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Leserbrief21.08.2008 (ungekürzt veröffentlicht am 28.8.08) Redaktion der Per e-mail redaktion@nzz.ch
Leserbrief zu „Missbilligung und Ablehnung – kein Verbot“ vom 21.8.08 Es scheint, als ob die Jugendlichen bei der Behandlung des NPA (Nationales Programm Alkohol) gemerkt hätten, wie wenig den Behörden und bürgerlichen Politikern an einer Verminderung des Alkoholproblems liegt. Nun nützen sie die Situation aus - zu ihrem eigenen Schaden und zum Schaden der Gesellschaft. Das Alkoholgewerbe verdient weiter auf unsere Kosten. Bemerkenswert finde ich den Schluss des Kommentars: „Irgendwann hört auch die Freiheit des Einzelnen auf und wird die Eigenverantwortung ad absurdum geführt.“ Das stimmt für das Alkoholproblem schon lange. Nur wollen das die meisten bürgerlichen Politiker nicht einsehen. Freundliche Grüsse Hermann T. Meyer
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
Effretikon, Switzerland, Copyright © 2001-2008: Hermann T. Meyer. Alle Rechte vorbehalten. Unsere eigenen Texte dürfen gerne unter Quellenangabe übernommen und weiterverbreitet werden. Fremde Texte entsprechen nicht unbedingt unserer eigenen Auffassung. All rights reserved. Our own texts may be copied and distributed with stating the source. Texts from other sources do not necessarily represent our views. Stand: 30.12.2008
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