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	<title>www.alkoholpolitik.ch &#187; Aufruf</title>
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	<description>Alkoholpolitik und Volksgesundheit</description>
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		<title>Unsere Pressemitteilung an Schweizer Medien betr. Forschungsbetrug</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:30:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung an ca 30 Schweizer Medien Sehr geehrte Damen und Herren, Am 11.1.2012 erliess die Universität von Connecticut eine Pressemitteilung, in der sie mitteilte, sie habe 11 Fachblätter über einen Forschungsbetrug an ihrer Universität informiert. Reuters berichtete umgehend, in Deutschland u.a. das Hamburger Abendblatt. In der Schweiz herrscht bis jetzt Funkstille. Heute hat die Bundesverwaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung an ca 30 Schweizer Medien</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Am 11.1.2012 erliess die Universität von Connecticut eine Pressemitteilung, in der sie mitteilte, sie habe 11 Fachblätter über einen Forschungsbetrug an ihrer Universität informiert. Reuters berichtete umgehend, in Deutschland u.a. das Hamburger Abendblatt. In der Schweiz herrscht bis jetzt Funkstille.<br />
Heute hat die Bundesverwaltung wie folgt informiert:</p>
<p><strong>PRESSEFÖRDERUNG</strong><br />
&#8220;Medien sollen ihre demokratiepolitischen Aufgaben besser erfüllen können<br />
Die Staatspolitische Kommission des (SPK) des Nationalrates sieht die demokratiepolitischen Funktionen der Medien zunehmend infrage gestellt. Mit einer Kommissionsmotion soll deshalb der Bundesrat beauftragt werden, eine Vorlage zur Medienförderung auszuarbeiten.&#8221;</p>
<p>Zu den demokratiepolitischen Funktionen der Medien gehörte auch die Information der Bevölkerung auf dem Gebiet der Alkoholprobleme. Bis jetzt haben sie diese Funktion nur sehr mangelhaft erfüllt. Wenn Sie auch zu den Medien gehören, die bisher die angeblich gesundheitspositiven Meldungen aus der Forschung unbesehen weiterkolportiert haben, haben Sie jetzt die Gelegenheit, diese Meldungen zu relativieren. Die Unterlagen und Links finden Sie auf meiner Webseite:</p>
<p><a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2012/01/20/top-news-red-wine-heart-research-slammed-with-fraud-charges/18959/">http://www.alkoholpolitik.ch/2012/01/20/top-news-red-wine-heart-research-slammed-with-fraud-charges/18959/</a></p>
<p><a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2012/01/20/top-news-alkohol-ist-gesund-ein-forschungsbetrug/18953/">http://www.alkoholpolitik.ch/2012/01/20/top-news-alkohol-ist-gesund-ein-forschungsbetrug/18953/</a></p>
<p>Besten Dank für Ihre Bemühungen.<br />
Freundliche Grüsse</p>
<p>Hermann T. Meyer<br />
www.alkoholpolitik.ch</p>


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		<title>Alles Gute zum Neuen Jahr!</title>
		<link>http://www.alkoholpolitik.ch/2012/01/01/alles-gute-zum-neuen-jahr/18870/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 22:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>htm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Fürbitte-Gebet im heutigen Neujahrsgottesdienst zu St. Martin, Effretikon: Zwischen den Bitten wird gemeinsam gesprochen: Schenk uns deine Zukunft, Gott des Lebens! *************** Es ist Zeit, die Zukunft nicht mehr durch den Blick nach hinten erahnen zu wollen. Es ist Zeit nicht mehr zu sagen: Das haben wir nie gemacht. Es ist Zeit genau das zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fürbitte-Gebet im heutigen Neujahrsgottesdienst zu St. Martin, Effretikon:</strong></p>
<p>Zwischen den Bitten wird gemeinsam gesprochen:<br />
<strong>Schenk uns deine Zukunft, Gott des Lebens! </strong></p>
<p>***************</p>
<p><strong>Es ist Zeit, die Zukunft nicht mehr durch den Blick nach hinten erahnen zu wollen. </strong><br />
Es ist Zeit nicht mehr zu sagen: Das haben wir nie gemacht.<br />
Es ist Zeit genau das zu tun, was wir noch nie gemacht haben.<br />
Nur das wird uns retten.</p>
<p><strong>Es kann unser ganzer Lebensinhalt sein, Leben zu fördern, es zu schützen, </strong><br />
zu erneuern und es mit aller Kraft zu lieben.<br />
Wo wir sonst genau und gewissenhaft nach Vorteilen für uns selbst gesucht haben,<br />
können wir jetzt nach den Vorteilen anderer Ausschau halten<br />
und ihr Leben unserem gleichstellen.</p>
<p><strong>Es ist Zeit, uns nicht mehr auf das zu konzentrieren, was nicht geht. </strong><br />
Es ist leicht noch einmal, zum tausendsten Mal die lange Litanei der Unmöglichkeiten herunterzubeten und zu betonen, dass der Mensch kleinlich, egoistisch und böse ist.<br />
Kommt, wir wollen uns auf das Unglaubliche, das in uns steckt, konzentrieren.<br />
Wir wollen es hervorlocken und gestalten.</p>
<p><strong>Wir brauchen nicht noch einen Film über Hitler, Napoleon, über Krieg und Gewalt. </strong><br />
Wir brauchen Vorbilder, die unser Leben berühren und andere Werte verkörpern.<br />
Wir brauchen Regisseure, die uns mit der Sanfheit ihrer Bilder Mut machen,<br />
erwachsen zu werden.</p>
<p><strong>Wir brauchen Menschen, in der Politik, bei den Medien, in den Gewerkschaften, </strong><br />
in den Kirchen und Religionen, in den Familien und in den Schulen,<br />
Menschen, die die Welt spirituell verstehen,<br />
die keine Dogmen vertreten,<br />
sonden die Menschen mit einer solchen Innigkeit LIEBEN,<br />
die Wunden heilt und Wunder wirkt.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Zusammengetragen aus dem Buch:<br />
<strong>&#8220;Wenn wir hoffen, sind wir stark&#8221;,</strong><br />
Das Buch der Zuversicht</p>
<p>Ulrich Schaffer &#8211; Herder Spektrum 2004</p>


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		<title>D: Bayerns Männer sollen länger leben</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 09:34:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gesundheitsminister Söder will männliche Ängste vor Vorsorgeuntersuchungen abbauen. Männer haben gegenüber Frauen viele Nachteile: Sie haben im Durchschnitt höheren Blutdruck. Sie leiden öfter an Diabetes. Sie bekommen zehn Jahre früher einen Herzinfarkt. Sie haben doppelt so oft Übergewicht. Sie rauchen mehr und trinken öfter Alkohol. Und sie sterben früher – in Bayern im Durchschnitt stolze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsminister Söder will männliche Ängste vor Vorsorgeuntersuchungen abbauen.<br />
Männer haben gegenüber Frauen viele Nachteile: Sie haben im Durchschnitt höheren Blutdruck. Sie leiden öfter an Diabetes. Sie bekommen zehn Jahre früher einen Herzinfarkt. Sie haben doppelt so oft Übergewicht. Sie rauchen mehr und trinken öfter Alkohol. Und sie sterben früher – in Bayern im Durchschnitt stolze fünf Jahre.<br />
Defizite, die Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) mit einer bayernweiten „Initiative für Männergesundheit“ abbauen will. &#8230; (Quelle: Google Alkohol News, 24.9.11) <a href="http://www.mainpost.de/regional/bayern/Bayerns-Maenner-sollen-laenger-leben;art16683,6342824">Main Post, 23.9.11</a> <strong>Kommentar:</strong> Ob die Aerzte bei der Vorsorgeuntersuchung wagen, den Alkoholkonsum anzusprechen? Denn Bier ist bekanntlich in Bayern flüssiges Brot und sooo gesund! Und Jägermeister noch dazu.</p>


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		<title>TOP NEWS: Anti-Alkohol- und Tabak-Kampagne der UNO</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:40:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit schweren Vorwürfen gegen die Tabak-, Alkohol- und Lebensmittelindustrie haben die Vereinten Nationen eine globale Gesundheits-Kampagne gestartet. Bewegung, gesunde Ernährung, moderater Alkoholkonsum und der Abschied von der Zigarette könnten jährlich Millionen Menschen vor dem Tod bewahren, mahnte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zum Auftakt der ersten UN-Konferenz gegen nichtansteckende Krankheiten (NCD). &#8230; (Quelle: Lebensmittel Praxis, 20. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit schweren Vorwürfen gegen die Tabak-, Alkohol- und Lebensmittelindustrie haben die Vereinten Nationen eine globale Gesundheits-Kampagne gestartet.<br />
Bewegung, gesunde Ernährung, moderater Alkoholkonsum und der Abschied von der Zigarette könnten jährlich Millionen Menschen vor dem Tod bewahren, mahnte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zum Auftakt der ersten UN-Konferenz gegen nichtansteckende Krankheiten (NCD). &#8230; (Quelle: <a href="http://www.lebensmittelpraxis.de/industrie/3583-anti-alkohol-und-tabak-kampagne.html">Lebensmittel Praxis, 20. September 2011)</a></p>


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		<title>TOP NEWS: 700.000 Österreicher haben ein Alkoholproblem</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:30:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Experten wollen Alkohol-Werbung und Ausschenken von Alkohol in Betriebskantinen beschränken. Alpbach/Wien &#8211; In Österreich sind 330.000 Menschen alkoholkrank. Im Rahmen der Gesundheitsgespräche beim Europäischen Forum Alpbach forderten Mediziner, dass die Krankheit Alkoholsucht als solche erkannt und entsprechende Maßnahmen gesetzt werden, hieß es im Ö1-Morgenjournal am Montag. Vorgeschlagen wurde unter anderem eine Beschränkung von Alkohol-Werbung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten wollen Alkohol-Werbung und Ausschenken von Alkohol in Betriebskantinen beschränken.<br />
Alpbach/Wien &#8211; In Österreich sind 330.000 Menschen alkoholkrank. Im Rahmen der Gesundheitsgespräche beim Europäischen Forum Alpbach forderten Mediziner, dass die Krankheit Alkoholsucht als solche erkannt und entsprechende Maßnahmen gesetzt werden, hieß es im Ö1-Morgenjournal am Montag. Vorgeschlagen wurde unter anderem eine Beschränkung von Alkohol-Werbung und das Ausschenken von Alkohol in Betriebskantinen. &#8230; (Quelle: <a href="http://derstandard.at/1313024777514/Alkoholsucht-700000-Oesterreicher-haben-ein-Alkoholproblem">derstandard.at, 22.8.11</a>) <strong>Kommentar: </strong> Mehr als 700 Online-Kommentare zeigen, dass Interesse besteht, allerdings meist pro Alkohol, oft recht witzig. Das Problem wird nicht ernst genommen. Die Prävention steckt noch in Ötzis Kinderschuhen.</p>


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		<title>D: Bernd Siggelkow fordert Maßnahmen gegen jungendliche Trinker</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:17:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kein Alkohol mehr in der Öffentlichkeit&#8221; Saufen bis zum Umfallen. Letzte Woche berichtete B.Z. über Jugendliche im Vollrausch. Anlass war das neue Buch von &#8220;Arche&#8221;-Gründer Bernd Siggelkow (47). Gestern stellte er sein Werk &#8220;Generation Wodka&#8221; vor. Siggelkows zentrale Forderung: ein striktes Alkoholverbot auf Berlins Straßen und Plätzen. &#8220;Durch das Trinken an öffentlichen Orten werden junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kein Alkohol mehr in der Öffentlichkeit&#8221;<br />
Saufen bis zum Umfallen. Letzte Woche berichtete B.Z. über Jugendliche im Vollrausch. Anlass war das neue Buch von &#8220;Arche&#8221;-Gründer Bernd Siggelkow (47). Gestern stellte er sein Werk &#8220;Generation Wodka&#8221; vor.<br />
Siggelkows zentrale Forderung: ein striktes Alkoholverbot auf Berlins Straßen und Plätzen. &#8220;Durch das Trinken an öffentlichen Orten werden junge Menschen allein schon optisch an übermäßigen Alkoholkonsum gewöhnt&#8221;, heißt es in seinem Buch. Weitere Forderungen des &#8220;Arche&#8221;-Gründers: &#8230; (Quelle: Google Alkohol News, 25.8.11) <a href="http://www.bz-berlin.de/archiv/kein-alkohol-mehr-in-der-oeffentlichkeit-article1255121.html">bz-berlin.de, 24.8.11</a> <strong>Kommentar:</strong> Diese Forderungen sind schon uralt. Die Alkohollobby wusste sie noch immer zu unterdrücken.</p>


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		<title>D: Ausschreibung: Suchtpräventive Ansätze in Klein- und Kleinstbetrieben</title>
		<link>http://www.alkoholpolitik.ch/2011/08/20/d-ausschreibung-suchtpraventive-ansatze-in-klein-und-kleinstbetrieben/18356/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 14:54:09 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Alkohol, Medikamente, Drogen und Nikotin am Arbeitsplatz: Suchtmittelkonsum ist für viele Unternehmen ein relevantes Thema. Das Bundesministerium für Gesundheit plant daher eine Studie zu fördern mit dem Ziel, hemmende und fördernde Faktoren von  suchtpräventiven Ansätzen in Klein- und Kleinstbetrieben systematisch zu erheben, zu bewerten und basierend auf diesen Erkenntnissen konkrete Lösungsansätze zu entwickeln. Die Frist läuft noch bis zum 19.9.2011. (Quelle: <a href="http://www.bmg.bund.de/ministerium/aufgaben-und-organisation/ausschreibungen/bekanntmachung-suchtpraeventive-ansaetze-in-klein-und-kleinstbetrieben.html">bmg.de/ministerium, 18.8.11)</a></p>


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		<title>Berlin: Körting fordert Alkoholverbot in allen Bahnhöfen</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 15:14:46 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) will Gewalt und Verwahrlosung auf öffentlichen Plätzen eindämmen. Darum soll der Alkoholkonsum auf Bahnhöfen in der Hauptstadt verboten werden.<br />
Der Konsum von Alkohol habe in öffentlichen Verkehrsmitteln nichts zu suchen, sagte Körting Zeitung „Bild“. &#8220;Alkohol enthemmt, führt zu Streitereien und Schlägereien. Zum anderen verwahrlost der öffentliche Raum. Bierflaschen liegen herum, werden zerdeppert, sind eine Verletzungsgefahr&#8221;, begründete der Senator seinen Vorstoß. Deshalb habe er seine Mitarbeiter gebeten, mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) über eine entsprechende Änderung der Hausordnung zu sprechen. &#8230; (Quelle: Google Alkohol News, 2.7.11) <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1688334/Koerting-fordert-Alkoholverbot-in-allen-Bahnhoefen.html">morgenpost.de,  1.7.11</a></p>


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		<title>CH: Dialogwoche Alkohol &#8211; unsere Beteiligung</title>
		<link>http://www.alkoholpolitik.ch/2011/06/02/ch-dialogwoche-alkohol-unsere-beteiligung/15993/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 15:00:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aktionswoche vom 21. bis 29. Mai 2011 Links zu nützlichen Adressen: Dialogwoche-Webseite Diskussions-Möglichkeiten - Unsere Projekt-Idee - Aufruf für eine wirksame Schweizer Alkoholpolitik - Unterschriften-Liste zum Sammeln - Plakat mit unserer Homepage: 31 Bx61cm H, 61 Bx34cm H, 61 Bx74cm H, - WHO-Resolution für eine Globale Alkohol-Strategie - Unsere Leserbriefe und Kommentare (Online-Alias &#8220;Kontrabass&#8221;) &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="mceTemp"><strong>Aktionswoche vom 21. bis 29. Mai 2011</strong></h2>
<div id="attachment_15994" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://www.alkoholpolitik.ch/wp-content/uploads/2011/03/logo_alkoholkampagne_dt_signatur.jpg"><img class="size-full wp-image-15994" title="logo_alkoholkampagne_dt_signatur" src="http://www.alkoholpolitik.ch/wp-content/uploads/2011/03/logo_alkoholkampagne_dt_signatur.jpg" alt="Logo Dialogwoche Mai 2011" width="201" height="137" /></a><p class="wp-caption-text">Aktions-Logo</p></div>
<h3><strong>Links zu nützlichen Adressen:</strong></h3>
<p><strong><a href="http://www.ich-spreche-über-alkohol.ch/">Dialogwoche-Webseite</a><br />
Diskussions-Möglichkeiten<br />
-  <a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2009/07/03/unsere-projekt-idee/4849/">Unsere Projekt-Idee</a><br />
-  <a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2010/12/13/top-news-advent-aufruf-zur-schweizerischen-alkoholpolitik/14145/">Aufruf für eine wirksame Schweizer Alkoholpolitik</a><br />
- <a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2010/12/15/advent-aufruf-tabelle-zur-unterschriften-sammlung/14299/">Unterschriften-Liste zum Sammeln</a><br />
- Plakat mit unserer Homepage: 31 Bx61cm H, 61 Bx34cm H, 61 Bx74cm H,<br />
- <a href="http://www.who.int/gb/ebwha/pdf_files/A61/A61_R4-en.pdf">WHO-Resolution für eine Globale Alkohol-Strategie</a><br />
-  <a href="http://www.alkoholpolitik.ch/category/leserbriefe/leserbriefe-ubersicht/">Unsere Leserbriefe und Kommentare</a> (Online-Alias &#8220;Kontrabass&#8221;)</strong></p>
<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline; color: #ff0000;"><strong>Während und nach der Aktionswoche</strong></span></strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong><span style="color: #000000;"><strong>Kommentare zu Radio- und Fernsehsendungen, sowie Zeitungsartikeln und Internetforen</strong></span><br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/winterthur/Ein-Hoch-des-Stadtrats-auf-den-Rausch-/story/22489912"><br />
Tages-Anzeiger: &#8220;Ein Hoch des Stdtrats auf den Rausch&#8221;, am 3.6.11</a><br />
Winterthurs Sozialvorsteher Nicolas Galladé (SP) stösst mit seinem Lob auf den Rauschzustand auf Kritik.<br />
Die Aussage erstaunt und polarisiert: «Selbst der Rausch hat positive Seiten», sagte Winterthurs Stadtrat Nicolas Galladé (SP) in einem Interview im «Landboten» vom Mittwoch. Der Sozialvorsteher, der auch für Prävention und Suchthilfe in der Stadt zuständig ist, sprach freimütig über «Sonnenseiten und Schattenseiten des Alkoholkonsums» und darüber, dass die Menschheit schon immer den Rausch gesucht habe.<br />
So hätte das Galladés Vorgängerin im Stadtrat, Nationalrätin Maja Ingold (EVP), niemals gesagt. «Das kann als Steilpass zum Rauschtrinken verstanden werden», sagt sie und verweist auf das Jugendschutzkonzept Winterthurs, das einen «risikoarmen Alkoholkonsum» postuliert. «Ein Rausch ist auf jeden Fall riskant. Der Betroffene gefährdet sich selbst und eventuell Dritte.» &#8230; (Quelle: Tages-Anzeiger, 3.6.11) <strong>Kommentar: </strong> Mehrere kritische Stimmen kommen zu Wort, dann kann sich der Stadtrat ausführlich verteidigen. Er merkt leider nicht, dass seine Haltung jedwelchen Alkoholkonsum fördert. Den Ist-Zustand zu verteidigen ist keine Prävention. Dabei wäre sein Vorbild als Sozialvorsteher und das seiner Stadtratskollegen in die andere Richtung gefragt.</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Ein-lebenslanger-Kampf-gegen-den-Rausch/story/23950391">Tages-Anzeiger, Seite Zürcher Oberland: &#8220;Ein lebenslanger Kampf gegen den Rausch&#8221;</a>; (Interview in eigener Sache) am 3.6.11<br />
Interview mit Foto, das ich einem jungen Journalisten gab. In einer Art Kurzbiographie bringt er einige Stationen meines Lebens, schreibt über meine Motivation für diese Arbeit, die Entstehung und das bevorstehende Ende der regelmässigen Aktivitäten dieser Webseite nach vollen 10 Jahren Freiwilligenarbeit. Bemerkenswert, dass das Interview überhaupt erschien, dass es nur auf der Regionalseite erschien, dass es im Internet (bis jetzt) nur über die Suchmaschine zu finden ist, dass gleichzeitig in der Vollausgabe ein ebenso grosser Artikel über einen Winterthurer Stadtrat veröffentlicht wurde, der in der Regionalzeitung &#8220;Der Landbote&#8221; den Rausch als auch positiv dargesstellt hatte. Es kommen darin kritische Stimmen zu Wort und der Stadtrat verteidigt seine Position. (Siehe unsern <a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2011/06/02/17460/17460/">Artikel und Leserbrief</a> dazu.)</p>
<p><a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2011/06/01/winterthur-die-stadt-schenkt-weiterhin-alkohol-aus/17435/">Der Landbote, Winterthur: &#8220;Die Stadt schenkt weiterhin Alkohol aus&#8221;, am 1.6.11</a><br />
Stadtrat Nicolas Galladé (SP) zieht nach der Dialogwoche &#8220;Alkohol&#8221; Bilanz. Er erklärt, warum die Stadt an ihren Apéros weiterhin Wein ausschenken wird und wie er es selbst mit dem Alkohol hält.<br />
Siehe <a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2011/06/02/17460/17460/">unsern Leserbrief </a>dazu.</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Wer-gerne-trinkt-muss-auch-den-Kater-lieben-/story/10743835">Tages-Anzeiger vom 28.5.11 &#8220;Wer gerne trinkt, muss auch den Kater lieben&#8221;</a>.<br />
Der Kunsthistoriker Peter Richter feiert in seinem neuen Buch die Freude am Trinken. Er sieht sie ernsthaft in Gefahr.<br />
Der 37-jährige Schriftsteller und Kulturjournalist («Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung») schreibt an gegen den Druck der Präventionspolitiker. Sein Buch «Über das Trinken» (Goldmann, München) durchsetzt eine amüsante Kulturgeschichte des Alkohols mit Kapiteln zur Politik und Literatur, zum Saufen und Trinken. Dazwischen berichtet Richter von eigenen Erfahrungen – leidvollen und anderen. Er verklärt und verdammt nicht, schreibt geistreich und gescheit. Wenn auch, dies der einzige Einwand, allzu süffig. (jmb) <strong>Kommentar:</strong> Nun hat auch der Tages-Anzeiger wie die NZZ (abgesprochen?) am Ende der nationalen Dialogwoch &#8220;Alkohol&#8221; die Diskussion mit einem wie Richter schreibt &#8220;amüsanten&#8221; Beitrag &#8220;bereichert&#8221;, der dem schwersten sozialmedizinischen Problem der Schweiz in keiner Weise gerecht wird und falsche Informationen verbreitet. Offenbar ist dies die einzige journalistische Spielart, die unter dem Druck der Alkohollobby noch möglich ist. So weit ist unsere Pressefreiheit verkommen! Wo ist die sogenannte Presse-Kritik? Und der Schweizer Presserat mit seinen schönen Rechten und Pflichten des Journalisten? (<a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2011/05/29/leserbrief-zu-%e2%80%9ewer-gerne-trinkt-muss-auch-den-kater-lieben%e2%80%9c/17345/">siehe unsern am 4.6.11 veröffentlichten Leserbrief</a>)</p>
<p><a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2011/05/25/ch-dialogwocheveranstaltung-in-winterthur/17272/">Der Landbote (Winterthur): Vier Experten, zehn Zuhörer am 25.5.11</a> (Artikel nicht online)</p>
<p>Informationsabend über Jugend und Alkohol. Die auch enttäuschten Veranstalter werden sich Fragen stellen: Wurde für den Anlass lokal genügend geworben? Versprachen die Referenten neue Erkenntnisse oder kritische Voten, die eine lebhafte Diskussion erwarten liessen? Meiner Einschätzung nach ist das magere Interesse auch darauf zurückzuführen, dass in Winterthur seit jeher eine alkoholfreundliche Politik betrieben wird. Die Verbundenheit mit der Haldengut-Bier-Geschichte sitzt noch tief. Die Alkohol-Testkauf-Ergebnisse sind immer noch katastrophal, weil die Behörden zu wenig einschreiten. Das Albanifest, das Oktoberfest, die Saufkultur von Studenten, das prägt die allgemeine Ansicht, man kann ja doch nichts machen, es gehört halt dazu. Also wozu einen solchen Anlass besuchen?<br />
In den Referaten wurde die aktuelle Situation beleuchtet aber nach dem Lesen des Berichts, besteht der Eindruck, dass keiner der Fachleute auf die gesellschaftliche Relevanz des Alkoholproblems aufmerksam gemacht hat. Es ging eigentlich nur um die Feuerwehreinsätze bei aufkommenden Problemen, aber nicht darum, die Probleme und Schäden nicht entstehen zu lassen. Ganz dem Motto der Dialogwoche entsprechend: Die Alkoholindustrie darf nicht geschädigt werden. Also ja keine Alkoholpolitik! Der Bundesrat könnte ja genötigt werden, Nägel mit Köpfen beim neuen Alkoholgesetz zu machen. Wozu nun diese Dialogwoche?</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/platzverbot_fuer_koenig_alkohol_1.10693224.html">NZZ: Platzverbot für König Alkohol am 25.5.11</a></p>
<p>Der Deutschland-Korrespondent der NZZ lässt seinen Frust los, indem er auf einer Achterbahn der Gefühle Argumente und Informationen durcheinanderwirbelt, um am Schluss noch auf das Recht auf Rausch zu plädieren. Ein wirklich “hilfreicher” Beitrag zur nationalen Dialogwoche “Alkohol”. Der NZZ fehlt es offenbar an schweizerischen Fachjournalisten auf diesem Gebiet oder sie will bewusst keinen konstruktiven Beitrag leisten. Die Wirtschaft könnte es übel nehmen. (<a href="http://www.alkoholpolitik.ch/2011/05/29/leserbrief-zu-%e2%80%9eplatzverbot-fur-konig-alkohol%e2%80%9c-vom-25-5-11-in-der-nzz/17285/">Siehe auch pendenten Leserbrief</a>)</p>
<p><strong><a href="http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/espresso/2649.bt10180074.html">DRS1, Espresso, am 24.5.11</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Das Interview mit dem Direktor der Eidg. Alkoholverwaltung zeigte, dass er sich nur als Verwalter der Spirituosen versteht, obwohl sein Amt offenbar die Zuständigkeit in der Alkoholfrage beansprucht. Die Frage nach höheren Steuern beantwortete er ziemlich ausweichend und erwähnte nicht, dass der Schnaps nur etwa 20% des Alkoholkonsums ausmacht. Wenn eine Alkoholabgabe etwas bewirken soll, muss sie auf die gesamte Alkoholpalette ausgeweitet werden, sonst gibt es nur wieder Verlagerungen auf andere Getränke. Und die Alkoholprobleme werden ja auch durch den Konsum aller Alkoholika verursacht.<br />
Der Widerstand der Alkohollobby ist natürlich vorprogrammiert.<br />
Immerhin ist es bemerkenswert, dass das Schweizer Radio im Rahmen der nationalen Dialogwoche &#8220;Alkohol&#8221; nun einmal dieses Thema ansatzweise berücksichtigt hat.</p>
<p><a href="http://www.coopzeitung.ch/article52002/einkaufen+profitieren/Alkohol-Mehr-Schutz-fuer-die--Jugend#comment_form">Coop-Zeitung vom 24.5.11, Seite 98 und Online-Forum<br />
</a><br />
Das Heraufsetzen des Mindestalters ist eine von mehreren sinnvollen Massnahmen, wenn eine Gesellschaft ihr Alkoholproblem entschärfen will. Die Widerstände gegen ein Mindestalter sind immer die gleichen, egal bei welchem Alter. Auch wenn einige das Gesetz umgehen, ist der Effekt per Saldo eben doch vorhanden und wertvoll.<br />
Wer von seinen Alkoholerfahrungen auf die Gesamtheit der Bevölkerung schliesst, unterliegt einer Selbsttäuschung.<br />
So gesehen ist die Massnahme von Coop sinnvoll. Dass Coop damit Imagepflege betreibt, um ihre Rolle als grösster Alkoholhändler in der Schweiz zu bemänteln, ist ein anderes Kapitel. Mit ihrer aggressiven Tiefpreispolitik auf dem Alkoholsektor hat sie einen grossen Anteil am Leid und and den gesellschaftlichen Kosten, die das Alkoholproblem uns verursacht.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/05/23/Schweiz/Testkaeufe-wirken-Minderjaehrige-kommen-schwerer-zu-Alkohol?token=bGQ2NTVyMWpxaTM4OTdlNnA0MmJ1aTN1YjE=&amp;WT.si_n=login&amp;WT.si_p=loggedin#comments_bottom_row"><br />
SF1, Tagesschau am 23.5.11<br />
</a><br />
<span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Es ist positiv zu vermerken, dass der Trend der an Minderjährige verkauften alkoholischen Getränke nach unten zeigt. Aber nach 10 Jahren immer noch rund ein Viertel ungesetzliche Verkäufe sind immer noch viel zu viele. Hinter diesen Zahlen stehen Tausende von Jugendlichen, die sich an den Alkoholkonsum gewöhnen und viele von ihnen werden später Alkoholprobleme haben mit Folgen für die ganze Gesellschaft.</span></span><span style="color: #ff0000;"><br />
<span style="color: #000000;"> Es ist nun dringend nötig, dass die eidg. Räte die gesetzlichen Grundlagen schaffen, damit die Kantone häufiger kontrollieren und härter strafen. Sonst wird es immer noch viele Wirte und Händler geben, die lieber an den Jugendlichen verdienen  als den Jugendschutz einzuhalten.</span></span></p>
<p><strong><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=23d159ff-1b97-488e-905c-d222369c07b2">SF1, 10 vor 10 am 23.5.11</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Erfreulich, dass das staatliche Fernsehen im Rahmen der nationalen Dialogwoche &#8220;Alkohol&#8221; auf die Problematik der vielen alkoholbehinderten Kinder und Jugendliche aufmerksam macht.<br />
Mir fehlten zwei wichtige Hinweise:<br />
Hinweise auf weitere Stellen, die solchen Kindern Hilfe anbieten. Auch gibt es spezielle Internetangebote.</p>
<p>Die Frage, was unternommen werden müsste, damit diesen Kindern eine solche Jugend erspart bleibt, d.h. dass es weniger Alkoholabhängige gibt, scheint mir zentral zu sein. Sie wurde nicht gestellt. Das ist die Frage nach der wirksamen Prävention, die der Bundesrat und das Parlament nächstens beantworten müssen. Bisher haben sie sich unter dem Druck der Alkoholwirtschaft immer darum herum gedrückt und riesige Kosten und grosses Leid verursacht.</p>
<p><a href="http://www.puls.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/05/23/Gesundheitsthemen/Wie-gefaehrlich-ist-Alkohol">SF1, &#8220;PULS&#8221;: Wie gefährlich ist Alkohol? am 23.5.11</a></p>
<p>Die Auswahl der Teilgebiete der Alkoholfrage und ihre Präsentation waren in diesem beschränkten Rahmen sinnvoll und gut dargestellt. Es wäre zu wünschen, dass das Schweizer Fernsehen einzelne Themen vertiefen wird. Nicht zur Sparache kamen vor allem das Ausmass der Schäden und die Notwendigkeit, diese zu reduzieren. Dabei müsste die Einsicht zunehmen, dass trotz über 100 Jahren Alkoholprävention es nicht gelungen ist, die Eigenverantwortung derart zu stärken, dass der krankmachende und der risikohafte Konsum massiv zurückgeht. Dies kann nur durch Verhältnisprävention des Staates erreicht werden. (Auf der Webseite &#8220;PULS&#8221; gibt es detailliertere Angaben. Zur Sendung gehörte auch ein Beratertelefon und Internet-Chat.)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</strong></p>
<h2><strong>Ich spreche über Alkohol, weil</strong></h2>
<p>- ich in einer alkoholbelasteten Familie aufwachsen musste und die Not der über 100&#8217;000 Kinder in der Schweiz, die ähnliches erleben, selber erfahren habe;</p>
<p>- ich erleben durfte, dass mein Vater mit Hilfe einer Abstinenten-Gruppe den Weg aus der Abhängigkeit fand und ich aus Solidarität mitging und die Alkoholproblematik von Grund auf kennenlernte;</p>
<p>- seither die Alkoholindustrie auch die Frauen und die Jugend mit ihrem Marketing zu Betroffenen machte;</p>
<p>- die Alkoholindustrie immer mehr auch die Medien und die Politik zu willfährigen Werkzeugen ihrer Marktmacht zu     instrumentalisieren vermochte;</p>
<p>- die Alkoholindustrie sogar Teile der Wissenschaft für ihre Zwecke einspannt und uns suggeriert, Alkohol sei gesund;</p>
<p>- die Bevölkerung unter den alkoholbedingten Schäden direkt oder indirekt leidet und ein Leben lang ungefragt die immensen alkoholbedingten Sozialkosten bezahlen muss;</p>
<p>- für mich Gerechtigkeit und Menschenwürde noch eine Bedeutung haben;</p>
<p>- der Jugendalkoholismus eine ernsthafte Bedrohung für die kommenden Generationen und unser Land darstellt;</p>
<p>- ich, seit ich vor 10 Jahren mit meiner Webseite begonnen habe, immer wieder von Fachleuten zu dieser Arbeit angespornt worden bin, die oft nicht selber direkte Wahrheiten aussprechen dürfen, weil sie politische Rücksichten nehmen müssen.</p>
<p>- ich mich in meinem Anliegen vermehrt bestärkt fühle, seit auch die Weltgesundheitsorganisation und die EU mit grossem Einsatz für Verbesserungen kämpfen und ich die mit mir zum Teil befreundeten dortigen Fachleute unterstützen möchte;</p>
<p>- ich hoffe, dass die Wirtschaftsverbände endlich einsehen, dass ihre Verhinderung einer wirksamen Alkoholpolitik dem Land und ihnen selber schadet;</p>
<p>- ich hoffe, mit meinen Informationen dazu beizutragen, dass die Bevölkerung lernt,  ihre eigenen Interessen wahrzunehmen und die Politik dazu drängt, endlich ihre Verantwortung zu übernehmen und für eine wirksame Alkoholpolitik zu sorgen;</p>
<p>- ich hoffe, dass viele Bewohner unseres schönen Landes den Aufruf für eine wirksame Alkoholpolitik mitunterzeichnen, damit Bundesrat und Parlament die neue Alkoholgesetzgebung so gestalten, dass der Alkoholkonsum generell deutlich zurückgeht und damit auch die vielfältigen alkoholbedingten Schäden.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">UND SIE?</span></strong><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
14.04.2011:<br />
Heute ist die Einladung zum <strong>Kickoff-Event der Aktion am 20.5.11</strong> eingetroffen.<br />
Zwei Details sind bemerkenswert:<br />
a) Es sollen keine politischen Themen diskutiert werden<br />
b) Es werden auch alkoholische Getränke verkauft.<br />
Das Bundesamt für Gesundheit hält nichts von Vorbildwirkung und unterstützt das Alkoholgewerbe. Dies im Gegensatz zur WHO, die schon vor Jahren festhielt, Alkoholprävention könne nicht mit der Alkoholindustrie geplant werden. Interpretiert man den heutigen Tages-Anzeiger Artikel über die kürzliche EU-Krebsforschung, muss man schliessen: Das BAG fördert zusätzliche Krebserkrankungen.</p>


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		<title>UNO: Der vergessene Faktor bei der Armut in Familien</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 14:21:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Alkoholindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Bekämpfung der Armut in Familien braucht es eine evidenz-basierte Alkoholpolitik. In seiner Botschaft zum Internationalen Tag der Familien 2011 sagt der UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon:&#8221; An diesem Internationalen Tag der Familien lasst uns entschlossen unterstützen, denn sie ziehen die Jungen auf, sorgen für die Alten und fördern starke Gemeinden.&#8221; Die UNO hat eine lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Bekämpfung der Armut in Familien braucht es eine evidenz-basierte Alkoholpolitik.</strong><br />
In seiner Botschaft zum Internationalen Tag der Familien 2011 sagt der UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon:&#8221; An diesem Internationalen Tag der Familien lasst uns entschlossen unterstützen, denn sie ziehen die Jungen auf, sorgen für die Alten und fördern starke Gemeinden.&#8221;<br />
Die UNO hat eine lange Geschichte der Anstrengungen zum Schutz der Familien, vor allem von Frauen und Kindern. Das Thema dieses Jahres ist sehr wichtig, da es Entwicklungshilfe-Organisationen und Regierungen erlaubt, die Scheinwerfer auf eine versteckte Schlüsselfrage zu richten &#8211;<br />
die Belastung von Familien durch Alkoholmissbrauch. Wirksame Aktion auf diesem Gebiet wird die Bedingungen und zukünftigen Perspektiven von Kindern, Frauenund Familien allgemein radikal verbessern. &#8230;. (Quelle: <a href="http://www.iogt.org/index.php?view=full">IOGT International, 16.5.11</a>) (englisch)<strong> Kommentar:</strong> In der Schweiz wird dieser Faktor in der Armutsdiskussion immer vergessen. Die Arbeit wird kompliziert, wenn man sich auch noch mit der Alkoholfrage herumschlagen muss. Sollen das doch andere tun, die keine Rücksichten nehmen müssen.</p>


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