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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Geschichten'

Wenn es ums Trinken geht, ist er immer an vorderster Front mit dabei

Samstag 9. August 2014 von htm

Im Gespräch mit den Leserbrief-Autorinnen und Autoren (des Tages-Anzeigers)

Für Hermann T. Meyer ist das Leserbriefschreiben mehr als Frustbekämpfung: Er kämpft gegen Alkoholismus .

Von Gabriella Hofer

500 Leserbriefe sind es bis jetzt. Er möchte wachrütteln, Bewusstsein fördern, in der Hoffnung, dass seine Botschaft präventiv wirkt. Hermann T. Meyer (76) aus Effretikon ist ein themenspezifischer Schreiber. Wenn der «Tages-Anzeiger» über Alkoholismus im Allgemeinen und über die Schweizer Alkoholpolitik im Speziellen berichtet, setzt er sich regelmässig an den PC und schreibt Leserbriefe. «Das Alkoholproblem ist ein Gesellschaftsproblem», sagt Meyer, «da dürfen wir Gesunde nicht einfach zuschauen – und darum halt auch nicht, was in der Zeitung geschrieben steht, unreflektiert stehen lassen.» Gemäss offiziellen Zahlen konsumiert allein in der Schweiz rund eine Million Menschen Alkohol auf eine Art und Weise, mit der sie sich gesundheitlich schadet, und Familie aber auch die ganze Gesellschaft belastet. Darauf will Meyer immer und immer wieder hinweisen, so lange ich lebe, sagt er. Als Leserbriefschreiber, das weiss Meyer, kann er nur beschränkt präventiv wirken. «Der Ball liegt bei der Politik», betont er, «damit vor allem auch Junge nicht unüberlegt Alkohol geniessen.» Allerdings dürfe die Politik das Alkoholproblem nicht nur auf den Jugendalkoholismus reduzieren. Es sei ein gesellschaftliches Problem, zu dem alle beitragen würden, und sei es auch nur aus Gleichgültigkeit.

«Wir sind alle Passivtrinker»

«Auch tragen wir als Steuerzahler und Versicherungsnehmer die finanziellen Kosten des Alkoholkonsums.» Laut Meyer wird dies zu wenig ernst genommen, weil sehr oft die eigene Konsumhaltung, wirtschaftliche Interessen und die gesellschaftliche Wirklichkeit einer objektiven Betrachtungs- und Handlungsweise im Wege stehen. «So gesehen sind wir alle Passivtrinker.» Das sagt Hermann T. Meyer, der seit seinem 15. Altersjahr abstinent lebt. Sein Vater war Alkoholiker. Die Familie hat sich den Guttemplern (IOGT) angeschlossen, einer international tätigen konfessionell unabhängigen Organisation, die sich gemäss eigenem Leitbild für Enthaltsamkeit von Alkohol und anderen bewusstseinsverändernden Drogen und für Frieden einsetzt.

Als Sohn eines Alkoholikers weiss der engagierte TA-Leserbriefschreiber nur zu gut: «Ein Alkoholiker hat keine Impulskontrolle, er verliert jegliches Verantwortungsbewusstsein und seine Liebesfähigkeit, wird aggressiv oder depressiv, was sich alles auf sein Umfeld auswirkt, und zudem schadet er sich körperlich selbst.»

Als Erwachsener setzte sich Meyer während etwa 45 Jahren in der Jugend- und Sozialarbeit ein und auch als Reallehrer betrieb er Suchtprävention. «Wir müssen Alkoholikern Hilfe bieten, damit sie ihre Sucht in den Griff bekommen.»  Ein wichtiger Moment in der Rehabilitation sei die Rückkehr nach einem Kuraufenthalt in die Gesellschaft und ins Erwerbsleben. Damit dies möglichst problemlos verlaufen kann, schuf Meyer in Absprache mit einem Berater der Zürcher Alkoholfürsorgestelle 1988 einen Verbund von Nachsorge-Gesprächskreisen mit fachlicher Leitung, die auch heute noch angeboten werden. Der Kanton Zürich und später der Kanton St. Gallen finanzierten das Projekt zu zirka 80 Prozent aus Mitteln des Alkoholzehntels. Das Defizit wurde in den ersten Jahren aus Spenden und dem Überschuss des Guttempler-Weltkongresses (IOGT) bestritten, der 1986 im Zürcher Kongresshaus unter der OK-Leitung von Hermann T. Meyer stattfand und von 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt besucht wurde.

Briefe, Flyers und eine Webseite

Zur Zeit der offenen Drogenszene in Zürich fanden in zahlreichen Schulgemeinden Elternabende zum Drogenproblem mit Fachleuten statt. Nach dem Besuch einer solchen Veranstaltung äusserte sich Meyer gegenüber eine Mutter «total verunsichert», wie er erzählt. Theoretisch sei bei ihr alles gut rübergekommen, aber sie wisse nicht, was sie praktisch tun könnte, um ihre Kinder zu schützen. Das war für Meyer 1988 der Startschuss für seine erste Flyer-Kampagne. Eltern und Schulen begrüssten die Information. Es wurden 110 000 Exemplare bestellt; gleichen Jahres wurden Meyers Flyers auch noch in italienischer Sprache herausgegeben.

Gesang und Weib – ohne Wein

1999 liess sich Reallehrer Meyer vorzeitig pensionieren, um sich – neben seinem Hobby Reisen – als unabhängiger Fachmann der Alkoholpolitik zu widmen. Seine Tätigkeit brachte ihn sowohl mit der Fachliteratur wie mit massgebenden Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Alkoholfrage in Berührung, sowohl im In- wie auch im Ausland. Er betreibt die Webseite www.alkoholpolitik.ch, die auch seine inzwischen 500 Leserbriefe beinhaltet. Seinen, wie er selber sagt, «alkoholpolitischen Frust» vertreibt der verheiratete TA-Leser mit «Weib und Gesang – und eben ohne Alkohol!», wie er schmunzelnd beifügt, im Kirchenchor. Auch geht er wöchentlich zum Gesangsunterricht, unterstützt als Gastsänger verschiedene Chöre und tritt gelegentlich als Solist bei kleineren Opern-Projekten auf. «Das ist Balsam für meine Seele.»

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Leserbrief über einen randalierenden Zürcher Gemeinderat

Samstag 19. Juli 2014 von htm

11.07.2014
Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
8004 Zürich

Leserbrief zu „Mario Babini will trotz U-Haft im Parlament bleiben“ am 10.07.14
SVP-Gemeinderat Mario Babini soll im Restaurant Bederhof in angetrunkenem Zustand mehrere Gäste angepöbelt und einen mit dem Sackmesser bedroht haben. Jetzt hat die SVP-Fraktion ein Ausschlussverfahren eingeleitet.
Betrachtet man das Foto des lächelnden Mario Badini, erscheint er einem wie der sprichwörtliche Saubermann, der keiner Fliege etwas zuleide tun könnte. Er sieht sich wohl selber so, denn er will trotz mindestens sechs weiterer Verfehlungen, im Parlament als gewählter Volksvertreter weitermachen.
Offensichtlich ist er einer von vielen, die beim Alkohol die von den bürgerlichen Parteien beschworene Selbstverantwortung nicht aufbringen können. Statt ihn nun abzustrafen, sollte die Partei ihn überzeugen, dass er sein Alkoholproblem in den Griff bekommen müsse. In erster Linie sollte sie anerkennen, dass er eines der vielen Opfer ihrer unsolidarischen Alkoholpolitik ist, die nicht wahrhaben will, dass der Alkohol ein gesellschaftliches Problem darstellt. Vor allem die SVP weigert sich ja immer wieder, mit wirksamen präventiven Mitteln den Alkoholkonsum zu senken.
So werden wir täglich auf allen Medienkanälen mit Alkoholwerbung und –Lifestyle-Stories überflutet, damit Alkohol unser ständiger Begleiter in allen Lebenslagen, von der Wiege bis zur Bahre, werden und bleiben soll. Kein Wunder, dass die Zahl der Risiko-Konsumenten steigt. Und jene, die dem Risiko nicht mehr standhalten können, werden ausgeschlossen. Als Druckmittel, Mario Babini zur Einsicht zu bringen, durchaus sinnvoll. Um sich eines „Nestbeschmutzers“ zu entledigen und dann doch die alte alkoholfreundliche Politik weiterzuverfolgen, menschenfeindlich, heuchlerisch und gesellschaftsschädigend.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer, Effretikon
(nicht veröffentlicht)

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Krefeld, D: Kinderkarneval: Sturzbetrunkene Jugendliche, Festnahmen und Scherben

Sonntag 19. Februar 2012 von htm

Sturzbetrunkene Jugendliche, Festnahmen, hunderte Liter Alkohol – und das beim Kinderkarnevalsumzug. Den traditionellen Umzug der Kinder in Verberg haben am Samstag mehr als 1000 Jugendliche für eine hochprozentige Sause genutzt.

Die Bilanz der Polizei: 24 Jugendliche mussten von Sanitätern versorgt werden. Acht kamen ins Krankenhaus. Bis zu 2,8 Promille wurden bei 16- bis 18-Jährigen gemessen. Die Sicherheitskräfte vernichteten 200 Liter Alkohol.

35 Platzverweise sprach die Polizei aus. Zwei Jugendliche wurden wegen Diebstahls festgenommen. Fünf Jugendliche handelten sich Anzeigen ein, weil sie in der Öffentlichkeit uriniert hatten. …
(Quelle: Google Alkohol News, 18.02.12) rp-online.de, 18.02.12

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(Nicht nur) Die Musikwelt trauert um Whitney Houston

Dienstag 14. Februar 2012 von htm

Die im Alter von 48 Jahren unerwartet verstorbene Popsängerin Whitney Houston ist in einem Hotelzimmer in Beverly Hills in der Badewanne aufgefunden worden. Dies bestätigte ein Gerichtsmediziner. Die Klärung der Todesursache werde indes Wochen dauern, sagte Ed Winter weiter. Die Polizei habe angeordnet, dass keine Einzelheiten zur Autopsie des Leichnams veröffentlicht werden. Die toxikologischen Untersuchungen dauerten Wochen. Nur durch sie könne bestimmt werden, wie Houston am Samstag in dem Hotelzimmer ums Leben kam.
Heute berichtet die Presse, es seien Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente im Spiel gewesen. (Quelle: Tages-Anzeiger, 13./14.2.12)

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Der Alkohol ist schuld: Brasilien-Legende Socrates verstorben

Montag 5. Dezember 2011 von htm

Die brasilianische Fußball-Legende Socrates starb mit 57 – am Alkohol. Socrates galt als einer der brilliantesten Spieler der brasilianischen Seleção.
Er sah nicht gut aus, schon lange nicht mehr. Gezeichnet vom Alkohol und vom höchst ungesunden Leben nach seiner Zeit als einer der besten Fußballer des Planeten. Viele Jahre ist das her, und nun ist auch die Zeit des todkranken Sampaio de Souza Vieira de Oliveira, genannt Socrates, endgültig abgelaufen. Der brasilianische Ex-Star Sócrates ist am Sonntag im Alter von 57 Jahren an den Folgen eines septischen Schocks nach einer Darminfektion gestorben. Brasilien trägt Trauer. … (Quelle: Google Alkohol News, 4.12.11) abendzeitung-muenchen.de, 4.12.11

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Amy Winehouse: Todesursache 4,16 Promille Alkohol

Samstag 29. Oktober 2011 von htm

Die britische Sängerin Amy Winehouse ist an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums gestorben. Eine Untersuchung der Gerichtsmedizin ergab, dass Amy Winehouse nach längerer Alkohol-Abstinenz auf einmal wieder heftig getrunken hatte, was zu ihrem „plötzlichen und unerwarteten Tod“ führte. … (Quelle: Google Alkohol News, 26.10.11) focus.de, 26.10.11

Unser Online-Kommentar: Sie, die in ihren guten Zeiten kulturelle Auszeichnungen erwarb, unterlag dem von Wirtschaft, Politik und vielen Medien hochgejubelten angeblichen Kulturgut Alkohol. Tod durch Atemlähmung, sprich akute Alkoholvergiftung. Nun hat das Rätseln ein Ende, und man kann wieder zur Tagesordnung übergehen. So sinnlos wie ihr Tod ist auch der Umgang der verantwortlichen Politiker mit dem Alkoholproblem. Sie werden weiterhin den Kopf in den Sand stecken und ab und zu eine Alibiaktion starten. Das Volk zahlt ein Leben lang ungefragt die horrenden alkoholbedingten Sozialkosten und nimmt die verminderte Lebensqualität als Passivtrinker in Kauf.

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Alkohol und Atomkraft

Freitag 23. September 2011 von htm

Ein russischer Fischkutter rammte im Pazifik ein russisches Atom-U-Boot, während seine betrunkene Mannschaft unter Deck feierte. Das Schiff habe das Atom-U-Boot trotz Funksprüchen und Signalraketen ungebremst gerammt und leicht beschädigt. (Quelle: Tages-Anzeiger, 23.9.11) Kommentar: Aber Alkohol ist doch völlig ungefährlich!

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Restriktive Alkoholpolitik in Schweden

Dienstag 30. August 2011 von htm

Am 27. August 1922 fand in Schweden eine Volksumfrage statt, die entscheiden sollte, ob Alkohol in Schweden vollständig verboten werden soll oder frei verkauft werden darf. Diese Entscheidung hat die Alkoholpolitik des Landes bis heute beeinflusst und führte 1923 zum staatlichen Monopol für den Alkoholverkauf, die heutige Systembolaget, obwohl 50,8 Prozent der Schweden für den freien Verkauf von alkoholischen Getränken gestimmt hatten. … (Quelle: Google Alkohol News, 30.8.11) schweden-forum.blogspot.com, 27.8.11
unser Online-Kommentar: Diese Alkoholpolitik hat Schweden bis heute einen Pro-Kopf-Alkoholkonsum gebracht, der nur rund halb so gross ist als derjenige der meisten andern europäischen Staaten. (Ausnahmen sind Island und Norwegen mit ähnlicher Politik.) Diese stehen unter dem prägenden Einfluss der Alkoholindustrie und versuchen auch im Verbund der EU, die Niedrigkonsumländer zur Liberalisierung zu zwingen. Schweden brachte dies bereits einen Anstieg des Konsums mit unerwünschten Folgen.
Auch zu erwähnen wäre, dass die “gut organisierten Bewegungen der Antialkoholiker” in Schweden grossen Anteil an der kulturellen Entwicklung der Bevölkerung haben.

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Amy Winehouse: Keine illegalen Substanzen im Blut

Mittwoch 24. August 2011 von htm

Sie starb keinen Drogentod: Im Blut von Amy Winehouse sei zwar Alkohol nachgewiesen worden, aber keine illegalen Drogen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die ihre Familie jetzt bekannt gab. Ob der Alkohol die Ursache für ihren Tod war, bleibt vorerst unklar. … (Quelle: Google Alkohol News, 24.8.11) stern.de, 23.8.11

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Nachlese zur Zürcher Street Parade 2011

Montag 15. August 2011 von htm

Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich haben auf Autobahnen um Zürich in der Nacht auf Sonntag Alkoholkontrollen durchgeführt. 37 Lenker mussten wegen Alkohol oder Drogen den Führerschein abgeben, 3 wurden verzeigt (0,5 – 0,8 Promille). (Quelle: NZZ, 15.8.11)
267 ärztliche Interventionen (Vorjahr 248) waren auf übermässigen Alkohol- oder Drogenkonsum zurückzuführen. Einer liegt mit Stichwunde im Koma, einer schwebt in Lebensgefahr nach 6m-Sturz bei Streit. (Quelle: Tages-Anzeiger, 15.8.11)
Der Zürcher Trance-Star DJ Energy ist tot: Wenige Stunden nach einem Auftritt an der Street-Parade verstarb der 37-Jährige. Die Todesursache ist unbekannt und wird untersucht. (Quelle: Tages-Anzeiger, 15.8.11)
Die Polizei hat am Sonntag auf der Autobahn A1 die Fahrfähigkeit von Fahrzeuglenker überprüft. Dies hauptsächlich im Hinblick auf Rückkehrer von der Street Parade, so die Kantonspolizei Bern. 16 Führerausweise mussten auf der Stelle abgenommen werden. (Quelle: Google Alkohol News, 16.8.11) bernerzeitung.ch, 15.8.11

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