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	<title>www.alkoholpolitik.ch &#187; Gesundheit</title>
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		<title>USA: Industrie verharmloste Zusatzstoffe in Zigaretten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:33:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Tabak­industrie hat die unvermeid­liche Regulierung von Aroma- und Zusatzstoffen durch die US-Arzneibehörde FDA vorher­gesehen. Der Hersteller Philipp Morris hat rechtzeitig klinische Prüfungen durchführen lassen, bei deren Publikation die Risiken laut einer Studie in PLoS Medicine (2011; 8: e1001145) jedoch bewusst verharmlost worden seien. Heutige Zigaretten enthalten neben dem Tabak noch eine Reihe von Zusatzstoffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tabak­industrie hat die unvermeid­liche Regulierung von Aroma- und Zusatzstoffen durch die US-Arzneibehörde FDA vorher­gesehen. Der Hersteller Philipp Morris hat rechtzeitig klinische Prüfungen durchführen lassen, bei deren Publikation die Risiken laut einer Studie in PLoS Medicine (2011; 8: e1001145) jedoch bewusst verharmlost worden seien.</p>
<p>Heutige Zigaretten enthalten neben dem Tabak noch eine Reihe von Zusatzstoffen, mit denen sich der Geschmack und die Abgabe von Nikotin steuern lassen. Beides hat vermutlich Auswirkungen auf die Initiation und das spätere Suchtverhalten der Raucher. Der Hersteller musste durch die bevorstehende Regulierung der Zusatzstoffe deshalb wirtschaftliche Nachteile befürchten.</p>
<p>Philip Morris hat hierauf frühzeitig reagiert, wie das Team um Stanton Glantz vom Center for Tobacco Control Research and Education an der Universität von Kalifornien in San Francisco recherchiert hat, zu dem auch Thomas Kyriss von der Klinik Schillerhöhe in Gerlingen gehört.</p>
<p>Das Team hat interne Unterlagen des Herstellers ausgewertet, die in den USA im Rahmen von Schadenersatzklagen öffentlich gemacht wurden. Die Legacy Tobacco Documents Library an der Universität von San Francisco hat 11 Millionen Dokumente im Internet veröffentlicht. Mit einer speziellen Suchstrategie gelang es den Mitarbeitern von Glantz einige Dokumente zu finden, die auf das Projekt MIX verwiesen. Es hatte die Auswirkungen von 333 Inhaltsstoffen untersucht. &#8230;<br />
(Quelle: <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48510/Forscher_Industrie_verharmloste_Zusatzstoffe_in_Zigaretten.htm">aerzteblatt.de, 21.12.11</a>)<br />
<strong>Kommentar:</strong> Schade, dass nicht auch auf Dokumente der Alkoholindustrie zugegriffen werden kann. Was käme wohl da alles ans Tageslicht?</p>


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		<title>Leserbrief. Einige Parlamentarier schätzen ihre ausserparlamentarische Fachkommission nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:45:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[20.12.2011 Redaktion Tages-Anzeiger Leserforum Zürich Leserbrief zu „Kommission des Bundes lobbyiert für Volksinitiative“ vom 20.12.11 Die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention forderte das Parlament auf, die Volksinitiative der Lungenliga für ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen anzunehmen, damit in der Schweiz eine einheitliche Regelung möglich werde. Nun empören sich einige bürgerliche Politiker, die Kommission überschreite ihre Kompetenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20.12.2011<br />
Redaktion<br />
Tages-Anzeiger<br />
Leserforum<br />
Zürich</p>
<p><strong>Leserbrief zu „Kommission des Bundes lobbyiert für Volksinitiative“</strong> vom 20.12.11</p>
<p>Die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention forderte das Parlament auf, die Volksinitiative der Lungenliga für ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen anzunehmen, damit in der Schweiz eine einheitliche Regelung möglich werde. Nun empören sich einige bürgerliche Politiker, die Kommission überschreite ihre Kompetenzen und in der Kommission würden Leute sitzen, die im Initiativkomitee und in Fachverbänden wirkten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Diese</span> ausserparlamentarischen Eidgenössischen Fachkommissionen haben den Auftrag, Bundesrat und Parlament in ihrem Spezialgebiet zu beraten. Der Bundesrat ist ihrem Antrag nicht gefolgt, jetzt hat sie das Parlament informiert. Was soll daran <span style="color: #ff0000;">schon</span> falsch sein? Dass einige Parlamentarier jetzt protestieren, ist nicht verwunderlich. Sie sind es <span style="color: #ff0000;">seit jeher</span> nicht gewohnt, Informationen von Fachleuten unvoreingenommen zu prüfen. Viel wichtiger sind ihnen ihre Lobbyisten von Seiten der Suchtmittelindustrie.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Fast alle der 15 Kommissionsmitglieder sind von der Bundesverwaltung unabhängig.</span> Es ist für sie eine sehr undankbare Arbeit, wenn sie von den Behörden, die sie beraten sollten, immer wieder desavouiert werden. Das kostet unser Land jedes Jahr Milliarden an suchtmittelbedingten Sozialkosten. <span style="color: #ff0000;">Wirksame, evidenzbasierte Prävention würde sich auszahlen.</span></p>
<p>Freundliche Grüsse<br />
Hermann T. Meyer, Effretikon</p>
<p>Am 22.12.2011 <span style="color: #ff0000;">leicht gekürzt</span> veröffentlicht.</p>


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		<title>CH: Der Ständerat stellt sich gegen das Präventionsgesetz:</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:08:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er will nicht, dass die Massnahmen zur Krankheitsvorsorge und Gesundheitsförderung besser gesteuert und koordiniert werden. Mit 20 zu 19 Stimmen lehnte er es ab, die Detailberatung aufzunehmen. Die Vorlage geht damit zurück an den Nationalrat, der dem Gesetz zugestimmt hatte. Im Ständerat obsiegten die Gegner aus den Reihen der Bürgerlichen. Sie betrachten das Gesetz als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er will nicht, dass die Massnahmen zur Krankheitsvorsorge und Gesundheitsförderung besser gesteuert und koordiniert werden. Mit 20 zu 19 Stimmen lehnte er es ab, die Detailberatung aufzunehmen. Die Vorlage geht damit zurück an den Nationalrat, der dem Gesetz zugestimmt hatte.</p>
<p>Im Ständerat obsiegten die Gegner aus den Reihen der Bürgerlichen. Sie betrachten das Gesetz als unnötig oder befürchten eine Einmischung in die Belange der Kantone. Prävention sei Privatsache und liege in der Eigenverantwortung eines jeden einzelnen, lautete der Tenor. Die Befürworter betonten vergeblich, es gehe lediglich um Koordination, nicht um neue Verbote oder Abgaben. (Quelle: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Prventionsgesetz-Gewaltspiele-Der-Stnderat-in-Krze/story/20321480">Tages-Anzeiger, 8.12.11</a>) <a href="http://www.parlament.ch/D/SESSIONEN/SITZUNG-IN-KUERZE/Seiten/default.aspx">parlament.ch, 8.12.11</a><br />
unser <strong>Online-Kommentar:</strong> Erst wurde die fehlende Koordination bei den Präventionsbemühungen öffentlich kritisiert und jetzt will der Ständerat auf diese Koordination durch den Bund verzichten. Vielleicht ist es gut so. Der Bund steht ja derart unter dem Druck der verschiedensten involvierten Industrie-Lobbyisten, dass sowieso nichts Brauchbares herauskommen würde.</p>


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		<title>Einschätzung der wirtschaftlichen Schäden durch Alkohol in Slowenien</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:59:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Oktober 2011 nahmen mehr als 30 Experten aus Slowenien an einem zweitägigen Workshop zum Thema Kompetenzbildung in Ljubljana teil, in dem es um eine Einschätzung der ökonomischen Belastung des Landes durch Alkoholkonsum ging. Dieser ist in Slowenien relativ hoch und liegt über dem Durchschnitt für die Länder der Europäischen Union. Um sinnvolle alkoholpolitische Handlungskonzepte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2011 nahmen mehr als 30 Experten aus Slowenien an einem zweitägigen Workshop zum Thema Kompetenzbildung in Ljubljana teil, in dem es um eine Einschätzung der ökonomischen Belastung des Landes durch Alkoholkonsum ging. Dieser ist in Slowenien relativ hoch und liegt über dem Durchschnitt für die Länder der Europäischen Union. Um sinnvolle alkoholpolitische Handlungskonzepte für das Land empfehlen zu können, ist ein ausreichendes Verständnis der ökonomischen Schäden aufgrund alkoholbedingter Erkrankungen erforderlich. Das slowenische Gesundheitsministerium ist bestrebt, die Anstrengungen zur Senkung des hohen durchschnittlichen Alkoholkonsums zu verstärken. &#8230; (Quelle: Google Alkohol News, 28.11.11) <a href="http://www.euro.who.int/de/where-we-work/member-states/slovenia/news/news/2011/11/estimating-the-economic-burden-of-alcohol-in-slovenia">WHO-Europa, 22.11.11</a></p>


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		<title>Jugendkriminalität in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:16:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Verurteilungen von Jugendlichen haben sich innerhalb der letzten 64 Jahre mehr als verdreifacht. Bei den Gewaltstraftaten werden sogar sieben Mal mehr Jugendliche verurteilt als damals. Speziell seit 1999 wurde bei den Gewaltstraftaten ein ausserordentlich grosses Wachstum beobachtet. Aus diesen Zahlen kann jedoch nicht direkt geschlossen werden, dass die Jugend tatsächlich krimineller oder gewalttätiger geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verurteilungen von Jugendlichen haben sich innerhalb der letzten 64 Jahre mehr als verdreifacht. Bei den Gewaltstraftaten werden sogar sieben Mal mehr Jugendliche verurteilt als damals. Speziell seit 1999 wurde bei den Gewaltstraftaten ein ausserordentlich grosses Wachstum beobachtet. Aus diesen Zahlen kann jedoch nicht direkt geschlossen werden, dass die Jugend tatsächlich krimineller oder gewalttätiger geworden ist. Dieser Text zeigt auf, wie sich die Jugendkriminalität tatsächlich entwickelt hat, was mögliche Gründe sind und was die Parteien dagegen unternehmen wollen. &#8230; (Quelle: <a href="http://www.vimentis.ch/d/publikation/272/Jugendkriminalit%E4t+in+der+Schweiz.html?besucher=nl_78577">Vimentis, 22.11.11</a>)<br />
unser <strong>Online-Kommentar: </strong><br />
Eine der wenigen wirklich effektiven Präventionsmassnahmen wird nicht erwähnt: Eine wirksame Alkoholpolitik. Einmal mehr wird es vermieden, diese heisse Kartoffel anzufassen. Das Volk wird wieder für dumm verkauft.<br />
Würde mit den von der WHO empfohlenen Massnahmen der Alkoholkonsum gesenkt, ginge auch der Jugendalkoholismus mit allen seinen Folgen zurück.<br />
Das Problem ist dabei nur die Komplizenschaft der Politiker mit der Alkoholwirtschaft. Und die gleiche Komplizenschaft der Medien. Das Volk wird nicht über die Präventionsmöglichkeiten und deren positive Auswirkungen informiert. Wie hier.</p>


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		<title>D: Haschisch und Marihuana sollen weiter illegal bleiben</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:49:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Merkel sagt „Nein“ zum Joint Während Alkohol und Zigaretten „begrenzt und vernünftig“ konsumiert werden sollten, sollten Haschisch und Marihuana gar nicht konsumiert werden, so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Denn laut der CDU-Chefin würden bei Haschisch und Marihuana bereits geringe Mengen ausreichen, um eine Sucht zu erzeugen. Eine beschränkte und kontrollierte Freigabe lehnte die CDU-Chefin am Mittwoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkel sagt „Nein“ zum Joint<br />
Während Alkohol und Zigaretten „begrenzt und vernünftig“ konsumiert werden sollten, sollten Haschisch und Marihuana gar nicht konsumiert werden, so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Denn laut der CDU-Chefin würden bei Haschisch und Marihuana bereits geringe Mengen ausreichen, um eine Sucht zu erzeugen.<br />
Eine beschränkte und kontrollierte Freigabe lehnte die CDU-Chefin am Mittwoch ab. Cannabis müsse anders als Alkohol und Zigaretten als Droge eingestuft bleiben, denn auch der Konsum geringer Mengen könne eine sehr hohe Abhängigkeit hervorrufen, sagte sie in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview auf dem YouTube-Kanal der Bundesregierung. (Quelle: Google Alkohol News, 23.11.11) <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/merkel-sagt-nein-zum-joint-haschisch-und-marihuana-sollen-weiter-illegal-bleiben_aid_687268.html">focus.de, 24.11.11</a><br />
unser <strong>Online-Kommentar:</strong></p>
<p>Dafür und dawider<br />
Man kann wirklich geteilter Meinung sein, ob es sinnvoll ist, zu den bisher legalen Drogen noch eine weitere zu legalisieren. Tatsache ist doch, dass schon der Umgang mit der legalen Droge Alkohol völlig ausser Kontrolle geraten ist. Die Regierung verschliesst sich den Empfehlungen der WHO, die sie selber mitunterzeichnet hat und verhindert eine wirksame Verminderung des Alkoholproblems. Wie lange würde es wohl dauern, bis sie auch mit den Haschproduzenten verbandelt wäre und unfähig, den Missbrauch zu stoppen? Es ginge ja dann auch um Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Und um Parteispenden, Sponsoringverträge bei Sport und Kultur, usw. Wie beim Alkohol würde es auch heissen: Den Profit der Industrie, die Schäden dem Volk!</p>


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		<title>Amy Winehouse: Todesursache 4,16 Promille Alkohol</title>
		<link>http://www.alkoholpolitik.ch/2011/10/29/amy-winehouse-todesursache-416-promille-alkohol/18653/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 17:21:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die britische Sängerin Amy Winehouse ist an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums gestorben. Eine Untersuchung der Gerichtsmedizin ergab, dass Amy Winehouse nach längerer Alkohol-Abstinenz auf einmal wieder heftig getrunken hatte, was zu ihrem „plötzlichen und unerwarteten Tod“ führte. &#8230; (Quelle: Google Alkohol News, 26.10.11)<a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/amy-winehouse-todesursache-alkohol_aid_678494.html"> focus.de, 26.10.11</a></p>
<p>Unser <strong>Online-Kommentar:</strong> Sie, die in ihren guten Zeiten kulturelle Auszeichnungen erwarb, unterlag dem von Wirtschaft, Politik und vielen Medien hochgejubelten angeblichen Kulturgut Alkohol. Tod durch Atemlähmung, sprich akute Alkoholvergiftung. Nun hat das Rätseln ein Ende, und man kann wieder zur Tagesordnung übergehen. So sinnlos wie ihr Tod ist auch der Umgang der verantwortlichen Politiker mit dem Alkoholproblem. Sie werden weiterhin den Kopf in den Sand stecken und ab und zu eine Alibiaktion starten. Das Volk zahlt ein Leben lang ungefragt die horrenden alkoholbedingten Sozialkosten und nimmt die verminderte Lebensqualität als Passivtrinker in Kauf. </p>


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		<title>USA: Fett und Alkohol kosten Milliarden</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:08:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Höhepunkt der Fettsucht-Epidemie in den USA ist noch nicht erreicht, aber Corporate America ächzt und stöhnt schon jetzt gewaltig unter der wachsenden Zahl der Fettleibigen in der Gesellschaft. Das geballte Übergewicht schlägt leider schwer auf die Produktivität durch. Der Nachrichtenagentur Reuters ist unterdessen nicht entgangen, dass Fettleibigkeit nicht einmal die größte Belastung für Corporate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Höhepunkt der Fettsucht-Epidemie in den USA ist noch nicht erreicht, aber Corporate America ächzt und stöhnt schon jetzt gewaltig unter der wachsenden Zahl der Fettleibigen in der Gesellschaft. Das geballte Übergewicht schlägt leider schwer auf die Produktivität durch.<br />
Der Nachrichtenagentur Reuters ist unterdessen nicht entgangen, dass Fettleibigkeit nicht einmal die größte Belastung für Corporate America ist – Alkohol ist noch viel schlimmer und teurer.<br />
Übermäßiger Alkoholkonsum kostet die US-amerikanische Wirtschaft mehr als 200 Milliarden Dollar pro Jahr. Der größte Teil der Kosten fällt dabei bei Arbeitern und deren Familien in Form von Lohn- und Gehaltsausfällen an. Immerhin 11 Prozent fallen auf höhere Kosten für Krankenversicherung und Behandlung, der Rest auf Arbeits- und Produktionsausfall sowie mangelhafte Leistung.<br />
Für das Center for Disease Control ist klar: Mit weniger Essen und weniger Trinken wären die USA stärker und die Wirtschaft ein wenig weiter auf dem Weg aus der Krise. (Quelle: Google Alkohol News, 20.10.11)<a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/Fett-und-Alkohol-kosten-Milliarden-article4562421.html"> n-tv.de, 19.10.11 </a> <strong>Kommentar:</strong> Dazu kommen weitere Kosten für den Steuerzahler.</p>


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		<title>D: Bayerns Männer sollen länger leben</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 09:34:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gesundheitsminister Söder will männliche Ängste vor Vorsorgeuntersuchungen abbauen. Männer haben gegenüber Frauen viele Nachteile: Sie haben im Durchschnitt höheren Blutdruck. Sie leiden öfter an Diabetes. Sie bekommen zehn Jahre früher einen Herzinfarkt. Sie haben doppelt so oft Übergewicht. Sie rauchen mehr und trinken öfter Alkohol. Und sie sterben früher – in Bayern im Durchschnitt stolze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsminister Söder will männliche Ängste vor Vorsorgeuntersuchungen abbauen.<br />
Männer haben gegenüber Frauen viele Nachteile: Sie haben im Durchschnitt höheren Blutdruck. Sie leiden öfter an Diabetes. Sie bekommen zehn Jahre früher einen Herzinfarkt. Sie haben doppelt so oft Übergewicht. Sie rauchen mehr und trinken öfter Alkohol. Und sie sterben früher – in Bayern im Durchschnitt stolze fünf Jahre.<br />
Defizite, die Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) mit einer bayernweiten „Initiative für Männergesundheit“ abbauen will. &#8230; (Quelle: Google Alkohol News, 24.9.11) <a href="http://www.mainpost.de/regional/bayern/Bayerns-Maenner-sollen-laenger-leben;art16683,6342824">Main Post, 23.9.11</a> <strong>Kommentar:</strong> Ob die Aerzte bei der Vorsorgeuntersuchung wagen, den Alkoholkonsum anzusprechen? Denn Bier ist bekanntlich in Bayern flüssiges Brot und sooo gesund! Und Jägermeister noch dazu.</p>


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		<title>TOP NEWS: Anti-Alkohol- und Tabak-Kampagne der UNO</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:40:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit schweren Vorwürfen gegen die Tabak-, Alkohol- und Lebensmittelindustrie haben die Vereinten Nationen eine globale Gesundheits-Kampagne gestartet. Bewegung, gesunde Ernährung, moderater Alkoholkonsum und der Abschied von der Zigarette könnten jährlich Millionen Menschen vor dem Tod bewahren, mahnte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zum Auftakt der ersten UN-Konferenz gegen nichtansteckende Krankheiten (NCD). &#8230; (Quelle: Lebensmittel Praxis, 20. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit schweren Vorwürfen gegen die Tabak-, Alkohol- und Lebensmittelindustrie haben die Vereinten Nationen eine globale Gesundheits-Kampagne gestartet.<br />
Bewegung, gesunde Ernährung, moderater Alkoholkonsum und der Abschied von der Zigarette könnten jährlich Millionen Menschen vor dem Tod bewahren, mahnte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zum Auftakt der ersten UN-Konferenz gegen nichtansteckende Krankheiten (NCD). &#8230; (Quelle: <a href="http://www.lebensmittelpraxis.de/industrie/3583-anti-alkohol-und-tabak-kampagne.html">Lebensmittel Praxis, 20. September 2011)</a></p>


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