum Teil. Beim Weisswein und weissen Traubensaft ist sie richtig, beim Traubensaft nur halb, denn roter Traubensaft entspricht in Bezug auf Resveratrol dem Rotwein, er steckt in Kernen und Häuten. Worauf diese Aussage beruht, wird ebenfalls nicht belegt. Offensichtlich wurden keine roten Traubensäfte getestet. Es ist anzunehmen, dass roter Traubensaft, weil er eher aus billigen Import-Trauben hergestellt wird, im Durchschnitt weniger Resveratrol enthält. Dafür könnte er unbeschadet in weit grösseren Mengen getrunken werden. Wenn eine Gesundheitsanpreisung sinnvoll und verantwortbar wäre, dann die für roten Traubensaft, vor allem für naturreinen schweizerischen.

Schlussbemerkung:

Dieses Titelblatt und der dazugehörende Artikel gehören als irreführend verurteilt. Sie sind eines Blattes nicht würdig, das sich als Hüter und Förderer der Gesundheit seiner Leser anpreist. Diese Art Journalismus entspricht nicht den Anforderungen, wie sie der Schweizer Presserat in Rechten und Pflichten festgehalten hat. ( http://www.presserat.ch/21690.htm ) Der Beitrag wirkt auch politisch in der Öffentlichkeit, in der die Alkoholfrage immer wieder zur Diskussion steht, einseitig und für die Volksgesundheit negativ. Er muss dringend richtiggestellt werden. Das Blatt sollte verpflichtet werden, mindestens diese Gegendarstellung und das Fazit des Presserates zu veröffentlichen.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer

Kopie an „Gesundheitstipp“
Bundesamt für Gesundheit

Anhang: Quellen
Quellen: Forschung bei www.alkoholpolitik.ch 2009

www.alkoholpolitik.ch/ z.B. Forschung, Research, Gesundheit

http://www.alkoholpolitik.ch/2009/03/14/nur-ein-glas-wenn-alkohol-krank-macht/2102/

http://www.alkoholpolitik.ch/2009/03/12/rot-oder-weisswein-kein-unterschied-beimbrustkrebs-

risiko/2030/

http://www.alkoholpolitik.ch/2009/03/04/studien-zu-alkoholbedingten-hirnschaden/1831/

http://www.alkoholpolitik.ch/2009/02/26/studie-zu-krebsrisiko-durch-alkohol/1556/

http://www.alkoholpolitik.ch/2009/01/23/neue-empfehlung-zum-akzeptierbarenalkoholkonsum/

767/

http://www.alkoholpolitik.ch/2009/01/05/pranatale-alkohol-einwirkung-auf-das-gehirn/148/

aus: www.alkoholpolitik.ch archiv2008 – Forschung

Warnung: Gefahr durch Metalle in Tafelweinen. Möglicherweise gefährliche Mengen von Metall-Ionen sind in vielen im Handel erhältlichen Weinen enthalten. Eine Analyse der von 16 Ländern gemeldeten Metallgehalte ergab, dass nur diejenigen von Argentinien, Brasilien und Italien kein mögliches Gesundheitsrisiko darstellen. Quelle: Medical News Today, 10/30/08)

Mittelmeerkost schützt neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch vor Krebs, Alzheimer und Parkinson. Die Erklärung für das French Paradox Deutsches Ärzteblatt, 12.9.08

Die Amerikanische Herzgesellschaft empfiehlt den Konsum von Alkohol weder als Wein noch in anderer Form, denn es gibt klare Beweise, dass Alkoholkonsum in Verbindung mit Herzschäden in vielen Arten steht. Statt dessen … Medical News Today, 7/12/08)

Forscher haben im Versuch mit Mäusen festgestellt, dass Polyphenole im Wein im Magen
bei der Verdauung von rohem Fleisch die Entstehung von schädlichem Malondialdehyd und Hydroperoxid reduzieren, die Zellschäden hervorrufen. Dr. Kanner weist darauf hin, dass Früchte, die ebenfalls reich an Polyphenolen sind, als Dessert nach einem Mahl mit rohem Fleisch sinnvoll und gleich wirksam sind.
Kommentar: Roter Traubensaft wäre es ebenso. Aber diesen letzten Abschnitt des Artikels werden die Zeitungen hierzulande wohl kaum zitieren. Weinwerbung geht vor. Harvard World Health News, 7/9/08) Economist.com, 7/3/08

Juice ‘Prevents Clogged Arteries’. / Fruchtsaft ist vorbeugend gegen verstopfte Arterien.
Kommentar: Das könnte die Erklärung für die gepriesene Präventivwirkung von Wein sein. Ist eigentlich schon seit längerem bekannt. Wer propagiert jetzt den Konsum von Traubensaft – ohne schädliche Nebenwirkungen? Harvard World Health News, 22.5.08, BBCNews online, 17.5.08 /

Nur zwei Gläser Wein täglich können das Mundkrebs-Risiko um 75% erhöhen, gemäss australischen Forschern. Join Together, 05/13/08)

Pflanzenschutzmittel im Wein. Eine gestern in Brüssel vorgestellte Studie zeigt, dass viele europäische Weine wahre Pestizid-Cocktails sind. Die Pflanzengifte stecken sogar in wirklich teuren Flaschen. SF1, 10 vor 10, 26.3.08

Eine Gen-Studie kommt zum Schluss, dass schon mässiger Alkoholkonsum den Blutdruck erhöhen kann und damit das Risiko für Hypertonie (erhöhten Blutdruck). Join Together, 03/24/08)

Altes Dokument über das Abwägen von gesundheitlichen Vorteilen des Alkohols und seiner Risiken, das immer noch gilt. Join Together, News, 24.8.2000 Forschung/Research192

Völlig unglaubwürdige Studie aus Dänemark zu Herz und Alkohol / Unbelievable study from Danmark on heart and alcohol. Medical News Today Leserbrief mit Links 12.01.2008

Fast seitenlanger Artikel des Tages-Anzeigers: Krebs vorbeugen mit richtigem Essen. In einer Tabelle werden Lebens- und Genussmittel aufgeführt, die ein Krebsrisiko darstellen. Alkoholische Getränke wirken mit Abstand bei den meisten Krebsarten als Risikofaktor. Dies das Ergebnis einer Auswertung von 7000 Studien durch den World Cancer Research Fund (WCRF) und des Amerikanischen Instituts für Krebsforschung (AICR). Der Leiter der Untersuchung, Marmot, sagte: “Um Krebs zu verhüten, sollte man gar keinen Alkohol trinken”. (Quelle: Tages-Anzeiger, 4.12.07) 06.12.2007

Das Magazin Fortune online, 19.1.07 bringt einen langen Artikel über die Entwicklung und den gegenwärtigen Stand der Resveratrol-Forschung (sehr lesenswert, engl.) Can Red Wine Help You Live Forever? It’s a title to make readers aware. But the long article is only about resveratrol (Fortune, Jan. 19, 2007) (Source: Harvard World Health News, 1/25/07) 25.01.2007

Resveratrol Improves Mitochondrial Function and Protects against Metabolic Disease by
Activating SIRT1 and PGC-1 / Resveratrol verbessert die mitochondrionale Funktion und
schützt gegen metabolisches Syndrom durch Aktivierung von SIRT1und PGC-1 17.11.2006

Resveratrol improves health and survival of mice on a high-calorie diet / Resveratrol
verbessert die Gesundheit und das Überleben von Mäusen, die einer Hochkalorien-Diät
ausgesetzt wurden. 03.11.2006
Hermann T. Meyer, 30.3.09
(Die Quellen sind auf den Forschungs-Webseiten an den angegebenen Daten zu finden)
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Stellungnahme des Schweizer Presserates vom 28.8.09

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Die Schweizer Werber kritisieren, wir antworten

Donnerstag 19. März 2009 von htm

Wir veröffentlichen nachfolgend den Kommentar der Schweizer Werber auf den Entscheid des Ständerates vom 18.3.09 für ein Werbeverbot am Fernsehen. Darunter folgt unser Kommentar dazu. Die Numerierung entspricht den Abschnitten auf der Werberseite.

Aus: Klein Report – Der Mediendienst der Schweizer Kommunikationsbranche
Archiv – Mittwoch, 18. März 2009
Alkohol-Werbeverbot am TV ist «abstrus»

Unser Kommentar:

Alkohol-Werbeverbote am TV und überall sonst sind sinnvoll
1. Je weniger Alkohol-Werbung sie sehen, desto besser. Was in unserer Macht steht, dies zu beeinflussen, sollten wir tun. Wir sind für das mediale Umfeld unserer Jugend mitverantwortlich. Dieses bestimmt, wie glaubwürdig und damit wie wirkungsvoll unsere Präventionsbotschaften sind.

2. Leider ist der Prozentsatz der Mitmenschen, vor allem der Jugendlichen und Kinder, die gegen Werbung immun sind, sehr gering, dazu gibt es genügend wissenschaftliche Nachweise, sogar eine kürzliche Untersuchung mit Studenten, die sicher von sich behaupten, eigenverantwortlich handeln zu können. Medienerziehung wird schon lange betrieben und bringt nicht viel. Da ein Schutz vor Werbung also nicht möglich ist, muss man diese schädliche Werbung so weit wie möglich ausschalten.

3. Wie „wertvoll“ diese sogenannt liberale Gesellschaftsordnung ist, erleben wir heute zur genüge. Wer daran glaubt, ist selber schuld und beweist das Fehlen oder nichtbenützen von Intelligenz und oder Charakter. Eine humane, ethische und/oder christliche Grundhaltung, die Verantwortung für den Nächsten übernimmt, die Menschenwürde hochhält und anerkennt, dass die Freiheit des Einzelnen aufhört, wo die Freiheit und die Rechte des Nächsten beeinträchtigt werden, passt besser in unsere Gesellschaft. Ein unbeschränktes Informationsrecht, das zum Schaden der Gesellschaft ausgeübt werden kann, gibt es bei uns nicht.

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Beitrag an die SKS EMailAktion Werbung für Kinder

Montag 16. März 2009 von htm

Die Stiftung für Konsomentenschutz startet eine E-Mail-Kampagne zu Handen der Schweizer Werbung.
Hier unser Beitrag bei http://www.konsumentenschutz.ch/dienstleistungen/spezialaktionen/ (Ab Punkt 3)

Sehr geehrte Damen und Herren

Die Schweizer Werbung hat bereits vor sieben Jahren 48 Grundregeln für die Werbung und Kinder entworfen. Darunter sind sehr sinnvolle Regeln, etwa, dass Spielsachen durch Spezialeffekte in der Werbung keine falschen Erwartungen wecken duerfen, dass die Werbung keine direkten Kaufaufforderungen enthalten oder Werbung fuer Snacks nicht suggerieren darf, dass es sich um ausgewogene Mahlzeiten handle.

Leider vermisse ich aber die Umsetzung dieser Regeln der Werbebranche.

Zudem sind in den Werberegeln auch wenig nuetzliche oder sinnvolle Regeln enthalten (Werbung fuer Spielcasinos duerfe sich nicht an Kinder richten).

Ich fordere Sie deshalb auf:

1. Diese Regeln zu ueberarbeiten und zu straffen
2. Auf der anderen Seite aber auch, Ihre Mitglieder anzuhalten, diese Regeln konsequent einzuhalten.
3. Auf Alkoholwerbung, die sich an Kinder und Jugendliche richtet und/oder von dieser zu
normalen TV-Zeiten gesehen werden kann, zu verzichten.
4. Auf Schleichwerbung, auch unbezahlte, für Alkohol, z.B. mit Lifestylereportagen in Radio und
Fernsehen, zu verzichten.

Kinder beduerfen einer besonderen Ruecksichtnahme, da sie in ihrer Urteilsfaehigkeit noch wenig geuebt und dem Einfluss der Werbung stark ausgesetzt sind. Immer mehr Untersuchungen zeigen, dass Kinder und Jugendliche, ja sogar Studenten, die man zu den urteilsfähigen Bürgern zählen können sollte, von der Alkoholwerbung direkt beeinflusst werden. Sie wissen auch, dass die Alkoholwerbung für Jugendliche ein derart alkoholverseuchtes Umfeld bietet, dass Alkoholprävention bei ihnen unglaubwürdig und deshalb unwirksam ist. Geben Sie Ihre Komplizenschaft mit der Alkoholindustrie auf und übernehmen Sie gegenüber der Gesellschaft, von der Sie leben, Verantwortung. Wenn Sie glauben, das finanziell nicht verkraften zu können, setzen Sie sich für die Projekt-Idee ein, die auf www.alkoholpolitik.ch entwickelt wurde. Sie wären bei den Hauptgewinnern, weil das Alkoholsponsoring durch positive Werbung abgelöst würde.

Mit freundlichen Gruessen
Hermann T. Meyer
www.alkoholpolitik.ch

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Die Wirkung des Alkohols am Fernsehen

Mittwoch 4. März 2009 von htm

Kopie zur Kenntnisnahme unseres Leserbriefs an den Tages-Anzeiger betr. Artikel “Alkohol am Fernsehen regt zum Trinken an”, vom 4.3.09, gesandt an die National- und Ständeräte mit E-Mail-Adresse:

Diese Studie zeigt einmal mehr, dass Alkohol am Fernsehen den Konsum beeinflusst, egal ob als bezahlte Werbung oder innerhalb eines Programmbeitrags. Wenn die Wirkung innerhalb eines Programms die gleiche ist wie bei bezahlter Werbung, müsste von Schleichwerbung gesprochen werden. Unser Radio- und Fernsehgesetz regelt Schleichwerbung aber nur sehr vage und zu Gunsten der Programmgestalter, so dass diese praktisch freie Hand haben, wie meine Beschwerden bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz gezeigt haben. Es wäre nun an der Zeit, das Gesetz neu zu formulieren, damit hier Klarheit geschaffen und vor allem unsere Jugend vor dieser Werbung geschützt würde. Die Beweislage ist eindeutig und Ausreden inakzeptabel. Im Rahmen des Media-Abkommens mit der EU wird es wahrscheinlich ohnehin Textänderungen geben. Hoffentlich die richtigen.
Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer

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IV Zusatzfinanzierung mit unserer Projekt-Idee

Donnerstag 5. Februar 2009 von htm

An die Parteileitungen der grösseren schweizerischen Parteien
4.2.2009

Alternative Zusatzfinanzierung zur IV

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Abstimmung über die IV-Zusatzfinanzierung ist auf September verschoben worden. Die Parteien wollen an den Von Wattenwyl-Gesprächen dieses Thema nochmals aufnehmen. Das könnte die letzte Gelegenheit sein, gemeinsam die Projekt-Idee aufzugreifen, die auf meiner Webseite http://www.alkoholpolitik.ch/archiv08/projekt4.htm dargestellt ist. Ich habe bereits den mit E-Mail erreichbaren Parlamentariern einen diesbezüglichen Hinweis geschickt und möchte Ihnen hiermit nochmals verdeutlichen, worin die gewaltigen Vorzüge dieser Lösung gegenüber der MWSt- Erhöhung bestehen, damit Sie mit Überzeugung bei diesem Treffen argumentieren können.

Ich bitte Sie das Argumentarium in der Beilage zu studieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ich habe mir auch Gedanken über die weiteren Schritte gemacht, doch wollte ich Ihnen nicht vorgreifen. Ich bin überzeugt, dass eine praktische Umsetzung in angemessener Frist möglich ist.

Zu meiner Person möchte ich anmerken, dass keine Interessenbindungen vorliegen, ausser meinem Interesse für unser Land und Volk. Auch bin ich parteilos, aber politisch umfassend interessiert.

Mit freundlichen Grüssen
Hermann T. Meyer
www.alkoholpolitik.ch
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Beilage:

Projekt-Idee: IV-Zusatzfinanzierung durch verursachergerechte Abgabe auf alkoholischen Getränken

MWSt-Erhöhung: Durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer würde Kaufkraft abgeschöpft ohne Mehrwert für den Konsumenten oder für die Wirtschaft.
Dies wäre das genaue Gegenteil dessen, was wir in der heutigen Situation zur Ankurbelung der Wirtschaft bräuchten.

Projekt-Idee: Direkte Zusatzeinnahme für die IV von jährlich ca 1.5 Mia. Franken, Dazu Rückgang der IV-Leistungen durch reduzierte Zahl der alkoholbedingten Unfälle und der IV-Leistungen an Alkoholabhängige.

Weitere positive Auswirkungen: Die generelle Alkoholsteuer ist als Investition in die Zukunft zu betrachten. Sie trifft etwa 75% der Bevölkerung über 15 Jahre, rund die Hälfte nur schwach. Je weniger konsumiert wird, desto mehr überwiegt der persönliche Gewinn.

Alle haben direkten Gewinn: Mittelfristig tiefere Steuern, Versicherungs- und Krankenkassenprämien durch Rückgang der alkoholbedingten Krankheiten und Unfälle sowie des Alkoholismus, dazu kommt die Zunahme der Lebensqualität: Verbesserung der öffentlichen Sicherheit, der Verkehrssicherheit, Abnahme der öffentlichen, familiären und sexuellen Gewalt. Verbesserung vieler Familiensituationen, weniger Scheidungen, Abnahme der Zahl der Kinder in alkoholbelasteten Familien (Jetzt etwa 150’000). Das Alkoholproblem, unser grösstes sozialmedizinisches Problem, wird wesentlich entschärft und das ohne zusätzliche Kosten!

Massive Beiträge an Projekte in Kultur und Sport zur Förderung der Jugend in präventivem Sinn haben grosse Auswirkungen auf die Zufriedenheit und die Schulleistungen der Kinder. In der musischen und sportlichen Ausbildung wird Chancengleichheit geschaffen, u.a. auch eine breitere Basis für den Spitzensport und künstlerische Berufe. Die Jugendorganisationen werden stark gefördert, damit sie attraktiver werden und mehr sinnvolle Freizeitangebote anbieten können. Damit soll eine Wandlung der Jugendszene erreicht werden.

Dieses Engagement der Erwachsenen-Gesellschaft würde die Glaubwürdigkeit ihrer Erziehungs- und Präventionsbemühungen bei der Jugend steigern und deren Erfolg verbessern. (Heute fehlt diese Glaubwürdigkeit.)

Sport- und Kultur-Organisationen, die sich vertraglich auf präventive Grundsätze verpflichten, erhalten Beiträge, die es u.a. ermöglichen, das Alkoholsponsoring abzulösen.

Sinkender Alkoholkonsum wird die Gesundheitskosten z.B. in Spitälern senken und das dort tätige Personal entlasten.
Die Personalkosten in der Wirtschaft werden 1-2% zurückgehen.
Die Medienbranche wird eher besser fahren, wenn grosse Mittel für Gesundheitswerbung zur Verfügung stehen.
Nicht für Alkoholika ausgegebene Mittel fliessen in die übrige Wirtschaft oder auf die Bank, wo sie für Investitionen eingesetzt werden können.
Würde diese Projekt ausgeführt, hätte dies bestimmt Signalwirkung für das Ausland, das von den gleichen Problemen geplagt wird. Sowohl die WHO wie die EU würden grosses Interesse an unsern Erfahrungen zeigen und in vielen Ländern weltweit, würden wir nachgeahmt. Das würde auch den Schmuggeldruck mildern, der bei unterschiedlichen Steuersätzen vor allem unter Nachbarländern entstehen würde. Um den Grenzbeamten die Arbeit zu erleichtern, würde ich die Anschaffung von Lastwagen-Scannern forcieren.

Betroffene einheimische Alkoholproduzenten würden für eventuelle Ausfälle entschädigt: Bedeutende Mittel könnten für die Obst- und Weinbauern aufgewendet werden, um ihnen entstandene Erwerbslücken auf vielfältige Weise zu ersetzen. Ihr zu erwartender Widerstand sollte bei guter Zusammenarbeit überwunden werden können.

Schlussbemerkungen

Bisher wurden alkoholpolitische Themen meistens mit der Begründung, es handle sich um einen politischen Entscheid, von der Mehrheit im Parlament erledigt, ohne die Interessen des Volkes zu berücksichtigen. Heute, da das Volk mit dem Staat die Finanzwelt und die reale Wirtschaft vor dem teilweise selbst- oder mitverschuldeten Kollaps retten soll, entgegen aller bisherigen politischen Grundsätze, wäre es eine Ohrfeige fürs Volk, wenn jetzt wieder zu dessen Nachteil entschieden würde. Die Medien haben diese Lösungsmöglichkeit bisher in vermeintlichem Eigeninteresse nicht zur Diskussion gestellt, obwohl es ihren journalistischen Pflichten entsprechen würde. Wenn die grossen Parteien mit dieser Lösung geschlossen an die Öffentlichkeit treten würden, könnten Sie eine Sensation schaffen, und die Medien würden Überstunden leisten.
Die bedeutenden Auswirkungen auf unser Land würde Ihre Legislaturperiode in die Geschichte eingehen lassen. Das Volk würde stolz auf Sie sein. Ich wünsche Ihnen etwas von der Kraft, die ein Alkoholabhängiger braucht, um von seiner Abhängigkeit wegzukommen. Die es geschafft haben, sind wahre Helden, denen meine Hochachtung gehört. Versuchen Sie doch auch, falls nötig, überholte Meinungen, Haltungen, Vorurteile zu überwinden. Ich wünsche Ihnen die nötige Kraft dazu.

Effretikon/Lenzerheide, 3.2.2009
Hermann T. Meyer

Projekt auf www.alkoholpolitik.ch

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Zur IV-Zusatzfinanzierung

Sonntag 1. Februar 2009 von htm

Mail an Nationalräte, Ständeräte und die EKAL (Eidgen. Kommission für Alkoholfragen)

Neue Zürcher Zeitung vom 20.1.09: “Wir stecken alle in einer ekelhaften Situation” Sozialpartner zur bundesrätlichen Idee der IV-Zusatzfinanzierung.
Tages-Anzeiger vom 22.1.09: Bundesrat erwägt, bereits angesetzte IV-Abstimmung zu verschieben.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir können lesen, dass diese IV-Zusatzfinanzierung sehr umstritten und auch mit politischen Risiken behaftet ist. Wäre es nicht sinnvoll, endlich die Projekt-Idee auf www.alkoholpolitik.ch näher zu prüfen, die für die IV in etwa die benötigten Mittel liefern könnte? (http://www.alkoholpolitik.ch/archiv08/projekt4.htm) Sicher widerstrebt die Idee einer generellen Alkoholsteuer nach dem Verursacherprinzip einigen Kreisen, die nicht über ihren Schatten springen wollen, doch erfordern schwierige Zeiten auch besondere Anstrengungen. In diesem Fall sollte es eigentlich leicht fallen, denn praktisch alle würden nur gewinnen und schwerwiegende soziale Probleme würden wesentlich entschärft, was auf andere Art in diesem Ausmass nicht möglich ist:

Z.B. Gesundheitskosten beim Staat, im Versicherungs- und Krankenkassenwesen, Alkoholismus, Binge Drinking, Armut, Scheidungsrate, kriminelle und sexuelle Gewalt, Kinder in alkoholbelasteten Familien (ca 150’000), Verkehrs- und andere Unfälle, Alkohol am Arbeitsplatz (Personalkosten), Ablösung der Alkoholwerbung in Sport und Kultur, ausreichende Mittel für Gesundheitswerbung (gleich lange Spiesse und die Möglichkeit, für Verhältnis-Prävention zu werben.).
Die “natürliche” Opposition (Wein- und Obstbauern, Gastgewerbe, Werbebranche, Medien) könnte mit flankierenden Massnahmen schadlos gehalten werden. Sport und Kultur könnte in präventivem Sinn gewaltig gefördert werden.

Ich bitte Sie, dieses Projekt, das finanziell und für die Lebensqualität für alle grosse Vorteile brächte, gründlich und objektiv zu prüfen.

Dazu drei Zitate in diesem Monat in Deutschland:

“Das Problem ist so gravierend, dass das übliche Augenzwinkern nicht mehr gelten darf” – zu diesem Schluss kam eine nichtöffentliche Diskussionsrunde mit Bundes- und Landespolitikern, mit Jugend- und Suchtberatern sowie Vertretern des Bürgervereins und der Jugendinitiative. Diese hatte bereits eine Podiumsdiskussion veranstaltet, an der sich alle beteiligten, die professionell mit dem Alkoholmissbrauch vor allem junger Leute zu tun haben – Sozialarbeiter, Polizei, Ärzte, Rotes Kreuz.” (Quelle: Badische Zeitung, 17.1.09

Südkreuz, Gleis 1 – einen ungewöhnlichen Ort haben sich die Initiatoren der Kampagne »Na klar…« für ihre Pressekonferenz ausgesucht. Während der Sonderzug der S-Bahn einmal um den Ring tuckert, präsentieren Vertreter der Fachstelle für Suchtprävention und der zwölf Bezirke das gemeinsame Projekt unter Schirmherrschaft Katrin Lompschers (LINKE). Die Gesundheitssenatorin hofft, damit ein »entscheidendes Signal« vor allem für junge Menschen zu setzen: »Erst wenn es uns gelingt, die positiven Assoziationen zu brechen, die es beim Thema Alkohol in der Gesellschaft gibt, können wir erreichen, dass sich das Alkoholkonsumverhalten der Kinder und Jugendlichen ändert.« Es gab auch kritische Stimmen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 14.1.09) Neues Deutschland, 15.1.09

Alkoholfrei am Neujahrsempfang
Dienstag 13. Januar 2009 von htm
Illerrieden, D, geht als gutes Beispiel voran. Beim Neujahrsempfang prognostizierte Bürgermeister Jens Kaiser ein spannendes Jahr. Es werde aber nicht einfach werden. Es war der erste alkoholfreie Empfang in Illerrieden.
Ein Thema stellte der Bürgermeister in dem Mittelpunkt seiner Neujahrsrede: “Jugend und Alkohol”. Aufgerüttelt durch nackte Zahlen, die belegten, dass sich die Zahl der Alkoholvergiftungen von Jugendlichen seit dem Jahr 2000 verdoppelte, hätten sich die Gemeinden im Alb-Donau-Kreis vorgenommen zu handeln.
Jens Kaiser griff in diesem Zusammenhang einen Titel der SÜDWEST PRESSE auf, der da lautete: “Alkoholkonsum ist Teil unserer Alltagskultur”. Es sei also kein Wunder, wenn den Jugendlichen suggeriert wird, dass zu einem Fest Alkohol selbstverständlich dazu gehöre, so der Schultes. Illerrieden habe sich deshalb entschlossen, den Neujahrsempfang ohne Alkohol zu begehen. So stießen die Gäste auf das neue Jahr mit alkoholfreiem Fruchtcocktail, Streuobst-Apfelsaft, Mineralwasser oder ausgezeichnetem Illerriedener Trinkwasser an. “Quellfrisch, Natur belassen und erquickend”, wie der Bürgermeister anmerkte. (Quelle: Google Alkohol Alert, 13.1.09) südwestpresse.de, 12.1.09
Kommentar: Dieser Bürgermeister hat etwas gemerkt und gehandelt. Zur Nachahmung empfohlen.

Ebenfalls Eintrag auf www.alkoholpolitik.ch:
TOP NEWS: Alkoholsteuern sind wirksam!
Freitag 16. Januar 2009 von htm
Mit einer neuen Studie wurden über 30 Jahre Forschungsarbeit neu analysiert. Während viele lokale und nationale Regierungen gegenwärtig über Vorschläge zur Erhöhung der Alkoholsteuern debattieren, kommt eine neue Studie gerade rechtzeitig, die heute in der Februar-Ausgabe des Addiction journal online erscheint. Sie findet, dass je mehr die alkoholischen Getränke kosten, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass die Leute diese konsumieren. Und wenn sie konsumieren, trinken sie weniger. Nach der Analyse von 112 Studien aus fast vier Jahrzehnten dokumentierten die Forscher einen konkreten Zusammenhang zwischen der Menge Alkohol, welche die Leute trinken und den Kosten. (Source: Medical News Today, 15.1.09)
Kommentar: Diese Studie sollte allen Regierungen und Parlamenten zugestellt werden. Die deutsche Drogenbeauftragte Sabine Bätzing wünschte sich ja diese Abklärung. Was macht sie jetzt?

Für weitere Auskünfte bin ich gerne bereit. Besten Dank für Ihr Interesse.
Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer
http://www.alkoholpolitik.ch/archiv08/projekt4.htm

PS Die Webseite ist neu gestaltet worden. Bisherige direkte Links auf innere Seiten bis 2008 funktionieren möglicherweise nicht mehr. Am besten geht man über die normale URL: http://www.alkoholpolitik.ch und dann oben über “Archiv bis 2008″

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