www.alkoholpolitik.ch

Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für Januar 2012

DK: First fine ever for targeting alcohol marketing at minors

Freitag 27. Januar 2012 von htm

Lately a ruling in Denmark – the first of its kind – provides that alcohol has no place in advertising targeted minors. The ruling is a victory for the Consumer Ombudsman, as well as for Alcohol and Society (former Danish Alcohol Policy Network) being the fruit of several complaints throughout the years.
Two years ago in 2008 the Danish Consumer Ombudsman clamped down on youth travel agencies with the law addition of 2006 as his legal basis. He thereby introduced a complete ban on alcohol in marketing targeted minors (below 18). December 2011 the law was put to the test and stood its ground. The court has sentenced the youth travel agency, Dansk Ungdomsferie Aps a 55.000 fine (7.000 Euros) for targeting minors and encouraging alcohol consumption. …
(Source: Eurocare Newsletter, 01/25/12)

Kategorie: Advertising, Alcohol industry, Allgemein, Court Case, Global, Newsletter, Politics, Prevention, Watchdogs, Youth | Keine Kommentare »

TOP News CH: Bundesrat will «Nachtregime» für Alkohol

Freitag 27. Januar 2012 von htm

Gemäss Bundesrat sollen der Verkauf von Alkohol nach 22 Uhr verboten werden (sda)
Mit dieser Massnahme will der Bundesrat gegen nächtliche Alkoholexzesse vorgehen. Über die geplante Gesetzesrevision wird nun das Parlament entscheiden.

In der Nacht werde mehr Alkohol konsumiert als zu anderen Tageszeiten, hält der Bundesrat in der am Freitag veröffentlichten Botschaft zur Totalrevision des Alkoholgesetzes fest. Entsprechend häuften sich zu diesen Stunden die Fälle problematischen Alkoholkonsums.

Der Bundesrat schlägt deshalb ein «Nachtregime» vor: Von 22 Uhr bis 6 Uhr soll der Detailhandel keinen Alkohol mehr verkaufen dürfen, und in Restaurants sollen während dieser Stunden keine Lockvogelangebote wie «happy hours» mit vergünstigten alkoholischen Getränken mehr möglich sein.

Auch in den übrigen Punkten hält der Bundesrat an den Eckwerten fest, die er vergangenen Herbst nach der Vernehmlassung beschlossen hatte. So verzichtet er vollständig auf preisliche Massnahmen. Eine eingehende Prüfung von Massnahmen gegen Billigstangebote habe gezeigt, dass gezielte Preiserhöhungen rechtlich heikel wären, schreibt der Bundesrat.
(Quelle: blick.ch, 26.01.12) Botschaft des Bundesrates, 26.01.12
Kommentar: Indem der Bundesrat auf die beste Möglichkeit zur Reduzierung des Konsums und damit der Schäden verzichtet, wird alles mehr oder weniger bleiben wie bisher. Bei der Schnapswerbung kommt er der Alkoholindustrie sogar noch entgegen. Sehr stossend ist, dass das Sportsponsoring unangefochten bleibt.
Dass das vorgeschlagene sinnvolle “Nachtregime” durchkommt, ist noch lange nicht sicher, ist doch der Alkoholverkauf ein Hauptargument in der aktuellen Diskussion um liberalisierte Ladenöffnungszeiten, obwohl davon nie die Rede ist.
Die vorgesehenen Massnahmen im Bereich Jugendschutz sind sicher positiv (Sirupartikel, Test-Käufe, “Nachtregime”), ihre Wirksamkeit hängt aber, sofern sie überhaupt angenommen werden, weitgehend von deren Durchsetzung ab, d.h. die Kantone und Gemeinden müssten sich mehr einsetzen.
Die Neuorganisation der Eidg. Alkoholverwaltung führt dazu, dass der Bereich Prävention nachhaltig geschwächt und einmal mehr wichtiges, während Jahren erworbenes Knowhow und persönliches Engagement verloren gehen.

Die schwache Vorlage begründet der Bundesrat mit einem Rückgang des Pro-Kopf-Konsums in den letzten Jahrzehnten. Er verdrängt aber die in dieser Zeit neu gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die beträchtlichen gesundheitlichen Risiken u.a. bei der Entstehung von Krebs, die unsere Gesundheit wie das Gesundheitswesen massiv belasten. Sogar die Generalversammlung der WHO sah sich deshalb gezwungen, 2010 eine Resolution zu verabschieden: Für eine globale Alkoholstrategie. Die Schweiz unterzeichnete die Resolution wie alle andern 192 Mitgliedstaaten…. und statt darüber zu informieren oder sie umzusetzen, liess sie diese in den Schubladen verschwinden.

Obwohl dieser Gesetzesentwurf dem Alkoholgewerbe und der Werbebranche sehr entgegenkommt, ist mit einem harten Kampf um jede konsumvermindernde Position zu rechnen.

Kommentar der Sucht Info Schweiz, 27.01.12

Kategorie: Alkohol-Testkäufe, Alkoholfreies, Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Erhältlichkeit, Jugend, Kinder, Medien, Neues Alkoholgesetz (CH), Politik, Schweiz, Sozialkosten, Sport, TOP NEWS, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Verschiedene, Werbung | Keine Kommentare »

USA: Boston Transit Authority Bans Alcohol Ads Starting July 1

Mittwoch 25. Januar 2012 von htm

Boston mass transit will ban alcohol ads starting July 1. The ban will include subway cars, trains and buses, Boston.com reports.

Joe Pesaturo, spokesperson for the Massachusetts Bay Transportation Authority (MBTA), said the transit line’s advertising contractor has said it expects ad revenue to drop by about $1.5 million in the first full year of the alcohol ad ban.

New York City and Chicago are the only other cities with major public transit systems that allow alcohol ads, according to Michael Scippa, spokesman for the watchdog organization Alcohol Justice. …
(Source: Join Together, 01/25/12)

Kategorie: Advertising, Alcohol industry, Allgemein, Global, Prevention, Transportation, Watchdogs | Keine Kommentare »

Leserbrief zu „Komatrinker sollen Spitalrechnung selber bezahlen“

Mittwoch 25. Januar 2012 von htm

25.1.2012
Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
Zürich

Per e-mail

Leserbrief zu „Komatrinker sollen Spitalrechnung selber bezahlen“ und
„Hotel Suff“: Jeder zweite Rekurrent musste die Rechnung nicht bezahlen“ vom 25.1.2012

Ausnahmsweise bin ich mit SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi gleicher Meinung: Komatrinker sollten die Folgen ihres Rauschtrinkers selber tragen; oder im Falle ihrer Minderjährigkeit deren Eltern. Dass nach einer gewissen Erfahrungszeit die Durchführung mit gesundem Menschenverstand machbar ist, zeigt die Praxis in der Stadt Zürich mit den Ausnüchterungszellen. Allerdings sollte die Praxis einheitlich sein.

Diese Systemänderung in Richtung Selbstverantwortung und Verursacherprinzip müsste aber weitergedacht werden. Wann wird der Frage nachgegangen, wer die Alkoholika den Jugendlichen oder dem bereits Betrunkenen verkauft hat? Diese Gesetzesbrecher sollten auch zur Rechenschaft gezogen werden.

Nach dem Verursacherprinzip müsste sich aber auch die ganze Gesellschaft mitverantwortlich fühlen. Wir ermöglichen mit unsern alkoholfreundlichen Gesetzen der Alkoholindustrie die praktisch schrankenlose Ausbreitung und wirken mit unsern Trink(un)sitten in jeder Lebenslage von der Wiege bis zur Bahre konsumfördernd und mit schlechtem Beispiel mit. Es ist billig, nur die zur Kasse zu bitten, die nicht in der Lage sind, verstandes- und willensmässig diesem gewaltigen Konsumdruck zu widerstehen, und selber bei nächster Gelegenheit im Bewusstsein seiner eigenen Stärke das Glas zu erheben oder eine Flasche selbstverständlich des besten Weins geschenkweise zu überreichen, wenn möglich noch vor Publikum, das freundlich Beifall klatscht.

Die Kehrseite der Medaille ist allerdings die, dass wir alle bereits unter dem Verursacherprinzip leiden, nur wollen wir es nicht wahrhaben, weil wir sonst Vorurteile begraben und aktiv werden müssten. In Kreisen der WHO nannte man uns deshalb Passivtrinker, weil wir alle, egal wie viel Alkohol wir konsumieren, die alkoholbedingten Schäden in Milliardenhöhe ein Leben lang ungefragt bezahlen und die eingeschränkte Lebensqualität in Kauf nehmen.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer, Effretikon

Bericht parlament.ch (heute noch nicht veröffentlicht)

(gekürzt am 30.01.12 veröffentlicht)

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein | Keine Kommentare »

Leserbrief: Alkohol an Silvester – beschönigende Zahl

Mittwoch 25. Januar 2012 von htm

29.12.2011

Redaktion TELE
Postfach
8021 Zürich

Leserbrief zu „Volle Pulle“, TELE Nr. 01/2012

Sie schreiben: „Man nimmt an, dass 85% der Einwohner über 15 Jahren meistens moderat Alkohol trinken“. Die Sucht Info Schweiz gibt an, 17% der Erwachsenen seien abstinent und 12,5% würden die Hälfte der Alkoholika konsumieren, d.h. in krankmachender Weise. Die risikohaft Trinkenden sind da noch nicht erfasst. Wo nehmen Sie nur diese 85% meist moderaten Konsumenten her? Es wäre zu schön. Übrigens: Die Nicht-Konsumierenden dürften nicht mitgezählt werden.

Mit freundlichen Grüssen
Hermann T. Meyer

(Bis 25.1.12 nicht veröffentlicht)

Kategorie: Allgemein, Jugend, Konsumhaltung, Leserbriefe, Medien, Schweiz, Statistik, Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

USA: Big Alcohol Dominates Alcohol Regulator Meeting

Mittwoch 25. Januar 2012 von htm

New Article Documents Alcohol Industry’s Vested Interests in State Regulation
In a peer-reviewed article in the February 2012 issue of Addiction, Sarah Mart, director of research at Alcohol Justice, has documented the alcohol industry’s excessive involvement in the annual National Conference of State Liquor Administrators (NCSLA) that took place in June 2010. More than two-thirds (72%) of the 187 meeting attendees, and 65% of the panelists, were from the alcohol industry. The rest represented state alcohol control systems and federal government agencies. Mart was the only participant representing public health policy. “Big Alcohol panelists sent regulators a warning message: Be industry-friendly. Don’t rock the boat of commerce with public health concerns, or your job may be on the line,” reported Mart. “The Federal officials that were present also spoke about supporting the industry, instead of protecting public safety.” Click here for the press release, and email info@alcoholjustice.org to request the full article.
(Source: Newsletter Alcohol Justice, 01/25/12)

Kategorie: Alcohol industry, Allgemein, Events, Global, Health, Newsletter, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Publications, Statistics, Watchdogs | Keine Kommentare »

FIFA is forcing Brazilian government to change law

Samstag 21. Januar 2012 von htm

Press Release IOGT-International, 01/21/12
Fifa, football’s world governing body, keeps insisting that alcohol must be sold at all venues hosting matches in the 2014 World Cup in Brazil. Fifa even speaks of a right to sell beer. But alcohol is currently banned from Brazilian stadiums as part of measures to reduce violence in football and to improve public health in general. The country’s health minister has urged Congress to maintain the ban in the new “World Cup law”.

But Fifa is not willing to accept these arguments and Secretary-General Jerome Valcke says: “Alcoholic drinks are part of the Fifa World Cup, so we’re going to have them. Excuse me if I sound a bit arrogant but that’s something we won’t negotiate.”

“No, we do not excuse your arrogance,” says Mr. Sven-Olov Carlsson, President of IOGT International, “and we cannot accept that Fifa is willing to jeopardize the fun of the game, the safety of children and families and the positive social development in Brazilian society.”
“We suggest Fifa to take a good, hard look at its own Corporate Social Responsibility because words should be followed by deeds,” urges Mr. Carlsson.

Fifa writes on its webpage: “Ensuring that the game of football reflects the highest values of society is essential to Fifa. Through its regulations and actions on and off the pitch, Fifa fights negative influences on the game and ensures that the fundamental values are respected.”

A WHO study carried out in (among others) Brazil, showed that about 46% of violence-related cases included alcohol use. The study also demonstrated that violence related injuries increase with alcohol use. Global evidence shows that alcohol marketing, like sports sponsorship, causes earlier onset of alcohol use among youth and heavier alcohol use for those already consuming. All over the world, alcohol is an obstacle for development and human dignity. It is the socially the most harmful drug.

“That’s why IOGT International strongly supports the Brazilian Health Minister and calls on the Brazilian Parliament to keep football stadiums free from alcohol,” says Mr. Carlsson and continues:
“Football is about creativity and freedom. Alcohol is not. So, why does Fifa force them together and knowingly accept that people will suffer? For the profit? We demand from Fifa to take its own words seriously and put people before profit. Let’s set football free.”

Kategorie: Alerts, Allgemein, Availability, Children, consumption, Development, Documents, Events, Global, Parents, Parliaments / Governments, Personalities, Politics, Prevention, societal effects, Sports, Violence and crimes, Watchdogs, WHO, Youth | Keine Kommentare »

Unsere Pressemitteilung an Schweizer Medien betr. Forschungsbetrug

Freitag 20. Januar 2012 von htm

Pressemitteilung an ca 30 Schweizer Medien

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 11.1.2012 erliess die Universität von Connecticut eine Pressemitteilung, in der sie mitteilte, sie habe 11 Fachblätter über einen Forschungsbetrug an ihrer Universität informiert. Reuters berichtete umgehend, in Deutschland u.a. das Hamburger Abendblatt. In der Schweiz herrscht bis jetzt Funkstille.
Heute hat die Bundesverwaltung wie folgt informiert:

PRESSEFÖRDERUNG
“Medien sollen ihre demokratiepolitischen Aufgaben besser erfüllen können
Die Staatspolitische Kommission des (SPK) des Nationalrates sieht die demokratiepolitischen Funktionen der Medien zunehmend infrage gestellt. Mit einer Kommissionsmotion soll deshalb der Bundesrat beauftragt werden, eine Vorlage zur Medienförderung auszuarbeiten.”

Zu den demokratiepolitischen Funktionen der Medien gehörte auch die Information der Bevölkerung auf dem Gebiet der Alkoholprobleme. Bis jetzt haben sie diese Funktion nur sehr mangelhaft erfüllt. Wenn Sie auch zu den Medien gehören, die bisher die angeblich gesundheitspositiven Meldungen aus der Forschung unbesehen weiterkolportiert haben, haben Sie jetzt die Gelegenheit, diese Meldungen zu relativieren. Die Unterlagen und Links finden Sie auf meiner Webseite:

http://www.alkoholpolitik.ch/2012/01/20/top-news-red-wine-heart-research-slammed-with-fraud-charges/18959/

http://www.alkoholpolitik.ch/2012/01/20/top-news-alkohol-ist-gesund-ein-forschungsbetrug/18953/

Besten Dank für Ihre Bemühungen.
Freundliche Grüsse

Hermann T. Meyer
www.alkoholpolitik.ch

Kategorie: Allgemein, Aufruf, Forschungsbetrug, Internationales, Interventionen einzeln, Lebensmittel, Medien, Medizin, Reklame, Schweiz, Veröffentlichungen, Werbung | Keine Kommentare »

TOP NEWS: Red wine-heart research slammed with fraud charges

Freitag 20. Januar 2012 von htm

Dipak K. Das, the University of Connecticut researcher who studied the link between aging and a substance found in red wine has committed more than 100 acts of data fabrication and falsification, the university said on January 11, 2012, throwing much of his work into doubt. Das, who directed the university’s Cardiovascular Research Center, studied resveratrol, touted by a number of scientists and companies as a way to slow aging or remain healthy as people get older. Among his findings, according to a work promoted by the University of Connecticut in 2007, was that ‘the pulp of grapes is as heart-healthy as the skin, even though the antioxidant properties differ.’

“We have a responsibility to correct the scientific record and inform peer researchers across the country,” Philip Austin, the university’s interim vice president for health affairs, said in a statement.

The university said an anonymous tip led to an investigation that began in 2008. A 60,000-page report — the summary of which is available at http://bit.ly/xkyS4A — resulted, outlining 145 counts of fabrication and falsification of data. Other members of Das’ laboratory may have been involved, and are being investigated, the report continues. …
(Source: Alcohol Reports, 01/18/12) reuters.com, 01/12/12
Comment: Is this the turning point? Will the medias act?

University of Connecticut News, 01/11/12: Scientific Journals Notified Following Research Misconduct Investigation

Kategorie: Allgemein, drinking guidelines, Global, Health, Media, Publications, Research, Research-Fraud | Keine Kommentare »

TOP NEWS: “Alkohol ist gesund” – ein Forschungsbetrug

Freitag 20. Januar 2012 von htm

Jahrelang hatte ein US-Autor die Welt in dem Glauben gelassen, dass eine gewisse Menge Alkohol am Tag gesund sei. Studie soll gefälscht sein.
Ein Glas Rotwein am Tag ist gesund. Diese Ernährungsweisheit geistert nun schon seit einigen Jahren in den Köpfen der Menschen umher. Besonders bei denjenigen, die sich damit exzessiven Rotwein-Genuss schönreden wollen.
Man erhoffte sich von dem im Rotwein enthaltenen Stoff Resveratrol und seiner antioxidativen Eigenschaften einen positiven Effekt auf Gefäßablagerungen und auch Krebserkrankungen. Besonders überschwänglich äußerte sich hierzu der Forscher Dr. Dipak Das. Er leitet das Forschungslabor an der Universität von Connetitcut in Storrs. Nach seinen Forschungen soll nicht nur Rotwein, sondern auch Weißwein und Bier gesundheitsfördernd sein. Doch seine Forschungsergebnisse stehen jetzt unter massiver Kritik. In 145 Fällen soll er Forschungsdaten und Statistiken gefälscht haben. Damit sind auch rund ein Dutzend Veröffentlichungen, die auf diesen Daten basieren, fehlerhaft.

Als Konsequenz werden Dr. Dipak Das nun die Forschungsgelder entzogen. Und der eine oder andere Alkoholgenießer wird den gesundheitsfördernden Aspekt seines Getränks in Zukunft wohl etwas kritischer sehen müssen.
(Quelle: Google Alkohol News, 19.01.12) abendzeitung.de, 19.01.12
Kommentar: Diese Meldung lässt hoffen. Ob die Presse entsprechend reagiert? Ist wohl nur zufällig in den letzten beiden Tagen, als diese Meldung erstmals hereinkam, meine Mailbox blockiert gewesen?
Siehe den detaillierten Bericht von Reuters, am 12.01.12 (englisch)

Kategorie: Allgemein, Forschungsbetrug, Internationales, Lebensmittel, Medizin, TOP NEWS, Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

Get Adobe Flash player