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5. Werbeverbote schaden der Volkswirtschaft |
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Kommentar: Wenn die Erzeugnisse wegen eines Werbeverbotes nicht abgesetzt werden können, heisst doch das nichts anderes, als dass die Werbung verkaufsfördernd wirkt. Ganz im Gegensatz zu der ewigen Behauptung der Werbeindustrie, dass Werbung nichts bringe. Werbeverbote können somit den Absatz, den Konsum und damit Schäden vermindern, was bei Suchtmitteln höchst wünschenswert wäre. Alkoholschäden jährlich in der Schweiz 6,5 Mia. Fr. (In den USA geschätzte 500 Mia. $) 100 Mio. Fr. von 5 Mia. Fr. sind gerade mal 2%! Die Schwankungen im Werbeaufkommen während Wirtschaftsflauten haben ein grösseres Ausmass. Da versteht man eigentlich die Aufregung auf diesem kleinen Nebenschauplatz nicht, wo doch noch die Gesundheit des Volkes auf dem Spiele steht. |
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InhaltsverzeichnisEntwicklungen der schweizerischen Alkoholpolitik der letzten Jahre anhand von Leserbriefen Ihre Meinung interressiert uns Links zu Fachleuten und Institutionen Die Lobby-Arbeit der globalen Alkoholindustrie Dossiers: Suchtmittelwerbung; Alcopops; Absinth; WTO - GATS; Alkoholkonsum Jugendlicher; Alkohol und Verkehr / Drink Driving; Wein (Alkohol) sei (mässig genossen) gesund; Sport und Alkohol; Strukturelle Prävention; NPA (Nationales Programm Alkohol); botellón Projekt-Idee
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Herausgeber/Editor:Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307
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