Archiv für die Kategorie 'Arbeitsplatz'
Donnerstag 2. September 2010 von htm
• Alkohol: „Über die Beziehung der britischen Premierminister zum Alkohol könnte man ein ganzes Buch schreiben.“ Er trank „einen gut eingeschenkten Whisky oder Gin & Tonic vor dem Abendessen“, zum Essen noch „ein paar Gläser Wein oder sogar eine halbe Flasche“. Blair: „Ein Drink schafft Erleichterung, wenn man unter Druck steht. Er wirkt stimulierend. Aber er spielt eine Rolle im Leben. Die Ventil- und Entspannungsfunktion des Alkohols war sehr wichtig, damit mein Job nicht ausuferte. Ich glaubte, meinen Alkoholkonsum unter Kontrolle zu haben. Aber Alkohol ist eine Droge. Quelle: Google Alkohol News, 2.9.10) bild.de, 1.9.10
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Dienstag 31. August 2010 von htm
Der Albtraum unter Tage wird für die 33 verschütteten Bergleute in Chile immer unerträglicher. Während die Männer in der Tiefe seelisch und körperlich angeschlagen sind, leiden viele der Kumpel vor allem unter Alkoholentzug, da sie bereits vor dem Unglück gegen ihre Angst tranken – und Zigaretten gibt es auch nicht. (Quelle: Google Alkohol News, 31.8.10) bild.de, 30.8.10
Kategorie: Alkoholkrankheit, Allgemein, Arbeitsplatz, Geschichten, Internationales |
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Mittwoch 25. August 2010 von htm
Die Tankstellen-Pächterin Annette Eisenberg ist mutig. Sie zieht für eine ganze Branche vor das Bundesverfassungsgericht. Bei Erfolg kann sie auch erreichen, dass Tankstellen und Kioske in anderen Bundesländern weiterhin nachts Alkohol verkaufen dürfen. Die Pächter würden es ihr danken.
Aber ist das richtig? Muss der Mensch immer und überall an Alkohol kommen? Nein. Ab und zu schadet der Verzicht auf Promille nicht. Und wer unbedingt trinken will, deckt sich eben vor 22 Uhr ein. (Quelle: Google Alkohol News, 25.8.10) suedkurier.de, 24.8.10 Kommentar: Da wagt es doch eine Zeitung tatsächlich, das nächtliche Verkaufsverbot an Tankstellen und Kiosken in Baden-Württemberg zu unterstützen. Die meisten Kommentare fallen entsprechend aus. Dabei hat sie völlig recht. In der Schweiz leben Autobahn-Tankstellen ohne Alkoholausschank, verkaufen dafür das Benzin teurer. Viele wären in der Schweiz auch froh, wenn die örtlichen Tankstellen nachts keinen Alkoholverkauf böten. Diese Verkaufsstellen bereichern sich an uns allen. Wir bezahlen ungefragt die durch sie anfallenden zusätzlichen alkoholbezogenen Sozialkosten. Dass damit unsere Freiheit beschnitten wird, spielt keine Rolle. Hauptsache, die Gewerbefreiheit ist gewährleistet und wichtiger als die Volksgesundheit.
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Montag 23. August 2010 von htm
Der Alkoholkonsum an der Wetziker Chilbi hatte in den letzten Jahren denkwürdige Folgen. Doch dieses Jahr soll alles anders werden. Mit einer neuen Präventionsstrategie will das Organisationskomitee verhindern, dass der Abend in einem bösen Morgen – oder bildlich gesprochen: über der Kloschüssel – endet. Das Konzept: An den Haupteingängen des Geländes und vor der Eishalle befinden sich vier Checkpoints. … Solange sich die Bars nicht konsequent an die Beschränkungen hielten, sei das Konzept zwecklos, meint die Bubikerin. Tatsächlich tragen die meisten Chilbibesucher zwar einen Becher in der Hand, aber kein Bändeli um den Arm. (Quelle: Tages-Anzeiger, 22.8.10) Kommentar: Einzelbeobachtungen genügen nicht zur Einschätzung des Erfolgs. Umsatz- und Besucherzahlen, sowie die Berichte der Notfallstationen müssten mit dem Vorjahr verglichen werden. Besser wäre es auf alle Fälle, nicht nur auf eine Massnahme abzustellen. Z.B. strenge Kontrollen der Verkaufsstellen mit massiven Sanktionen, Mindestpreise für Alkoholika, wesentlich billiger als für Alkoholfreies, z.B. durch hohe Standgebühren. Mitgebrachten Alkohol verbieten und einsammeln.
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Montag 23. August 2010 von htm
Das Bundesverfassungsgericht muss sich erneut mit dem nächtlichen Alkoholverkaufsverbot in Baden-Württemberg befassen. Eine Tankstellenbesitzerin macht ihre Verluste dadurch geltend und sieht sich gegenüber der Konkurrenz benachteiligt. Das Gericht will noch dieses Jahr entscheiden. (Quelle: Google Alkohol News, 23.8.10) n-tv.de, 22.8.10
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Arbeitsplatz, Gerichtsfälle, Internationales, Politik, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Sonntag 22. August 2010 von htm
Die NRW-Grünen wollen die Ladenöffnungszeiten im Land verkürzen. Der Ladenschluss soll auf 22 Uhr festgesetzt werden – wegen negativer Folgen des nächtlichen Alkoholverkaufs. Was halten Sie von diesem Vorschlag? (Quelle: Google Alkohol News, 21.8.10) wdr.de, 20.8.10
Kategorie: Allgemein, Arbeitsplatz, Internationales, Politik, Verhältnis-Präv. |
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Mittwoch 18. August 2010 von htm
An der Mosel ist ein Schwarzbrenner aufgeflogen, der offenbar über Jahre nebenbei kräftig Kasse gemacht. Die Behörden hatten einen Tipp bekommen: Das wird teuer: In dieser Anlage hat ein Betrieb im Raum Bernkastel-Kues nach Angaben des Zolls mehr als 18.000 Liter Alkohol schwarz gebrannt. 240.000 Euro Steuern wird er nachzahlen müssen, dazu wird eine Strafe kommen. “Außerdem muss er mit einer empfindlichen Strafe rechnen”, so Hans-Jürgen Schmidt, Sprecher der Frankfurter Zollfahndung. (Quelle: Google Alkohol News, 18.8.10) rhein-zeitung.de, 17.8.10
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Montag 16. August 2010 von htm
54-Jähriger hatte acht Vorstrafen – sechs davon wegen betrunkenen Fahrens
Zum siebten Mal stand ein Texaner vor Gericht, weil er völlig betrunken am Steuer gesessen hatte – da verlor der zuständige Richter die Geduld. Er verurteilte den Berufskraftfahrer zu lebenslanger Haft! (Quelle: Google Alkohol News, 15.8.10) bild.de, 14.8.10
Kategorie: Allgemein, Arbeitsplatz, Gerichtsfälle, Internationales, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Dienstag 10. August 2010 von htm
Nicht wegsehen! geht alle an. Das wahre Ausmaß ist unbekannt: Laut Experten sollen jedoch Hunderttausende am Arbeitsplatz Alkohol trinken. Warum Wegsehen falsch ist. Typisch dabei ist, dass es meist keiner gemerkt haben will. Die Kollegen sagen lieber nichts. So etwas ist oft gut gemeint. Es macht die Sache häufig aber nur schlimmer. (Quelle: Google Alkohol News, 10.8.10) welt.de, 9.8.10
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Freitag 16. Juli 2010 von htm
Vielen Ärzten fällt es schwer, Kollegen zu melden, die aus körperlichen oder mentalen Gründen nicht mehr in der Lage sind ihren Beruf auszuüben oder aufgrund einer Alkohol- oder Drogenabhängigkeit ihre Patienten gefährden. In einer Umfrage im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2010; 304: 187-193) gab jeder dritte Arzt an, auf diese Situation nicht vorbereitet zu sein.
Catherine DesRoches vom Massachusetts General Hospital in Boston hatte 3.500 Ärzte aus verschiedenen Fachgruppen befragt. Am häufigsten gaben Anästhesisten und Psychiater (über 75 Prozent) an, dass sie kranke oder unfähige Kollegen melden würden, während Kinderärzte nur zu 58 Prozent Bereitschaft signalisierten. (Quelle: aerzteblatt.de, 14.7.10)
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