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	<title>www.alkoholpolitik.ch &#187; Dokumente</title>
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		<title>WHO-Erklärung über Jugend und Alkohol von 2001</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:39:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Europäische Ministerielle Konferenz der WHO über Jugend und Alkohol, Stockholm (Schweden), 21. Februar 2001 (Diese englische Fassung enthält auch die französische, deutsche und russische Übersetzung) pdf Kommentar: Dass die WHO diese Erklärung wieder verbreitet wird ihren Grund haben. Jedenfalls ist ihr Inhalt auch heute noch sehr aktuell. Man hat nicht den Eindruck, dass sich seither [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europäische Ministerielle Konferenz der WHO über Jugend und Alkohol, Stockholm (Schweden), 21. Februar 2001<br />
(<a href="http://build.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0011/88589/E73074.pdf">Diese englische Fassung enthält auch die französische, deutsche und russische Übersetzung</a>) pdf <strong>Kommentar: </strong>Dass die WHO diese Erklärung wieder verbreitet wird ihren Grund haben. Jedenfalls ist ihr Inhalt auch heute noch sehr aktuell. Man hat nicht den Eindruck, dass sich seither viel verändert hat. Besonders dieser Abschnitt sollte von den nationalen Regierungen endlich mehr beherzigt werden: <strong>&#8220;Public-Health-Konzepte in Bezug auf Alkohol müssen im Interesse der öffentlichen Gesundheit formuliert werden, ohne dass kommerzielles Interesse dabei eine Rolle spielt.&#8221; </strong>Auch dieser Satz wurde leider nicht beherzigt: <strong>&#8220;Anlass zu großer Besorgnis geben die Bemühungen der Alkoholindustrie und des Gastgewerbes, Sport und Jugendkultur durch extensive Förderung und Sponsorentum zu kommerzialisieren.&#8221;</strong></p>
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		<title>Neue Strategie gegen Alkohol</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 11:27:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alkohol steht an dritter Stelle der Risikofaktoren für einen vorzeitigen Tod. Die Weltgesundheitsorganisation kämpft nun gegen die weltweit anerkannte Droge und setzt auf Werbebeschränkung und Verkaufshindernisse. Im Kampf gegen den Alkoholmissbrauch fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Verbot von Sonderangeboten für alkoholische Getränke. Auch müsse ausdrücklich an Jugendliche gerichtete Alkoholwerbung untersagt werden, heißt es in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alkohol steht an dritter Stelle der Risikofaktoren für einen vorzeitigen Tod. Die Weltgesundheitsorganisation kämpft nun gegen die weltweit anerkannte Droge und setzt auf Werbebeschränkung und Verkaufshindernisse.<br />
Im Kampf gegen den Alkoholmissbrauch fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Verbot von Sonderangeboten für alkoholische Getränke. Auch müsse ausdrücklich an Jugendliche gerichtete Alkoholwerbung untersagt werden, heißt es in einer von der UN-Organisation in Genf verabschiedeten Strategie. In dem nicht bindenden Dokument werden die 193 Mitgliedstaaten aufgefordert, die Verbote auf nationaler Ebene umzusetzen. (Quelle: Google Alkohol News, 22.5.10) <a href="http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Neue-Strategie-gegen-Alkohol-article883341.html">n-tv.de, 21.5.10</a></p>
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		<title>TOP NEWS: WHO will nun auch gegen Alkohol vorgehen &#8211; Resolution angenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:02:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Höhere Preise und Steuern für alkoholische Getränke und striktere Vorgaben für die Vermarktungsstrategien der Alkoholkonzerne sowie kürzere Öffnungszeiten für Bars und Clubs sieht der neueste Beschluss der WHO vor. Damit will die WHO gegen das weltweite Problem des Alkoholmissbrauchs vorgehen. Weltweit an dritter Stelle steht Alkohol als Grund für vorzeitiges Ableben und Behinderungen. Die Weltgesundheitsorganisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Höhere Preise und Steuern für alkoholische Getränke und striktere Vorgaben für die Vermarktungsstrategien der Alkoholkonzerne sowie kürzere Öffnungszeiten für Bars und Clubs sieht der neueste Beschluss der WHO vor. Damit will die WHO gegen das weltweite Problem des Alkoholmissbrauchs vorgehen. Weltweit an dritter Stelle steht Alkohol als Grund für vorzeitiges Ableben und Behinderungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Donnerstag eine globale Strategie gegen Alkoholmissbrauch beschlossen. Die insgesamt 193 Mitgliedstaaten einigten sich auf eine Fülle unverbindlicher Maßnahmen gegen gefährliches Trinkverhalten. (Quelle: Google Alkohol News, 21.5.10) <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/alkoholmissbrauch-who-will-nun-auch-gegen-alkohol-vorgehen_aid_510470.html">focus.de, 20.5.10</a> <strong>Kommentar: </strong>Dies ist ein Meilenstein im globalen Bestreben für eine lebenswertere Welt. Herzliche Gratulation und grossen Dank für all die Wissenschafter und Public Health Fachleute, die mit unendlicher Geduld und unermüdlichem Einsatz dieses Ergebnis ermöglicht haben. Hoffen wir nun, dass diese Empfehlungen in den Ländern aufgenommen und umgesetzt werden, damit möglichst bald weltweit die Lebensqualität steigen kann. </p>
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		<title>Top News: CH: Grundsätze der NAS-CPA über Alkoholpolitik</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:39:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die NAS-CPA erweitert ihren traditionell auf die illegalen Drogen ausgerichteten Tätigkeitsbereich auf die legalen Substanzen sowie die Herausforderungen der Verhaltenssüchte. Im Zentrum dieses Papiers steht die Alkoholpolitik. Es werden sowohl die strategische Ausrichtung der Alkoholpolitik definiert als auch die konkreten Themen benannt und die Forderungen der NAS-CPA formuliert. (Quelle: Google Alkohol News, 3.5.10) fachverbandsucht.ch, 11.3.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NAS-CPA erweitert ihren traditionell auf die illegalen Drogen ausgerichteten Tätigkeitsbereich auf die legalen<br />
Substanzen sowie die Herausforderungen der Verhaltenssüchte. Im Zentrum dieses Papiers steht die<br />
Alkoholpolitik. Es werden sowohl die strategische Ausrichtung der Alkoholpolitik definiert als auch die konkreten<br />
Themen benannt und die Forderungen der NAS-CPA formuliert. (Quelle: Google Alkohol News, 3.5.10) <a href="http://www.fachverbandsucht.ch/aktuellfiles/GrundpositionAlkoholNASCPA_de_DEF.pdf">fachverbandsucht.ch, 11.3.10</a></p>
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		<title>Kampf gegen den Alkohol im Zwickauer Nachtleben (D)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 12:15:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Komasaufen und Flatratepartys sollen aus dem Zwickauer Nachtleben verbannt werden. Darauf einigten sich Discothekenbesitzer, Ordnungsamt und der Hotel- und Gaststättenverband Zwickau. Das Freizeitverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener werde zunehmend durch Alkoholkonsum geprägt, hieß es von der Stadt. Die Discothekenbetreiber wollen durch die Unterzeichnung und die Einhaltung dieser Vereinbarung den ihnen möglichen Teil zur Lösung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komasaufen und Flatratepartys sollen aus dem Zwickauer Nachtleben verbannt werden. Darauf einigten sich Discothekenbesitzer, Ordnungsamt und der Hotel- und Gaststättenverband Zwickau. Das Freizeitverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener werde zunehmend durch Alkoholkonsum geprägt, hieß es von der Stadt. Die Discothekenbetreiber wollen durch die Unterzeichnung und die Einhaltung dieser Vereinbarung den ihnen möglichen Teil zur Lösung des Problems übermäßigen Alkoholkonsums durch Jugendliche und junge Erwachsene beitragen und ebenfalls ihre Verantwortung wahrnehmen. (Quelle: Google Alkohol News, 17.4.10)<br />
<a href="http://www.tv-zwickau.de/2010/04/16/der-zwickauer-kampf-gegen-den-alkohol/">tv-zwickau.de, 16.4.10</a></p>
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		<title>CH: Die SFA  erwähnt das WHO-Alkohol-Strategie-Papier</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 17:28:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Entwurf, den die WHO (World Health Organization) im Mai dieses Jahres zugunsten einer gesundheits- und präventionsorientierten Alkoholpolitik der Mitgliedstaaten verabschieden wird, scheidet die (politischen) Geister in der Schweiz. &#8230;Nähere Informationen bezüglich des Strategiepapiers finden Sie auf der Webseite der WHO (englisch/französisch).Quelle: SFA, 29. 3. 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entwurf, den die WHO (World Health Organization) im Mai dieses Jahres zugunsten einer gesundheits- und präventionsorientierten Alkoholpolitik der Mitgliedstaaten verabschieden wird, scheidet die (politischen) Geister in der Schweiz. &#8230;Nähere Informationen bezüglich des <a href="http://www.who.int/mediacentre/events/2008/wha61/issues_paper3/fr/index.html">Strategiepapiers </a>finden Sie auf der Webseite der WHO (englisch/französisch).<a href="http://www.sfa-ispa.ch/aktuell/article/alkoholpolitik/?tx_ttnews[backPid]=16&#038;cHash=c555d49544c3db68fdc151dd8d965d41">Quelle: SFA, 29. 3. 2010</a></p>
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		<title>Eine gemeinsame Alkoholpolitik in der Gemeinde Neuheim, ZG</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:05:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. Ausgangslage: Der verbreitete Alkoholmissbrauch bei den Jugendlichen stellt eine große Herausforderung für alle Zuger Gemeinden dar. Deshalb haben alle Gemeinden im Kanton Zug im Rahmen des Kantonalen Alkohol-Aktionsplanes 2006 bis 2011 beschlossen, eine gemeinsame Alkoholpolitik zu entwickeln, welche für alle Gemeinden gültig ist. Der Gemeinderat Neuheim stimmte an der Sitzung vom 11.06.2007 der Mitwirkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ausgangslage: Der verbreitete Alkoholmissbrauch bei den Jugendlichen stellt eine große Herausforderung für alle Zuger Gemeinden dar. Deshalb haben alle Gemeinden im Kanton Zug im Rahmen des Kantonalen Alkohol-Aktionsplanes 2006 bis 2011 beschlossen, eine gemeinsame Alkoholpolitik zu entwickeln, welche für alle Gemeinden gültig ist. Der Gemeinderat Neuheim stimmte an der Sitzung vom 11.06.2007 der Mitwirkung beim<br />
Alkoholpräventions-Projekt „Die Gemeinden handeln“ zu. (Quelle: Google Alkohol Alert, 29.12.09) <a href="http://www.neuheim.ch/fileadmin/redaktion/download/Merkblaetter/Konzept_Alkoholpolitik.pdf">Gemeinde Neuheim, Kt. Zug, November 09 (pdf)</a></p>
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		<title>EU-Strategie zur Verringerung alkoholbedingter Schäden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 17:12:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Schreiben vom 18. Dezember 2008 ersuchte das schwedische Europaministerium den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss im Hinblick auf den bevorstehenden schwedischen Ratsvorsitz um Erarbeitung einer Sondierungsstellungnahme zu folgendem Thema: „Eine nachhaltige, dauerhafte und multisektorale Basis für die EU-Strategie zur Verringerung alkoholbedingter Schäden“. Die mit den Vorarbeiten beauftragte Fachgruppe Beschäftigung, Sozialfragen, Unionsbürgerschaft nahm ihre Stellungnahme am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Schreiben vom 18. Dezember 2008 ersuchte das schwedische Europaministerium den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss im Hinblick auf den bevorstehenden schwedischen Ratsvorsitz um Erarbeitung<br />
einer Sondierungsstellungnahme zu folgendem Thema:<br />
„Eine nachhaltige, dauerhafte und multisektorale Basis für die EU-Strategie zur Verringerung alkoholbedingter Schäden“.<br />
Die mit den Vorarbeiten beauftragte Fachgruppe Beschäftigung, Sozialfragen, Unionsbürgerschaft nahm ihre<br />
Stellungnahme am 1. September 2009 an. Berichterstatterin war Jillian Van TURNHOUT.<br />
Der Ausschuss verabschiedete auf seiner 456. Plenartagung am 30. September/1. Oktober 2009 (Sitzung<br />
vom 30. September) mit 128 gegen 5 Stimmen bei 4 Stimmenthaltungen seine Stellungnahme. (Quelle: <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2009:318:0010:0014:DE:PDF">EU-Amtsblatt, 23.12.09, deutsch</a>)</p>
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		<title>Die WHO hat ihren Entwurf zur Alkohol-Strategie veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:10:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Entwurf ist nun auf der Homepage der WHO erhältlich: http://www.who.int/substance_abuse/activities/globalstrategy/en/index.html, und hier: http://apps.who.int/gb/e/e_eb126.html. Das Dokument besteht aus drei Teilen: Der Bericht des Sekretariats mit dem Entwurf einer Strategie für das WHO Executive Board zur Behandlung; Beilage 1 ist der Strategie-Entwurf, Beilage 2 eine zweiseitige Zusammenfassung der Beweise für die Wirksamkeit und Kostenwirksamkeit der Massnahmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entwurf ist nun auf der Homepage der WHO erhältlich:<a href=" http://www.who.int/substance_abuse/activities/globalstrategy/en/index.html"> http://www.who.int/substance_abuse/activities/globalstrategy/en/index.html</a>, und hier: <a href="http://apps.who.int/gb/e/e_eb126.html">http://apps.who.int/gb/e/e_eb126.html</a>.<br />
Das Dokument besteht aus drei Teilen: Der Bericht des Sekretariats mit dem Entwurf einer Strategie für das  WHO Executive Board zur Behandlung; Beilage 1 ist der Strategie-Entwurf, Beilage 2 eine zweiseitige Zusammenfassung der Beweise für die Wirksamkeit und Kostenwirksamkeit der Massnahmen. Zusätzlich gibt es ein Bibliographie über Beweise zu schädlichem Gebrauch von Alkohol, auf einem separaten Dokument auf der gleichen Webseite veröffentlicht. <strong>Kommentar:</strong> Dies ist einer der wichtigsten Vorgänge in der Alkoholpolitik der letzten Jahre. Man kann nur hoffen, dass die Ländervertreter nicht alles verwässern, und dass die Mitgliedstaaten die Vorschläge umsetzen werden.</p>
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		<title>Alkoholkonzept der Stadt St.Gallen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:36:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stadt St. Gallen hat ein 40-seitiges Alkoholkonzept herausgebracht. (datiert im September 2009) Zitat: &#8220;Alkoholmissbrauch ist selten nur Folge individuellen «Versagens», sondern auch Ausdruck ungünstiger Rahmenbedingungen. Deshalb muss eine erfolgreiche Alkoholpolitik die individualisierte Verhaltensprävention durch eine starke Verhältnisprävention ergänzen.&#8221; Wie weit es mit der Umsetzung steht, ist uns nicht bekannt. Die vorgesehenen Massnahmen sind sinnvoll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt St. Gallen hat ein<a href="http://www.stiftung-suchthilfe.ch/downloads/Alkoholkonzept.pdf"> 40-seitiges Alkoholkonzept</a> herausgebracht. (datiert im September 2009) Zitat: &#8220;Alkoholmissbrauch ist selten nur Folge individuellen «Versagens», sondern auch Ausdruck ungünstiger Rahmenbedingungen. Deshalb muss eine erfolgreiche Alkoholpolitik die individualisierte Verhaltensprävention durch eine starke Verhältnisprävention ergänzen.&#8221; Wie weit es mit der Umsetzung steht, ist uns nicht bekannt. Die vorgesehenen Massnahmen sind sinnvoll, von Preisregulierung ist allerdings wenig die Rede, ausser bei Flatrate-Parties. (Steuern sind Bundessache) Verschiedene Einschränkungen der Erhältlichkeit sind vorgesehen. <strong>Kritik:</strong> Es wird behauptet, die Konsumenten würden etwa einen Drittel der alkoholbedingten Sozialkosten durch Steuern hereinbringen. Bier- und Spirituosensteuer bringen gut gerechnet rund 400 Mio. Franken jährlich. Gegenüber den Sozialkosten von gut 6 Mia. Franken sind das 6.7%! Nimmt man den offiziell erhobenen Betrag, reale Kosten 3.5 Mia., reale und irreale Kosten 6.5 Mia., ergeben sich 13.3% und 6.2%. Sollte da die Mehrwertsteuer miteinberechnet worden sein, würde ich dies als Fehlkalkulation und Schönfärberei  bezeichnen, denn diese wäre auch bei anderem statt Alkoholkonsum angefallen. Wir sind alle Passivtrinker und sollten uns nicht durch solche Rechnungen über unsere ungefragten Zahlungen an die alkoholbedingten Sozialkosten beschummeln lassen.</p>
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