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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für Januar 2011

Newsletter Januar 2011 – d -

Freitag 28. Januar 2011 von htm

www.alkoholpolitik.ch Newsletter Januar 2011 (per 28.01.11)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Wir freuen uns, Ihnen den neuen Newsletter im 10. Erscheinungsjahr der Webseite unterbreiten zu dürfen und hoffen, dass er für Sie nützlich ist. Wenn Sie Anregungen für Verbesserungen haben, sind wir für Ihr Feedback dankbar, und wir werden deren technische Umsetzung gerne versuchen. Wir haben nur noch wenige Unterteilungen vorgenommen und eine kleine Auswahl mit gekürzten Meldungen getroffen. Mit Hilfe der Links in den Ueberschriften, können Sie die ausführlichere und verwandte Meldung leicht finden. Um den Newsletter weiter zu kürzen, haben wir zwei getrennte Ausgaben nach den Sprachen Deutsch und Englisch verfasst. Wir würden uns über ein Feedback freuen, ob diese Form für Sie nützlich ist. Auf der Webseite finden Sie weitere Kapitel, z.B. Leserbriefe, Interventionen, Zitate. In der englischen Abteilung sind mehrheitlich Artikel notiert, die in der deutschen Version nicht  vorhanden sind. Es lohnt sich, auch dort zu stöbern.

Bitte überprüfen Sie, ob unsere Adresse in der Liste der akzeptierten Adressen enthalten ist, damit Ihr Spam-Filter unsern Newsletter nicht zurückweist.

Sollten Sie den Newsletter nicht mehr zu erhalten oder ihn für jemand anderen zu bestellen wünschen, senden Sie bitte eine kurze Mitteilung an htmeyer(at)alkoholpolitik.ch

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Um das Mail leicht zu halten, verzichten wir auf die pdf-Beilage.

Freundliche Grüsse

Hermann T. Meyer

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Begleitbrief zum Newsletter-Versand Januar 2011

Im Januar hat sich auf dem Gebiet der Alkoholpolitik nicht viel Wesentliches ereignet. Selbstverständlich gab es die üblichen „Unfälle und Verbrechen“, vor allem in der Zeit um Silvester und Neujahr. Man kann nicht sagen, das kümmere niemand. Sogar in Bayern verlangt der Städteverband eine Rücknahme der früheren Liberalisierung bei den Öffnungszeiten im Gastgewerbe und ein Alkoholverbot an Tankstellen.

In den USA dagegen wird um weitere Liberalisierungen gekämpft. Der Machtwechsel nach den Wahlen hat in einigen Bundesstaaten der Alkohollobby zu neuem Auftrieb verholfen. Ebenfalls in den USA ist die Alkoholindustrie nicht untätig geblieben, nachdem die Regierung 7 alkoholische Energy-Drinks verboten hatte. Sie brachte nun süsse Riesen-Alcopops auf den Markt mit 12% Alkohol und einem Volumen, das 4 Standard-Drinks entspricht. Wäre Europa wohl gewappnet, wenn diese auch hier in den Verkauf kämen?

Unser Aufruf für ein wirksame Alkoholpolitik in der Schweiz kann immer noch unterstützt werden. Nötig wäre es.

Dieser Newsletter erscheint aus technischen Gründen etwas früher als normal.

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TOP NEWS

Der bayerische Städtetag fordert u.a. längere Sperrzeit – 28. Januar 2011
…Der bayerische Städtetag fordert die Wiedereinführung einer landesweiten Sperrzeit in Gaststätten zwischen 2.00 und 6.00 Uhr morgens. So soll zunehmenden Alkoholexzessen und Vandalismus begegnet werden. Ausnahmen sind demnach für Diskotheken und Clubs nach Maßgabe der jeweiligen Städte möglich.
Außerdem fordert der Städtetag ein Verkaufsverbot von alkoholischen Getränken an Tankstellen und Kiosken außerhalb der Ladenöffnungszeiten. (Quelle: Google Alkohol News, 27.1.11) kanal8.de, 27.1.11

“Die 7 Schlüssel-Botschaften der Alkohol-Industrie” – 2. Januar 2011
“The seven key messages of the alcohol industry”. Diese Broschüre ist eben auf Englisch herausgekommen. Aus der Einführung: Die Absicht dieser Broschüre ist es, die Fachleute über die Anstrengungen der Alkoholindustrie zu informieren, mit denen sie die globale Alkoholpolitik zu beeinflussen versuchen, und sie gegen die Methoden der Industrie zu wappnen, die darauf zielen, der Einführung effektiver Massnahmen vorzubeugen. (Quelle: EUCAM, 01/02/11) “The seven key messages of the alcohol industry” (pdf) Kommentar: Sehr oft sind Fachleute, die nicht direkt mit Verhältnisprävention beschäftigt sind, über dieses Feld nicht informiert. In der politischen Debatte sind sie dann oft hilflos und dem Vertreter der Industrie nicht gewachsen. Diese Broschüre könnte für Abhilfe sorgen.

SCHWEIZ

Newsletter Infoset Direct Februar 2011 – 26. Januar 2011
Infos zu allen Suchtgebieten vor allem aus der Schweiz. Ferienhalber früher als sonst. Newsletter bestellen

Zürich: Kanton gibt Personal Tipps und Flyer – 26. Januar 2011
Erst 15 und Lust auf ein Bier und Zigaretten? Kein Problem – 2010 konsumierten Minderjährige laut Sucht Info Schweiz für knapp 150 Millionen Franken Alkohol. Und das obwohl Bier, Wein und Zigaretten nicht an unter 16-Jährige und Spirituosen nicht an unter 18-Jährige verkauft werden dürfen. Deshalb lanciert der Kanton Zürich einen neuen Flyer. Darin gibt er sogar Tipps, was Verkäufer und Kellner genau sagen sollen, wenn Jugendliche nach Alkohol oder Tabak fragen (siehe Box). … (Quelle: Google Alkohol News, 25.1.11) 20minuten.ch, 25.1.11 unser Online-Kommentar: Im internationalen Vergleich liegen die 25% recht tief. Trotzdem sind noch grosse Anstrengungen nötig. Wenn bestehende Strafmöglichkeiten ausgeschöpft würden, hätte dies sehr schnell Wirkung.
Die Äusserung von Gastro-Präsident Bachmann ist eine Frechheit. …

CH: Sucht-Magazin Nr. 1/2011: Alkoholpolitik – 26. Januar 2011
Geschichte der Schweizerischen Alkoholpolitik I Die Strategien der EU und WHO I Nationales Programm Alkohol: Eine Zwischenbilanz I Dialogwoche Alkohol I Preisbindungsmassnahmen I Verkaufseinschränkungen I Gemeinde Handeln I Trinkerszenen im öffentlichen Raum I Tagungsbericht «Alkohol und Gewalt – élixir de violence?» …

CH: Radio DRS1: Wenn die Jugend ins Torkeln kommt – 22. Januar 2011
Trinken bis zum Umfallen – unter Schweizer Jugendlichen ist Alkohol das Suchtmittel Nummer eins. Dies bereitet Eltern und Lehrern Sorgen, denn das jugendliche Gehirn gilt als besonders empfindlich.
Schülerinnen und Schüler der Berufsschule Goldau erzählen, wie ihr Umgang mit Alkohol ist, was für eine Rolle die Gruppendynamik spielt – und weshalb es bisweilen durchaus als «cool» gelten kann, exzessiv zu trinken. Ein Psychologe und ein Mediziner zeigen auf, was Ursachen und Wirkungen sind, wenn junge Menschen bei Bier, Wein und Alcopops scheinbar keine Grenzen kennen. (Quelle: DRS1, Treffpunkt, 21.1.1) unser Mail an die Redaktion: Besten Dank, dass Sie sich dieses aktuellen Themas angenommen haben. Sie haben mit Berufsschülern und deren Umfeld, sowie einigen Fachleuten Gespräche geführt. Ergbnis? Trotz viermaliger Aufklärungsaktionen allein in dieser Schule haben die Schüler nicht erkennen lassen, dass ihr Verhalten geändert hat. …

CH: NR-Kommission berät das Präventionsgesetz – 21. Januar 2011
Die Kommission führte die Detailberatung zum Präventionsgesetz (09.076 n) weiter. Sie war im März 2010 auf den Entwurf eingetreten und hatte im September 2010 im Grundsatz beschlossen, auf das vom Bundesrat vorgeschlagene Institut zu verzichten und stattdessen gewisse Aufgaben der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz zu übertragen. Die Mehrheit der Kommission bestätigte dieses Konzept nun im Einzelnen: Die Stiftung soll die nationalen Programme im Bereich der stark verbreiteten oder bösartigen Krankheiten umsetzen. … (Quelle: Medienmitteilung SGK-N , 21.1.11)

Pädagogisches Hilfsmittel: Alkohol im Körper – 14. Januar 2011
Unser neues pädagogisches Hilfsmittel Alkohol im Körper richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und deren Lehrpersonen. Mittels Übungen und Animationen sollen die Kenntnisse darüber, wie Alkohol im menschlichen Körper wirkt, vertieft werden. (Quelle: Sucht Info Schweiz, 14.1.11)

Zürich: Messerstecher in U-Haft – 13. Januar 2011
In der Silvesternacht haben zwei Messerstecher mindestens acht Personen mit einer Stichwaffe verletzt. Inzwischen sitzen die Täter, zwei Burschen im Alter von 16 und 18 Jahren, in Untersuchungshaft. Sie hatten wahllos auf herumstehende Männer in der Menge am Bellevue und im Seefeld eingestochen. Die Polizei klärt ab, ob Drogen und/oder Alkohol im Spiel waren und ob die Täter für weitere Delikte infrage kommen. (Quelle: Tages-Anzeiger-Online und Print, 8.1.11/11.1.11)

Testkäufe Tabak und Alkohol im Kanton Basel-Stadt – 12. Januar 2011
Zwischen November 2009 und Oktober 2010 wurden in Basel-Stadt 214 Testkäufe durchgeführt. Geprüft wurde die illegitime Abgabe von Tabakwaren oder alkoholischen Getränken an Jugendliche. Von 113 Tabaktestkäufen haben 22 Betriebe Zigaretten an Jugendliche verkauft. Bei 101 versuchten Käufen wurden den Jugendlichen Testkäufern 35 Mal Alkohol abgegeben. (Quelle: Gesundheitsdepartement, Medienmitteilung vom 10.01.2011)

Der Skizirkus in Adelboden weiterhin mit Alkoholproblemen – 10. Januar 2011
Die Ski-Fans feiern im Berner Oberland so heftig und ausgelassen, dass der Adelbodener Gemeindepräsident ihnen den Alkohol wegnehmen muss. Die Fans zeigen dafür wenig bis gar kein Verständnis. «Wer auf Ballermann macht, muss mit Exzessen rechnen», so ein Besucher gegenüber Blick.ch. (Quelle: blick.ch, 9.1.11) und blick.ch, 9.1.11 unser Online-Kommentar: Offenbar haben die vorgängig angekündigten Massnahmen wenig genützt. Und den bestehenden Gesetzen wurde nicht Nachachtung verschafft. Der Veranstalter kommt so zwangsläufig in den Geruch, den Alkohol-Profit zu suchen. …

Neues Magazin von Sucht Info Schweiz – 10. Januar 2011
Das Magazin von Sucht Info Schweiz bietet Themen rund um Sucht und Substanzen.
Das Magazin mit einmaliger Auflage will Tabus brechen und spricht Menschen an, die sich zu Suchtfragen bislang wenig Gedanken gemacht oder bei Problemen noch keine professionelle Hilfe beansprucht haben. Es liegt ausserdem ab sofort im Wartezimmer von schweizerischen Arztpraxen zur Lektüre auf! Magazin, (pdf) 10.1.11

CH: Konsumentensorgen – 8. Januar 2011
Gemäss einer Umfrage des Konsumentenforums (kf) sind die Krankenkassenprämien Sorge Nr. 1; das widerspiegle auch den Unmut über die Unfähigkeit der Politiker, die Kostenspirale zu stoppen. Nr. 2 belegte jugendlicher Alkoholmissbrauch und Jugendgewalt, Platz drei aggressive Werbung. (Quelle: Tages-Anzeiger, 7.1.11) Kommentar: Ob es jemandem auffällt, dass alle drei Sorgen mit Alkohol zu tun haben? Dass diese Sorgen mit wirksamen politischen Massnahmen stark gelindert werden könnten? Wobei die Konsumenten ihre Mitverantwortung auch verstehen und tragen müssten.

Adelboden, CH: Saufgelage statt Skirennen? – 8. Januar 2011
Im letzten Jahr gabs in Adelboden eine überbordende Party, um nicht zu sagen: Einen Botellón. Der übermässige Alkoholkonsum soll jetzt eingeschränkt werden. Quelle: Google Alkohol News, 7.1.11) 20min.ch, 7.1.11

Newsletter Infoset Direct Januar 2011 – 4. Januar 2011
Informationen zu allen Suchtthemen, vor allem aus der Schweiz (Newsletter bestellen)

CH: Was ist Suchtprävention? – 4. Januar 2011
Zum 25-Jahre Jubiläum der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich hat Martin Küng einen Text geschrieben darüber, was es heisst, zu «handeln bevor eine Sucht entsteht». Der Übersichtsartikel «Was ist Suchtprävention?” (pdf, 21S., 1Mb) soll das Fachgebiet theoretisch einordnen, wichtige Begriffe definieren, Ziele und Methoden beschreiben, die Wirksamkeit der Massnahmen sowie die Perspektiven der Suchtprävention thematisieren. (Quelle: Infoset Newsletter Januar 2011) Kommentar: Boshaft könnte man sagen, dies sei ein Versuch, von einer wirksamen Alkoholprävention abzulenken. Sie deckt sich offenbar mit den behördlichen Versuchen, Prävention zu betreiben ohne irgendwo anzuecken. Von den internationalen Erkenntnissen über die Wirksamkeit der Alkoholprävention kein Wort. Thomas Babor et al. nicht gesehen, die WHO-Resolution für eine globale Alkohol-Strategie unbekannt….

CH: Angebote bei Problemen mit Alkohol und häuslicher Gewalt – 4. Januar 2011
Bericht zu Angeboten bei Problemen mit Alkohol und häuslicher Gewalt: Dass Alkohol und Gewalt zusammenhängen können, ist allgemein bekannt. Die genauen Zusammenhänge sind allerdings komplexer, wenig erforscht und erschweren die Hilfe und Beratung. Der Fachverband Sucht hat in Zusammenarbeit mit der Fachstelle gegen Gewalt des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Mann und Frau die Angebote in der Schweiz untersucht, die zu Alkohol, Gewalt und Opfern in der Schweiz bestehen. Es werden Lücken und Entwicklungspfade aufgezeigt. Der Bericht (pdf, 26S., 730Kb) ist online erhältlich. (Quelle: Infoset Newsletter Januar 2011)

CH: Alkohol meist Grund für Aggressionen – 2. Januar 2011
Die Neujahrsfeiern sind in mehreren Städten von Schlägereien, Überfällen und Bränden überschattet worden. Polizei und Sanität hatten viel zu tun. Die meisten Zwischenfälle waren Folgen von übermässigem Alkoholkonsum. In Basel gingen 161 Notrufe ein. In Zürich wurden die Rettungskräfte rund 90 Mal alarmiert. Beim Bellevue wurden innerhalb kurzer Zeit 5 Männer durch Messerstiche verletzt. …Im Kanton Aargau wurden rund 12 Zwischenfälle gezählt. Aus Lausanne und Genf hiess es, dass die Feiern friedlich und der Abend wie jeder andere Freitagabend war. (Quelle: Google Alkohol News, 01.01.11) news.search.ch, 01.01.11

INTERNATIONAL

D: Alkohol-Delikte nehmen zu – 28. Januar 2011
Alkohol am Steuer und Fahrerflucht gehören zu den häufigsten Straftaten im Straßenverkehr. Trotz insgesamt sinkener Unfallzahlen steigt die Zahl der Alkohol-Delikte. Mehr als die Hälfte aller Urteile in Verkehrsstrafsachen fällen deutsche Gerichte wegen Trunkenheit am Steuer. (Quelle: Google Alkohol News, 27.1.11) n-tv.de, 24.1.11, mit Video Kommentar: Hat der ADAC dies auch gesehen?

Riesen-Alcopops auf dem US-Markt – 28. Januar 2011
Kürzliche Aktionen der US-Regierung haben sieben gefährliche koffeinhaltige alkoholische Getränke verboten. Die schlimmsten Produkte sind nun zurück auf dem Markt, ohne die Stimulantien. Dafür in Supersize, 23.5 oz., als Büchsen für den Einmal-Verbrauch, süss und mit einem Alkoholgehalt von 12%. Eine Büchse entspricht 4.7 Standard-Drinks. Es läuft nun eine Aktion des Marin Instituts, damit die staatlichen Regierungen aufgefordert werden einzugreifen und die Getränke auf normale Grösse zurückzubringen. (Quelle: Marin Institute, 27.1.11) Kommentar: Hoffentlich kommen die nicht nach Europa.

ADAC: Null-Promille-Grenze senkt nicht Unfallzahlen – 27. Januar 2011
Karlsruhe – Der ACE Auto Club Europa setzt sich für die Null-Promille-Grenze für Alkohol im Straßenverkehr ein. Damit soll die Zahl der Verkehrstoten weiter sinken. Wir sprachen mit ADAC-Pressesprecher Maximillian Maurer über diese Forderung.
Wir halten die geltende Regelung mit 0,5 Promille für die bessere Wahl und glauben nicht, dass sich das positiv auf die Senkung der Unfallzahlen auswirken kann. Wir haben seit Jahren rückgängige Unfallzahlen, auch bei Unfällen in Verbindung mit Alkoholmissbrauch. …(Quelle: Google Alkohol News, 26.1.11) gmx.net, 26.1.11 Kommentar: Offenbar hat die Schweiz bei ihrer Senkung auf 0,5 Promille die besseren Rahmenbedingungen eingeführt. Die führten zu einem deutlichen Rückgang der Alkoholunfälle. Auch Jahre nachher blieb er erhalten. Liegt es an der verdachtsfreien Kontrolle oder an der Kontrolldichte? Mehr Kontrollen müssten auch finanziert werden. Wie denkt der ADAC darüber? Übrigens steht diese Aussage des ADAC im Widerspruch zur Meldung des Statistischen Bundesamtes. (Siehe 1.1.11)

Linke für nächtliches Verkaufsverbot für Alkohol in Lübeck – 26. Januar 2011
Die Fraktion Die Linke begrüßt den Parteitagsbeschluß der Lübecker FDP, sich für repressive Maßnahmen gegen den Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen und einen Verkaufsverbot für Alkohohl zwischen 22 und 5 Uhr einzusetzen.
“Leider konnte sich die Bürgerschaftsfraktion der FDP bei der Abstimmung für ein Alkoholverkaufsverbot im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung, Anfang November 2010 nicht zu einer Zustimmung durchringen. Meine Fraktion hatte in einer Resolution ein Verkaufsverbot für Alkohol zwischen 22 und 5 Uhr auf Landesebene an den Innenminister gefordert”, sagt Hans-Jürgen Martens, sicherheitspolitischer Sprecher und Fraktionsvize der Linken Bürgerschaftsfraktion. (Quelle: Google Alkohol News, 25.1.11) hl-live.de, 25.1.11

D: “Gorch Fock” Besatzung soll Alkohol-Exzesse gefeiert haben – 26. Januar 2011
Hemmungslos betrunkene Soldaten, Todesdrohungen, sexuelle Nötigung: Offiziersanwärter berichten erschreckende Details von ihrem Segel-Lehrgang auf der “Gorch Fock”. Besonders beklagen sie sich über den massiven Alkoholkonsum der Stammbesatzung.
Mehrere auf der ” Gorch Fock” eingesetzte Offiziersanwärter haben sich beim Wehrbeauftragten des Bundestags über massive Alkohol-Exzesse an Bord des skandalumwitterten Schulschiffs der Marine beklagt. In einem neunseitigen Bericht des Teams von Hellmut Königshaus werden ihre Beschreibungen wiedergegeben, wie sich die Stamm-Mannschaft des Schiffs hemmungslos betrank, wie ein Offizieranwärter das Erbrochene der Offiziere von Deck schrubben musste und dass ein Besatzungsmitglied ihnen im Rausch sogar mit dem Tod gedroht habe. … (Quelle: Google Alkohol News, 25.1.11) spiegel.de, 25.1.11

D: Testkäufe: Weniger Alkohol geht über den Ladentisch – 25. Januar 2011
Landkreis Augsburg. Als vollen Erfolg bezeichnet Christine Hagen, Abteilungsleiterin für soziale Angelegenheiten im Jugendamt, die zweite Phase im Präventionsprogramm gegen den Alkoholkonsum bei Jugendlichen.
Das Ergebnis der ersten Testkäufe war erschreckend gewesen. In 88 Prozent der Fälle ging der Alkohol ohne Probleme über den Ladentisch. Nun ging der Test in die Verlängerung. Zum Teil in den gleichen Geschäften, aber auch in ganz anderer Umgebung wurde eingekauft. Und das Ergebnis kann sich im Vergleich zur ersten Runde sehen lassen. Die Quote der Geschäfte, die nicht auf eine Alterskontrolle drängten, ist auf 55 Prozent gesunken. … (Quelle: Google Alkohol News, 23.1.11) augsburger-allgemeine.de, 23.1.11 Kommentar: Immer noch viel zu viel. Wie würde es wohl mit Bier aussehen?

Serie: Die grösste Sprechstunde Hamburgs – 24. Januar 2011
Alkohol als Suchtmittel: Trinke ich zu viel?
Bei der Telefonaktion zum Thema Alkohol gaben drei Fachleute den Anrufern Ratschläge zum Umgang mit der Sucht. Das Interesse war groß.
Um Punkt 10 Uhr begannen die Telefone zu klingeln. Bei der Abendblatt-Aktion am vergangenen Freitag gab es keine ruhige Minute für die Experten Dr. Jens Reimer, Leiter des Arbeitsbereiches Sucht am UKE, Dr. Georg Poppele, Chefarzt für Innere Medizin am Ev. Krankenhaus Alsterdorf, und Dr. Klaus Behrendt, Chefarzt für Suchterkrankungen an der Asklepios-Klinik Nord Ochsenzoll. Drei Stunden lang berieten sie die zahlreichen Anrufer, die sich mit den unterschiedlichsten Sorgen und Problemen an die Fachleute wandten. Ihre wichtigsten Fragen und Antworten der Ärzte haben wir hier für Sie zusammengefasst. Quelle: abendblatt.de, 24.1.11)

D: Alkohol am Steuer ist häufigste Verkehrsstraftat – 24. Januar 2011
Alkohol am Steuer und Fahrerflucht gehören zu den häufigsten Straftaten im Straßenverkehr. Mehr als die Hälfte aller Urteile in Verkehrsstrafsachen fällten deutsche Gerichte 2009 wegen Trunkenheit am Steuer. (Quelle: Google Alkohol News, 24.1.11) focus.de, 24.1.11

Alkoholverbot im Zug: Kiel bremst Hamburg aus – 23. Januar 2011
Zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg droht Ärger: Auslöser ist das schnelle Veto aus Kiel gegen das von der Hansestadt geplante Alkoholverbot in Bussen und Bahnen. Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) will den Fahrgästen künftig verbieten, Bier, Sekt und Schnaps während der Fahrt zu trinken. Schleswig-Holstein will nicht mitziehen – obwohl weite Teile des Landes zum HVV-Gebiet gehören. … (Quelle: Google Alkohol News, 22.1.11) In-online.de, 22.1.11

Türkei: Erdogan verschärft Alkohol-Vorschriften – 22. Januar 2011
In den Umfragen liegt die AKP derzeit bei mehr als 40 Prozent und damit unangefochten an der Spitze. Der „Efes Pilsen Spor Kulübü“ ist einer der erfolgreichsten Basketballclubs der Türkei. Doch er wird nicht mehr lange so heißen: Der Verweis auf den Alkohol im Vereinsnamen muss verschwinden. (Wir berichteten darüber, Adm.) Das ist nur eine von mehreren Dutzend neuen Vorschriften, mit denen die türkischen Behörden insbesondere junge Leute vor den Gefahren des Alkohols bewahren wollen – wobei die Türken bis zu einem Alter von 24 Jahren als jung eingestuft werden. … (Quelle: Google Alkohol News, 21.1.11) tt.com, 20.1.11 / siehe auch nzz.ch, 22.1.11 unser Online-Kommentar: Welche Motive man auch immer hinter Erdogans Vorgehen vermutet, wenn er den Alkoholkonsum reduzieren möchte, hat er meine volle Unterstützung. Wir in Mitteleuropa kennen leider kaum Regierungen, …

D: Party-Laune steigt auch ohne Koma-Saufen – 22. Januar 2011
Der Schritt war mutig, das Echo groß. Vor einem Jahr gab Blumbergs Jugendpfleger Daniel Stengele öffentlich bekannt, dass er im laufenden Jugendhausbetrieb Radler auch schon an fast 16-Jährige ausschenke.
Damit wollte der Jugendpfleger dieser Klientel ermöglichen, im Jugendhaus Alkohol unter seiner Aufsicht zu trinken – eine Flasche – um sie so an sich und das Jugendhaus zu binden. Sonst, so der Jugendpfleger, würden diese Jugendlichen, die noch nicht ganz 16 seien, oft anderswo unkontrolliert Alkohol trinken.
Im Blumberger Gemeinderat wurde dieser Schritt heftig diskutiert. Der Jugendpfleger hat ein hohes Ansehen, doch gesetzeswidriges Handeln in einer städtischen Einrichtung wie dem Jugendhaus musste der Rat unterbinden. … (Quelle: Google Alkohol News, 22.1.11) suedkurier.de, 22.1.11 unser Online-Kommentar: Ich finde es richtig, dass sich die Jugendhausleitung an das Jugendschutzgesetz hält. Der Besuch ist weiterhin gut. Das heisst doch auch, dass die alkoholfreie Zone geschätzt wird. Dass die Gefährdeten ausserhalb Alkohol konsumieren, kann nie ganz verhindert werden. Nötig wäre natürlich, dass die Mindestalter-Vorschriften von der Kommune durchgesetzt werden. …

D: Bier ist nicht gleich Bier (im öffentlichen Nahverkehr) – 21. Januar 2011
In Bussen und Bahnen soll sich keiner alkoholbedröhnt daneben benehmen. Das ist eine vernünftige Forderung. Ein absolutes Verbot, dort Alkohol zu trinken, ist zwar schön radikal und hört sich so an, als ließe sich das Problem mit einem Federstrich lösen. Trotzdem ist es nicht das richtige Mittel.
Ein absolutes Verbot liegt in dem Besorgnis erregenden Trend, Bürger mit Zwangsmaßnahmen und immer höheren Bußgeldern zu beglücken. (Quelle: Google Alkohol News, 21.1.11) taz.de, 20.1.11 unser Online-Kommentar:
Gewalt und Vandalismus haben sehr wohl etwas mit Alkohol zu tun. Lesen Sie die Polizeistatistiken. Interessant ist, dass immer wieder das Argument der eingeschränkten Freiheit gebracht wird. Diese Freiheitsliebenden sollten einmal überlegen, wie ihre Freiheit von der Alkoholindustrie beschnitten wird. …

Autofahrer fordern hohe Alkoholsteuer – 20. Januar 2011
Ab wann regiert in Deutschland die Logik? Wie viele Alkoholiker gibt es möglicherweise schon unter den Politikern, so dass sich seit vielen Jahren die Logik in Interessenpolitik umkehrt und damit die Süchte alkoholabhängiger Politiker und gleichsam die der Bürger Deutschlands unterstützt? Ab wann ist wohl zu erwarten, dass in Deutschland die Logik regieren wird? … (Quelle: Google Alkohol News, 19.1.11) readers-edition.de, 19.1.11 unser Online-Kommentar:
Den ersten Abschnitt finde ich super. Ich bin auch seit 54 Jahren Automobilist, aber ich verstehe, warum nach dem Verursacherprinzip Treibstoffsteuern erhoben werden müssen.
Was ich nicht verstehe, ist, dass für die horrenden Alkoholschäden keine kostendeckenden Steuern zu bezahlen sind. Davon hat der Artikelschreiber keine Ahnung. …

South Africa: Kruger Park might ban alcohol – 20. Januar 2011
The Kruger National Park is considering a ban on liquor for day visitors, Beeld newspaper reported on Saturday.
SANParks chief executive David Mabunda said the international tourist attraction recently received 130 complaints of drunken driving, animal abuse, disturbing the peace and even skinny dipping in a space of just two weeks.
“There is a lack of respect for the park. People ignore rules and regulations and alcohol abuse is a big problem,” said Mabunda. (Source: Google Alcohol News, 01/20/11) news24.com, 01/15/11

Die erste Industrie im Südsudan: Brauerei von SAB-Miller – 20. Januar 2011
Am südlichen Stadtrand von Juba steht der einzige Industriebetrieb des neuen Staates. SAB-Miller sei darauf spezialisiert, in aufstrebenden Märkten zu investieren. Aus dem Norden droht keine Konkurrenz, die Scharia verbietet den Konsum von Alkohol. Der Betrieb beschäftigt 280 einheimische und 11 ausländische Mitarbeiter. Die ausländischen seien vor allem mit der Ausbildung der einheimischen beschäftigt. An einem normalen Tag werden 150 000 Halbliterflaschen produziert, im Jahr maximal 180 000 hl. Eine Erweiterung soll die Kapazität um 50% erhöhen. Hopfen und Malz werden aus der EU importiert. Die Zusammenarbeit mit den Behörden wird gelobt. Die Brauerei sei während der zweijährigen Anlaufzeit von Steuern befreit gewesen, zahle aber eine Alkoholsteuer, die sie selber angeregt hätte. (Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 20.1.11) (nicht online) Kommentar: Wir haben am 30.11.10 eine Meldung über diese weltweit zweitgrösste Brauerei gebracht, die aufzeigte, wie sie es versteht, mit geringsten Steuern die Gewinne nach Europa zu schleusen. …

Kein Alkohol nach Unfall – 19. Januar 2011
Wer nach einem Unfall ein Schlückchen „Nerven-Balsam“ in Form von Alkohol nimmt, verliert womöglich seinen Versicherungsschutz.
Auch wenn nach einem Unfall der Schock meist tief sitzt, sollte auf einen Schluck Alkohol zur Beruhigung verzichtet werden. Genehmigt sich der Autofahrer dennoch ein Gläschen, verliert er womöglich seinen Versicherungsschutz. Das entschied das Kammergericht Berlin, wie die Deutsche Anwaltshotline jetzt mitteilt. (Quelle: Google Alkohol News, 18.1.11) focus.de, 18.1.11

D: Aktionswoche: 2,6 Mio. Kinder haben suchtkranke Eltern – 18. Januar 2011
Mit einer bundesweiten Aktionswoche vom 13. bis 19. Februar wollen mehrere Vereine auf die Nöte von Kindern suchtkranker Eltern aufmerksam machen. Wie sie heute in Berlin mitteilten, leiden rund 2,6 Millionen Kinder in Deutschland zum Teil gravierend unter elterlichen Suchterkrankungen. Dadurch trügen sie selbst Gesundheitsrisiken.
Die Aktionswoche läuft parallel zur „Children of Alcoholics Week“ in den USA und in Großbritannien. (Quelle: aerzteblatt.de, 17.1.11) unser Online-Kommentar: Das Problem der alkoholbelasteten Kinder stellt wohl eines der grössten alkoholbedingten Schadensgebiete in unserer Gesellschaft dar, von dieser aber immer noch tabuisiert. Wohl auch, weil es schwierig ist, diese Kinder zu finden. …

Alkohol – Handbuch Alkohol Österreich 2009 – 16. Januar 2011
Die 3. Auflage des vorliegenden „Handbuch Alkohol – Österreich: Zahlen. Daten. Fakten. Trends 2009″ ist eine ungekürzte Originalarbeit, die von MitarbeiterInnen des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Suchtforschung (LBISucht), und der Suchtpräventionsdokumentation – Alkohol (ehemals AKIS) des Anton Proksch Instituts (API) und des Europäischen Zentrum für Wohlfahrtspolitik (EC) verfasst wurde. (Quelle: Google Alkohol News, 15.1.11) bmg.gv.at

D: Ausgesetzter (19) stirbt nach Drogenparty – 16. Januar 2011
Zuerst erschien es wie ein tödlicher Verkehrsunfall, doch dann entpuppte es sich als Tod nach einer exzessiven Drogenparty. Ein 19-Jähriger war am Mittwochabend in Langenhorn (Kreis Nordfriesland) am Straßenrand liegend gefunden worden. Versuche ihn wiederzubeleben, hatten keinen Erfolg, teilte die Polizei am Freitag mit. Es stellte sich heraus, dass der 19-Jährige zwei Tage lang gefeiert hatte – mit zwei Freunden, Drogen und Alkohol. (Quelle: Goggle Alkohol News, 15.1.11) welt.de, 15.1.11

Halle, D: Empörung im Jugendhaus – 14. Januar 2011
“Jugendklubs sollen die Gewaltbereitschaft fördern?” Heike Aschenbrenner ist entrüstet. “Das ist doch Quatsch.” Von der These des Kriminologen Christian Pfeiffer fühlt sich die Sozialarbeiterin persönlich angegriffen, die seit 15 Jahren im Kinder- und Jugendhaus Züricher Straße in einem Neubauviertel Halles arbeitet. Nicht nur sie ist verärgert: Mit seiner Aussage hat Pfeiffer für Empörung in vielen Einrichtungen Sachsen-Anhalts und Diskussionen gesorgt. …. (Quelle: Google Alkohol News, 13.1.11) naumburger-tageblatt.de, 13.1.11

Autoversicherung: Alkohol im Blut gefährdet Versicherungsschutz – 14. Januar 2011
Um eventuelle Fahrzeugschäden abzusichern, empfiehlt sich der Abschluss einer Kaskoversicherung. Wer allerdings einen Schaden unter Alkoholeinfluss verursacht, kann sich auf diesen Schutz nicht mehr verlassen. Und das bereits bei geringen Promillewerten. (Quelle: Google Alkohol News, 13.1.11) check24.de, 13.1.11

München: Mehr als 4.600 Anfragen bei der SuchtHotline – 14. Januar 2011
Die SuchtHotline verzeichnete 2010 mehr als 4.600 Anfragen. Dies bedeutet, dass durchschnittlich alle 114 Minuten das Telefon der 24-stündigen Krisenberatung klingelte oder eine E-Mail-Anfrage eintraf. Ein erneuter Anstieg von 5 Prozent war bei den Onlineberatungen zu verzeichnen, die vor allem jüngere Menschen in Anspruch nahmen. … (Quelle: Google Alkohol News, 13.1.11) wochenanzeiger.de, 13.1.11

D: Kein harter Alkohol mehr im Jugendhaus Renningen – 13. Januar 2011
Eine Schlägerei im Juli hat das Fass zum Überlaufen gebracht: Die Jugendsozialarbeit und die Stadt haben die Bedingungen verschärft, zu denen sie das Old School vermieten. Nun gebe es kaum noch Probleme, so der Sozialpädagoge Erwin Lauer. … (Quelle: Google Alkohol News, 12.1.11) stuttgarter-zeitung.de, 12.1.11

D: Kein Alkohol im Jugendtreff «Käfer» – 13. Januar 2011
Kein Alkohol, weniger Eigenverantwortung für die Jugendlichen und ein festes Programm mit Workshops – So soll der Neuanfang für den Jugendtreff «Käfer» in Hirschegg (Kleinwalsertal) aussehen, der ab Freitag, 14. Januar, auch wieder am Wochenende geöffnet sein wird. Das beliebte Zentrum war vor rund einem Monat von der Gemeinde geschlossen worden, nachdem es Probleme mit dem Alkoholkonsum der Jugendlichen gegeben hatte. (Quelle: Google Alkohol News, 12.1.11) all-in.de, 12.1.11

D: Den Sieg feiern ohne Alkohol – 13. Januar 2011
Sportkreis Ostalb: Fairness- und Drogenpräventionsinitiative für Kinder und Jugendliche in Sportvereinen.
Keine Siegesfeier ohne Alkohol. Was bisher auch bei Jugendteams im Sport nicht unüblich war, soll jetzt gebrochen werden. Wenigstens so gut es geht.
Mit der Aktion „cool and clean“ holt der Sportkreis eine Initiative der Württembergischen Sportjugend auf die Ostalb, die seit Jahren in der Schweiz erfolgreich läuft und in anderen Sportkreisen bereits vergangenes Jahr gestartet wurde. … (Quelle: Google Alkohol News, 12.1.11) schwaebische-post.de, 12.1.11

Smolensk: Der Absturz und die Schuldfrage – 13. Januar 2011
Laut russischen Ermittlern war allein die Besatzung an Bord der Präsidentenmaschine von Lech Kaczynski schuld an dem Unglück. Die Männer seien überfordert und teils alkoholisiert gewesen sein. Polen sieht sich verhöhnt. Es soll eine Mischung aus Alkohol und Psycho-Druck verantwortlich gewesen sein. So jedenfalls sieht es die russische Untersuchungskommission des Kreml, die am Mittwoch bei der Veröffentlichung mit einigen Details gelinde gesagt überraschte. Polens Luftwaffenchef Andrzej Blasik hatte das Kommando – und soll angetrunken gewesen sein, (0,6 Promille) als er die fatale Landung befahl. (Quelle: Google Alkohol News, 12.1.11) abendblatt.de, 12.1.11

Michael Douglas: Krebs besiegt, keine Zigaretten, wenig Alkohol – 12. Januar 2011
Michael Douglas will nach seiner Krebsheilung alles dafür tun, dass er gesund bleibt – erste Maßnahme ist daher weniger Alkohol und keine Zigaretten.
Bei dem “Wallstreet”-Star wurde im August Krebs diagnostiziert und er musste sich einer Chemotherapie unterziehen, um die tödliche Krankheit zu bekämpfen. Gestern verkündete Douglas, er habe den Krebs besiegt und versprach im gleichen Atemzug sich jetzt von einigen schlechten Angewohnheiten zu verabschieden. .. (Quelle: Google Alkohol News, 11.01.11) unterhaltung.freenet.de, 11.1.11

Provinz Lüttich: Große Polizeiaktion im Kampf gegen Alkohol am Steuer – 11. Januar 2011
Im Kampf gegen Alkohol und Drogen am Steuer hat die Polizei in der Provinz Lüttich am Wochenende auf vielen Autobahnen Verkehrskontrollen organisiert. Im Rahmen der Aktion wurden 1200 Fahrzeuge kontrolliert. Alle Fahrer mussten sich einem Alkoholtest unterziehen. Bei 20 Fahrern wurde Alkohol im Blut nachgewiesen. Ein Führerschein wurde eingezogen. Der Alkoholgehalt lag bei dem Fahrer um ein Fünffaches über dem zulässigen. Quelle: Google Alkohol News, 10.1.11) brf.be, 10.1.11 unser Online-Kommentar: Ein gutes Ergebnis. Wie wäre das Resultat herausgekommen, wenn eines der vorherigen Wochenenden gewählt worden wäre? Wurde diese Zeit bewusst gewählt, um gut abzuschneiden?

Hagen, D: Alkohol an Minderjährige verkauft – 11. Januar 2011
Vier von zehn Jugendlichen erhalten von Hagens Lebensmittelhändlern harten Alkohol. Dies ist das Ergebnis einer Testkaufreihe, die die Abteilung Prävention der Polizei in Zusammenarbeit mit der Gemeinde veranlasst hat. Bürgermeister Dieter Eickholt höchstselbst wollte sich einen Überblick verschaffen, ob die beiden 16 und 17 Jahre alten Mädchen ihre weinbrandhaltigen Getränke ohne Probleme an den Kassierern vorbeibringen konnten. Das Testquartett vervollständigte der Präventionsbeauftragte der Polizei Georgsmarienhütte, Wilfried Bury. …(Quelle: Google Alkohol News, 10.1.11) noz.de, 10.1.11

Udo Lindenberg trinkt nur noch «sehr leicht» – 10. Januar 2011
Der Alkohol hat Udo Lindenberg (64) viele Jahre seines Lebens fest im Griff gehabt. «Ich saß jahrelang am Tresen und habe vieles unternommen, aber nur in meinem Kopf, nicht im echten Leben», sagte der Rocksänger («Nasses Gold») der Zeitung «Welt am Sonntag».
«Ich habe meinen Arsch gar nicht mehr hochgekriegt, ich bin gar nicht mehr weggekommen», erzählte Lindenberg dem Blatt über seine Zeit mit der Flasche…(Quelle: Google Alkohol News, 9.1.11) newsticker.sueddeutsche.de, 9.1.11 Kommentar: Dies ist ja erfreulich. Aber schöner wäre es, wenn die Prominenten früher daran denken würden, welches Vorbild sie den Fans abgeben.

Tipps für Altwerden: “Kein Alkohol, viele Frauen” – 8. Januar 2011
Buenos Aires – Im biblischen Alter von 108 Jahren hat der Argentinier Gregorio Mosqueda Tipps fürs Älterwerden gegeben. Die Quintessenz: “Kein Alkohol, viele Frauen.”
Er habe 57 Freundinnen gehabt, rechnete der betagte “Latin-Lover” der Zeitung “Clarin” (Freitag) akribisch vor. Mosqueda überlebte vier Ehefrauen, zeugte 22 Kinder, hat etwa 60 Enkelkinder und mehrere Urenkel. Die genaue Enkel-Zahl ist unklar, denn einige Söhne und Töchter leben weit weg vom Vater und lassen selten von sich hören. (Quelle: Google Alkohol News, 7.1.11) rhein-zeitung.de, 7.1.11 unser Online-Kommentar: Dass ein geregeltes Sexleben altersverlängernd wirkt, scheint wissenschaftlich nachgewiesen zu sein, Allein schon verheiratet zu sein, verlängere das Leben. …
Diese Studien erscheinen nicht in den Medien. Warum wohl?

D: Warum nicht erst ab 9 Uhr Alkohol? – 7. Januar 2011
Dass die Tankstellen in den Dörfern nur bestehen können, wenn sie nachts Alkohol verkaufen, stimmt nachdenklich. Vielleicht sollte man über eine andere Strukturförderung des ländlichen Raums nachdenken. Warum man dann ab 5 Uhr morgens schon wieder Alkohol kaufen muss und nicht erst ab neun, ist da nur eine Detailfrage. … (Quelle: Google Alkohol News, 6.1.11) hnawatch.de, 6.1.11 unser Online-Kommentar: Die Erhältlichkeit von Alkohol ist der zweitwichtigste Faktor, wenn es darum geht, den Konsum generell zu senken. (Nach der Preisgestaltung) Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat an ihrer Generalversammlung im Mai 2010 eine Resolution für eine globale Alkoholstrategie einstimmig verabschiedet. Darin wird diese wissenschaftlich erhärtete Tatsache bekräftigt und den 193 Mitgliedländern zur Umsetzung empfohlen. Regierung und die meisten Medien halten diese Resolution unter dem Deckel. Es könnte ja jemandem einfallen, die Umsetzung zu verlangen, damit die Schäden reduziert werden. Die Alkoholindustrie regiert, die Regierung kuscht.

Frankfurt a.M.: Ein Abend im Theater über und mit viel Alkohol – 7. Januar 2011
Wie peinigend, dem denkwürdigen Abend nicht beiwohnen zu können! Nachträglicher Einlass war, nachdem das Theater nicht rechtzeitig erreichbar war, wegen ausverkauften Hauses und feuerpolizeilicher Vorschriften nicht möglich. Was es vor der Tür zu sehen und zu hören gab, ließ aber darauf schließen, dass im Innern Außergewöhnliches vor sich gegangen sein muss. Zwei Stunden dauerte die unter dem Titel „Zurück aus Petuschki“ angekündigte Lesung in der Box des Frankfurter Schauspiels…. (Quelle: Google Alkohol News, 6.1.11) op-online.de, 6.1.11 unser Online-Kommentar: Skandalträchtige Einlagen sind auch aus andern Kulturbereichen bekannt. Für nüchterne Zeitgenossen ist diese Alkoholverherrlichung eindeutig abstossend. Sollte diese Bühne staatliche Subventionen beziehen, müsste man sich fragen, ob dieses Programm subventionswürdg ist, da es dem Alkoholismus Vorschub leistet, was zu höheren Sozialkosten und andern Schäden führt.

D: Betrunkener Kapitän muss im Hafen bleiben – 7. Januar 2011
Brake: Mehr als zwei Promille Alkohol hatte der Kapitän eines Seeschiffes im Blut. Deshalb musste er im Braker Hafen zurückbleiben bleiben. Seine Fahne hatte den 48-Jährigen bei einer Kontrolle der Wasserschutzpolizei im Kreis Wesermarsch am Donnerstag verraten. … (Quelle: Google Alkohol News, 6.1.11) bild.de, 6.1.11

Schottisches Bier mit 41 Prozent in Berliner Clubs – 7. Januar 2011
Nach der Modewelle der sanften Lemon- und Grapefruit-Biere kommen nun härtere Getränke aus dem kalten Norden. Die junge schottische Brauerei Brew Dog preist ihr Produkt als «Punk unter den Bieren» an. Sie enthalten 10%, 18%, 32% und 41% Alkohol. (Quelle: Google Alkohol News, 6.1.11) newsticker.sueddeutsche.de, 6.1.11

Vergessenen Kindern eine Stimme geben – 6. Januar 2011
Vom 13. bis 19.2.2011 rufen die drei Vereine “Kunst gegen Sucht”, “NACOA Deutschland” und “Such(t)- und Wendepunkt” zur zweiten bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien auf. Auf der Startseite des Netzwerks “Hemmungslos nüchtern” findest du den Aufruf zur Aktionswoche und wir bitten dich, diesen in deinem Umkreis an interessierte Menschen oder Institutionen weiter zu mailen.
Die Aktionswoche soll dazu beitragen, die Aufmerksamkeit für Kinder suchtkranker Eltern zu erhöhen, indem Informationen an die Orte gebracht werden, an denen mit Kindern gearbeitet wird. Sie ist auch eine Gelegenheit für Initiativen und Projekte, die Öffentlichkeit auf ihre Angebote für Kinder aus Suchtfamilien aufmerksam zu machen.
Wenn viele Einzelne etwas tun, erhöhen sich die Chancen, dass Kinder aus Suchtfamilien eher erkannt und besser unterstützt werden. Wir laden dich herzlich ein, hierbei mit zu helfen. (Quelle: NACOA Deutschland, 05.01.11) www.coa-aktionswoche.de

F: Der Vater aller Wutbürger – 5. Januar 2011
Mit 93 Jahren sorgt der linke französische Intellektuelle Stéphane Hessel für eine Sensation: Sein Manifest beflügelt das Wutbürgertum. «Auf dieser Welt gibt es unerträgliche Dinge. Die Empörung ist der Schlüssel zum Engagement»: Stéphane Hessel.
In Frankreich reden sie von einem einzigartigen Verlagserfolg, einer wahren Sensation. Und von einem Gesellschaftsphänomen obendrein. Ein kleines politisches Büchlein, 32 Seiten dünn und nur 3 Euro teuer, mit dem imperativen Titel «Indignez-vous!» («Empört euch!») hat sich in den letzten Wochen 500’000-mal verkauft. …(Quelle: Tages-Anzeiger, 5.1.11) unser Online-Kommentar: Die Unterdrückung einer offenen Diskussion über das Alkoholproblem und die Verbesserungsmöglichkeiten durch Behörden und Medien könnte auch Wutbürger erzeugen. Aber eben nur die Informierten.

Namibia: Hände weg von Alkohol und Verbrechen – 5. Januar 2011
Mit einem Appell hat sich Präsident Hifikepunye Pohamba an die Jugendlichen des Landes gewandt und diese zu anständigem Verhalten aufgerufen. „Ich möchte vor allem unsere Jugend ermutigen, sich von sozialen Lastern fernzuhalten, wie Alkoholmissbrauch, unverantwortliches sexuelles Verhalten und Beteiligung an Verbrechen“, sagte das Staatsoberhaupt in seiner Neujahrsansprache. Stattdessen sollten sich die jungen Namibier „auf konstruktive Aktivitäten“ konzentrieren, „welche die Entwicklung in unseren Gemeinschaften fördern“, fügte Pohamba hinzu. (Quelle: Google Alkohol News, 04.01.11) az.com.na, 4.1.11

Dortmund: Mit Alkoholverbot Problemspielen die Brisanz nehmen – 5. Januar 2011
NRW Die erste Polizeibehörde in Nordrhein-Westfalen macht mit einem Alkoholverbot für Fußball-Fans in Zügen ernst: Nach zahlreichen Vorstößen in den letzten Monaten sollen Fans bei so genannten „Risikospielen“ des Bundesligisten Borussia Dortmund kontrolliert werden. (Quelle: Google Alkohol News, 04.01.11) halternerzeitung.de, 4.1.11

Chronisch krank durch Zigaretten und Alkohol – 4. Januar 2011
Der Konsum von Tabak und Alkohol trägt zu einem wesentlichen Teil zur Entstehung chronischer Erkrankungen bei. Daneben seien Bewegungsmangel und Übergewicht große Risikofaktoren, heißt es im Versorgungs-Report 2011 des WIdO. …Auch von einem erhöhten Alkoholkonsum geht eine hohe Gesundheitsgefährdung aus. “Bei einer höheren Alkoholzufuhr steigt sowohl bei Frauen als auch bei Männern die Mortalität an”, heißt es in dem Bericht. Insofern liege eine der bedeutsamsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts darin, “diese Risikofaktoren zu verhindern oder zu verringern, Ressourcen zu stärken und Lebensbedingungen zu optimieren”. (Quelle: Pressemeldung: [aok-bv.de-30.12.10]) verbaende24.net, 3.01.11 unser Online-Kommentar: Diese Diagnose ist seit langem bekannt. Doch die Politik nimmt davon keine Kenntnis oder sucht nach Alibimassnahmen, die nichts bringen. …

Russische Gesundheitsbehörden rufen zu Alkoholverzicht auf – 2. Januar 2011
Der Leiter der russischen Gesundheitsbehörden, Gennadi Onischtschenko, hat seine Landsleute aufgefordert, während der Winterferien auf Alkohol möglichst zu verzichten. Alkohol sei nicht die Art von Freund, mit dem man ins neue Jahr starten wolle. (Quelle: sonntagszeitung.ch, 02.01.11)

D: Alkohol und Gewalt in der Silvesternacht – 2. Januar 2011
Cuxhaven (ost) Wie auch im vergangenen Jahr kam es zum Jahreswechsel gehäuft zu Straftaten unter Alkoholeinwirkung. Darunter eine Reihe von Körperverletzungen. In fünf Fällen nahm die Polizei in Cuxhaven Anzeigen auf. In zwei Fällen konnten die Täter ermittelt werden. Den höchsten Promillewert wies dabei der 42-jährige Gast eine Kneipe in der Präsident-Herwig-Straße aus. Der Mann erreichte beim Alkotest einen Wert von über 1,1 Promille. Daneben setzten sich insgesamt vier Personen nach der Silvesterparty noch hinters Steuer und wurden dabei auch prompt von der Polizei ertappt. Auch hier waren Werte von über 1,2 Promille Alkohol im Spiel. (Quelle: Google Alkohol News, 01.01.11) ad-hoc-news.de, 01.01.11

D: Alkohol am Steuer – eine gefährliche Sache – 1. Januar 2011
Seit der Einführung der 0,5-Promille-Grenze für Autofahrer ist die Zahl der Alkoholunfälle drastisch gesunken, so das Statistische Bundesamt. Dennoch gibt es natürlich eine hohe Dunkelziffer, die nicht zu unterschätzen ist. Nicht bei jedem Unfallbeteiligten ist zweifelsfrei festzustellen, ob er unter Alkoholeinfluss gestanden hatte oder nicht. Auch unter den unfallflüchtigen Autofahrern wird ein überdurchschnittlicher Anteil an Alkoholfahrern vermutet. Wer meint, die 0,5-Promille-Grenze als Freibrief nutzen zu können, der hat sich geirrt. (Quelle: Google Alkohol News, 12/31/10) auto-szene.net

FORSCHUNG

Bundesregierung: Gesundheit ärmerer Kinder ist schlechter – 21. Januar 2011
Kinder aus ärmeren Familien haben schlechtere Chancen auf ein gesundes Leben. Zu diesem Schluss kommt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine große Anfrage der Fraktion Die Linke. Nach dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey sei die Chance eines Kindes aus sozial schwachen Verhältnissen, einen guten Gesundheitszustand zu haben, um die Hälfte geringer als die eines Kindes aus gut situierten Verhältnissen. (Quelle: aerzteblatt.de, 20.1.11) unser Online-Kommentar: Bei den Vergleichen mit Abstinenten spielt die soziale Situation eine Rolle. Nur Gutsituierte können sich täglich ein, zwei Glas Wein leisten, und sie pflegen auch sonst eher einen gesunden Lebensstil. Neben der missbräuchlichen Verwendung von gesundheitlich angeschlagenen, kurzzeitigen Abstinenten ist dies einer der Hauptgründe, weshalb diese Studien nicht korrekt sind. …

Alkoholwerbung spricht teils bewusst Jugendliche an – 15. Januar 2011
Gefährliche Gratwanderung
Besonderen Einfluss auf den Alkoholkonsum von Jugendlichen haben Werbung und Marketing. “Die Werbemuster sind auf Jugendliche abgestimmt”, sagt Stephan Mayer, Pressesprecher der Techniker Krankenkasse (TK). Der ELSA-Bericht “Die Auswirkungen von Alkoholwerbung” (2007), an dem 24 europäische Länder beteiligt waren, und die ZEUS-Studie “Alkoholwerbung im Deutschen Fernsehen” (2004) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums unterstützen diese Ansicht. Je mehr Werbung die Jugendlichen konsumierten, umso mehr Alkohol wurde von ihnen getrunken. … (Quelle: Google Alkohol News, 15.1.11) idowa.de, 14.1.11 unser Online-Kommentar: Auch andere Studien belegen die Wirkung der Alkohol-Werbung. Leider hat es die Politiker noch nie interessiert. …

Wie gefährlich ist Alkohol auf der Piste? – 14. Januar 2011
Skistar Bernhard Russi analysiert die Auswirkungen von Alkohol auf den Fahrstil. Und die Gesundheitsfee zeigt, wie man rechtzeitig zum Neuen Jahr mit Rauchen aufhört.Rauchen auf der Piste – die unbekannte Gefahr. Denn wer über Mittag oder im Après-Ski raucht, kriegt mehr Lust auf Alkohol. Zurück auf der Piste werden die alkoholisierten Raucher somit zur Gefahr für sich selbst und andere. Skistar Bernhard Russi analysiert die Auswirkungen von Alkohol auf den Fahrstil der Wintersportler. Und die Gesundheitsfee zeigt, wie man rechtzeitig zum Neuen Jahr mit Rauchen aufhört. (Quelle: Google Alkohol News, 14.1.11) infomagazin-nachlese-blogspot.com, 13.1.11 mit Video. Kommentar: (Geheimtipp:) Man könnte auch mit dem Alkoholkonsum aufhören.

Studie: Männer unterliegen dem Alkohol doppelt so schnell wie Frauen – 11. Januar 2011
An Statistiken konnte man es schon lange sehen: Männer sind anfälliger für Alkoholsucht als Frauen. Warum dies so ist, fanden nun Wissenschaftler der University of Columbia und Yale heraus.
Demnach liegt das Problem im Gehirn des Mannes. Beim Verzehr von alkoholischen Getränken wird im männlichen Gehirn das Glückshormon Dopamin stärker ausgeschüttet als im weiblichen. (Quelle: Google Alkohol News, 10.1.11) shortnews.de, 10.1.11

D: Jeder Zweite ist für Alkoholtest vor jeder Autofahrt – 11. Januar 2011
Rund jeder Zweite in Deutschland hält ein fest installiertes Alkoholtestgerät im Auto für sinnvoll. Vor allem die 20- bis 29-Jährigen sind von der automatisierten Promilleprüfung am Steuer angetan.
59 Prozent sprachen sich in dieser Altersgruppe bei einer repräsentativen Umfrage dafür aus. Bei Männern ist die Akzeptanz der neuen Technologie höher (52 Prozent) als bei Frauen (47 Prozent), teilte der IT-Branchenverband Bitkom mit, der die Umfrage in Auftrag gegeben hat. …(Quelle: Google Alkohol News, 10.1.11) newsticker.sueddeutsche.de, 10.1.11

Gleiche Risikofaktoren für Alkoholismus und Adipositas – 4. Januar 2011
Washington – Wer das Risiko trägt, zum Alkoholiker zu werden, ist auch dem Risiko für Fettleibigkeit in erhöhtem Maße ausgesetzt. Wie Wissenschaftler der Universität in Washington unter der Leitung von Richard Grucza herausfanden, trifft dies auf Männer und auf Frauen zu. Ihre Studie publizierten sie im Fachmagazin Archives of General Psychiatry (doi: 10.1001/archgenpsychiatry.2010.155). (Quelle: aerzteblatt.de, 3.01.11)
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Herausgeber:
Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307 Effretikon, Schweiz
Tel. +41 (0)52 343 58 75, Fax: +41 (0)52 343 59 29             e-mail
Copyright © 2001-2011: Hermann T. Meyer. Alle Rechte vorbehalten. Texte von Drittpersonen geben nicht in jedem Fall unsere Meinung wieder. Wenn Sie unsere Texte weiterverwenden, bitten wir um Quellenangabe.
Letzter Eintrag 28.01.11


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Newsletter January 2011 – e -

Freitag 28. Januar 2011 von htm

www.alkoholpolitik.ch Newsletter January 2011  (issued 01/29/11)

Dear English speaking reader, dear friends,

I am glad to send you examples of the new entries on my website. See the website for more entries.
After modernising the website we had to alter the look of this newsletter too. We have split the articles in two separate language newsletters, German and English. With a mouseclick on the titles you come to the original article where you find also the links to the source. We hope to meet your requirements. It is now much shorter and better to read. Anyhow we are willing to improve it when you give us a feedback with proposals. Please check, if you have included our address in your list of accepted addresses that your SPAM-filter doesn’t exclude our newsletter.

3773 articles in 133 categories and with 9568 main expressions (tags) since 1/1/2009.

If you shouldn’t like to receive this newsletter anymore or wish to order a copy for someone else, please just send a short e-mail to:  htmeyer(at)alkoholpolitik.ch

Kind regards
Yours Hermann T. Meyer
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Letter sent with e-mailed Newsletter

In England there is still a discussion going on about the value of minimum prices of alcoholic beverages. They talk on such low prices that there can’t be any effect at all. The alcohol lobby is just too near to the government.

In the USA after the elections there are now new efforts in some of the states to liberalize existing alcohol laws, as the political powers have changed. In other states they still try to rise alcohol taxes in order to help covering a budget deficit. It’s a pity they don’t rise taxes to get a reduction in consumption and save money as well.

There are some countries which try to reduce alcohol consumption, e.g. Turkey, Sweden and Australia. The alcohol industry has on the other hand found new fields to expand with their dangerous products, e.g. South of Sudan, Vietnam.

May be one of the best jokes this month came from the Smirnoff distiller’s head of corporate social responsibility in the UK, Mark Baird, who told this week a Parliamentary committee that there is no evidence of a link between pricing and alcohol harm. “There’s no evidence that pricing does work,” Baird told the House of Lords Science and Technology. That is the best proof pricing influences consumption and harm. The alcohol industry never agrees to measures which reduce its profits.

This Newsletter comes out a bit earlier as usual, for technical reasons.

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TOP NEWS

USA: Supersized Alcopops are a Public Health Threat – 28. Januar 2011
Tell your state legislators to bring these dangerous products down to size.
Recent federal government action banned seven dangerous caffeinated alcoholic beverages. The worst offenders are now back, minus the stimulants, as supersized, 23.5 oz., single serving cans of sweet, 12% alcohol content alcopops.
Drinking one can = 4.7 standard drinks!
Now it’s up to the states to protect the health and safety of young people from new, high-alcoholic content, monster-size alcopops. Tell your state legislators to codify the federal ban on caffeinated alcoholic beverages, and while they’re at it, ban supersized alcopops too. Take Action! Comment: I hope those alcopops will not come to Europe!

USA: Model Bill to Ban Caffeine and Bring Alcopops Down to Size – 26. Januar 2011
Marin Institute is now offering states model legislation to expand last year’s federal ban on seven dangerous caffeinated alcoholic beverages by the Food and Drug Administration. The model bill also restricts the size and alcohol content of the new reformulated products and other youth-friendly alcopops. “Our model bill offers states an important tool to help mitigate this public health problem while ensuring that stimulant-laced products do not return to the market,” said Michele Simon, Marin Institute’s research and policy director. For more information, see the press release and download the entire bill here.

“The seven key messages of the alcohol industry” – 2. Januar 2011
Introduction: The alcohol and tobacco industry sell products that can be dangerous to our health. For this reason, governments take action by, for example, raising taxes, enforcing age limits, prescribing warning labels and restricting advertising and sponsoring.
Literature shows that the “industry”—the alcohol and tobacco companies—have traditionally worked closely together, sharing information and concerns about regulation. They have used similar arguments to defend their products in order to prevent or delay restrictions being placed on them (Bond, et al. 2010).
The intention of this brochure is to inform professionals about the attempts made by the alcohol industry to influence alcohol policy globally and to subsequently arm them against the industry’s methods to prevent effective policies from being made. (Source: EUCAM, 01/02/11) “The seven key messages of the alcohol industry” (pdf) Comment: Very often public health professionals who are not involved in alcohol control policy are not informed what’s happening in this field. And in the political debate they are helpless. This brochure could make a difference.

GLOBAL

Ga, USA: State Senate files bill for Sunday alcohol sales – 26. Januar 2011
Legislation paving the way for Sunday alcohol sales in grocery and convenience stores has been filed in the state Senate
New Gov. Nathan Deal says he will sign legislation for Sunday alcohol sales in stores if bill comes to his desk
Deal’s predecessor, Sonny Perdue, had pledged to veto a Sunday alcohol sales bill and previous legislation stalled in the Republican-led General Assembly. (Source: Google Alcohol News, 01/26/11) mysouthwestga.com, 01/25/11 our Online Comment: It’s good for business. Always the profit to the alcohol industry and the social costs, the harm to the people. But they are so stupid blind.

USA: Again: Rape is not an “Alcohol-Realted Problem” – 26. Januar 2011
In 2008, there were a number of posts on this blog about a rape at the University of Iowa that was terribly mishandled by the school. In the aftermath of publicity about the school’s “poor judgment,” a number of changes were made. The university president publicly apologized, two administrators involved in the case were fired, and the sexual assault policy was revised. A new article (in a Texas newspaper, the Victoria Advocate, oddly enough) following-up on the case also shows that in 2009 the school hired a sexual misconduct response coordinator who was trained to assist victims and make sure they “get treated with care.” … (Source: Google Alcohol News, 01/26/11) by Sarah M in: Campus news,General commentary safercampus.org, 01/25/11 our Online Comment: Talking about alcohol in the context of rape makes sense. Most of sexual violence has to do with alcohol. To reduce harm is one way to tackle the problem. Having lessons on sexual violence is an other way which is necessary too. But to start with the most effective measure is good. The other question is if the University finds the right way to reduce alcohol consumption on the campus. Most of the Universities haven’t found yet a good solution, because there is a lot of money involved. E.g. advertising. There’s a new study this month.

USA: Virginia Governor’s Office Resorts to Name-Calling – 26. Januar 2011
Don’t Shoot the Messenger – We had a feeling that Virginia Governor Bob McDonnell wasn’t too interested in science when we highlighted his attempt last fall to privatize the control system of alcohol sales in his state. Numerous members of the state legislature as well as the media questioned his outlandish revenue predictions and how he was ignoring the facts.
Now it seems his obsession with privatization and inability to accept reality has spread to his staff. Source: Marin Institute, 01/25/11)

Ireland: Call for minimum price for alcohol and restrictions of its sale – 25. Januar 2011
Alcohol Action Ireland has demanded restrictions on the sale of alcohol and for the introduction of a minimum price for alcohol.
Alcohol Action Ireland is the national charity for alcohol-related issues. It called for all political parties to commit, in the run-up to the election, to doing something about the detrimental impact of alcohol on children…. (Source: Google Alcohol News, 01/25/11) newswhip.ie, 01/25/11

Alcohol Reports 4/2011 – 25. Januar 2011
News from different countries, worldwide, 01/25/11

USA: Cars Fueled by Four Loko? – 25. Januar 2011
Unfit for human consumption, banned cans of high-octane Four Loko are being recycled into ethanol — and used in gasoline, Scott Hensely reported Jan. 7 in NPR’s Health Blog.
You know the story: after numerous reports of hospitalizations and other related harms, national regulators sent warning letters to four companies that produced caffeinated alcoholic beverages (CABs) warning them caffeine was an unsafe and unapproved additive. (While some states are struggling to actually get the drink off the shelves, some of the companies’ reformulated products, including Four Loko, have reappeared on store shelves with just as much alcohol and sugary sweet, but without the caffeine.) … (Source: Join Together, 01/21/11)

USA: Students Wanted for ‘Big Bowl Vote 2011′ – 25. Januar 2011
Teachers and middle- and high-school students: here’s your chance to “Get in the Game” by participating in this informal national survey that will help measure the impact of alcohol advertising from the Super Bowl.
The Drug-Free Action Alliance of Ohio is calling for young people from across the country to participate in the “Big Bowl Vote 2011″ on Feb. 7, the day after the Super Bowl. The survey is intended to gauge which commercials the students remember and prefer — and to help students more-thoughtfully evaluate alcohol advertising. (Source: Join Together, 01/24/11)

USA: Alcohol Regulation Roundup – 24. Januar 2011
In national news: The Federal Tax and Trade Bureau (TTB) is proposing a bill that would require all producers of beer, wine, and spirits to include bottle labels that lists the nutritional content and ingredients of their products. Larger producers of alcohol look on this favorably, which isn’t surprising. Such a bill is likely to eliminate much of the competition they have been experiencing lately with the craft beer and small-wine movement, as smaller producers will be less able to afford the additional costs of determining nutritional contents of each variety of wine, beer, or spirits, and the cost of the labels. … (Source: Google Alcohol News, 01/24/11) openmarket.org, 01/24/11

USA: Op-Ed: Time to stop the alcohol nonsense – 24. Januar 2011
This weekend, a Stanford undergraduate was brought to the emergency room at Stanford Hospital with a blood-alcohol level (BAC) of .40. There is evidence that “approximately 50 percent of all people with a BAC of .40 or higher will die.” Happily, because the coin flip landed the right way, the student survived.
While the Stanford community did not have to bury this student, this “coin flip” death should lead to the burial of three extremely destructive beliefs about alcohol. (Source: Google Alcohol News, 01/24/11) standforddaily.com, 01/24/11

USA: Extended Deadline For Youth Video Contest! – 22. Januar 2011
Due to Nasty Winter Weather. New Deadline – Midnight, January 27, 2011 Free the Bowl

Diageo rejects link between pricing and alcohol harm – 21. Januar 2011
The Smirnoff distiller’s head of corporate social responsibility in the UK, Mark Baird, has this week told a Parliamentary committee that there is no evidence of a link between pricing and alcohol harm.
“There’s no evidence that pricing does work,” Baird told the House of Lords Science and Technology committee yesterday (19 January). His comments show that the UK drinks industry’s biggest producer is sticking to its guns, despite the Government’s announcement this week that it will ban drinks sales at ‘below tax’ prices. (Source: Google Alcohol News, 01/21/11) just-drinks.com, 01/20/11 Comment: That is the best proof pricing influences consumption and harm. The alcohol industry never agrees to measures which reduce its profits. …

USA: Maryland Lawmakers Consider Dime-a-Drink Alcohol Tax – 21. Januar 2011
Maryland may raise alcohol taxes for the first time since 1972 by a dime a drink, Delmarvanow.com reported Jan. 14. Maryland last raised its tax on beer and wine in 1972, and its tax on spirits 54 years ago, in 1957. Its wine tax ranks 37th-lowest in the nation, its beer tax 44th, and its tax on spirits 47th.
Some legislators said the tax could partially offset the state’s $1.6 billion deficit and reduce alcohol abuse and alcohol-related costs. (Source: Join Together, 01/20/11)

UK: Proposed Minimum Alcohol Price Levels Inadequate – 21. Januar 2011
…, Say North West Health Campaigners.
Government proposals for minimum alcohol price levels that will ban shops and bars from selling drinks for less than the tax they pay on them are totally inadequate and will have little or no impact on improving public health, according to North West health campaigners Our Life.
Our Life believes that the government has missed an opportunity to stop supermarkets selling alcohol at pocket-money prices. Commenting on the proposals, Our Life chief executive, Dr Alison Giles, said: “These measures, which stop well short of setting a minimum unit price, will have little or no impact in tackling binge drinking and the rising tide of public order and health harms.” (Source: Medical News Today, 01/19/11)

USA: Alcohol industry grapples with nutrition labeling – 20. Januar 2011
Pick up just about any beverage on store shelves and on the back of the packaging you’ll find a numerical rundown of calories, carbs, etc. Unless, that is, the beverage is alcohol.
Some folks want to change that.
“In the year 2011, it’s sort of bizarre that alcohol’s the only consumable product sold in the United States that you can’t tell what’s inside the bottle,” says Guy L. Smith, executive vice president in North America for Diageo, the world’s leading distilled spirits, beer and wine company.
Diageo is supporting a proposal presently before the federal Tax and Trade Bureau — the agency with authority over alcohol labels — to list nutrition information such as calories, carbohydrates, serving size and alcohol per serving. But not everyone in the industry is as enthusiastic. (Source: Google Alcohol News, 1/20/11) mddailyrecord.com, 1/20/11 our Online-Comment: The European Union is also working on labels. But they have excluded alcoholic beverages at all, because the alcohol industry is against it. Maybe they follow when the USA begin. The effect on general consumption will be little.

USA: Nebraska Mulls Ban on Sponsored Drinking Games – 20. Januar 2011
To reduce drunk driving, Nebraska’s Liquor Control Commission is considering a ban on drinking games sponsored by suppliers or bars, the Associated Press reported Jan. 10.
The commission has focused on drinking games like beer pong because they “encourage overintoxication, which has a societal risk, a societal harm,” according to Hobert Rupe, who directs the commission.
“The problem with a lot of these games is if you’re drinking a lot of alcohol rapidly, in a short amount of time, you’re not going to realize you’re at that state until it’s too late,” he said. Under the proposed regulations, a bar that violated the ban could lose its liquor license. (Source: Join Together, 01/19/11)

USA: CADCA’s 2011 National Leadership Forum – 20. Januar 2011
Nearly 3,000 substance abuse prevention and treatment specialists will convene Feb. 7-10 near Wash., D.C., for Community Anti-Drug Coalitions of America’s (CADCA) annual National Leadership Forum. Headlining the conference are Gil Kerlikowske, Director of the Office of National Drug Control Policy and Howard Koh MD, Ph.D., Assistant Secretary of Health for the U.S. Health and Human Services Department, who will both provide keynote addresses during the National Leadership Plenary on Feb. 8. (Source: Join Together, 01/19/11)

Sri Lanka alcohol healthcare restrictions criticised – 19. Januar 2011
The government plans to introduce charges for treating alcohol-related illnesses.
A union representing doctors in Sri Lanka has protested against government plans to stop free healthcare for those addicted to alcohol.
The health ministry is planning to stop free health care to “alcohol-addicts” from next month.
The union says the new measure jeopardises doctor-patient relations because medics are required to provide a health report for each patient….(Source: Google Alcohol News, 01/19/11) bbc.co.uk, 01/17/11

UK: Minimum Alcohol Pricing – Good or Bad? – 19. Januar 2011
I read with great interest earlier, this BBC News article about the Coalition Government’s plans to bring in a minimum price for alcohol in England and Wales.
In the Coalition Agreement, it was stated that: “We will ban the sale of alcohol below cost price”. Ministers are now fleshing out their proposals to make this a reality.
It will work by banning shops and bars from selling drinks for less than the tax paid on them. It is hoped that this will send a signal that the Government is clamping down on the sale of extortionately cheap alcohol. (Source: Google Alcohol News, 01/19/11) johnmarkcole.blogspot.com, 01/18/11 our Online Comment: It is fine to have an ideology. Then you don’t need thinking. …

THE GLOBE 3 2010 – 18. Januar 2011
Content, e.g.: * Alcohol, HIV and Public Health
* Alcohol and tobacco ‘more harmful than cannabis and ecstasy’
* Tax increases ‘superior to minimum prices’
* Facebook updates alcohol guidelines
* Eurocare Presses for Ingredient Labeling on Alcohol
* Convergence in teenage drunkenness in Western countries (Source: GAPA, The Globe)

EU: The European Alcohol and Health Forum – 18. Januar 2011
Second Monitoring Progress Report, 15 December 2010

USA: Too drunk? Your car won’t go along for the ride – 15. Januar 2011
The technology developed in the past decade to sniff out terrorist bombs eventually could be used to combat another scourge: drunk drivers.
Researchers funded by auto manufacturers and federal safety regulators are working on sensory devices – to be installed as standard equipment on all new vehicles – that would keep a vehicle from starting if the driver has had too much to drink.
(Source: Harvard World Health News, 01/14/11) washingtonpost.com, 01/08/11

Maryland: Polls Show Public Support For Alcohol Tax Increase – 15. Januar 2011
An increase in the state alcohol tax is on the to-do list of the Maryland General Assembly, and some recent polls show much of the public wouldn’t be against it.
A coalition of health care advocates is lobbying to increase the tax at the wholesale level. The trickle-down effect would mean consumers pay 10 cents more per drink, but it would generate more than $200 million a year. A statewide poll found that 66 percent of voters support an increase, 42 percent strongly favor the money be spent on health priorities, and 39 percent favor using the revenues to offset the deficit. (Source: Google Alcohol News, 01/15/11) wbaltv.com, 01/14/11

Alcohol, Malaysia and the Constitution – 14. Januar 2011
The Selangor Islamic Religious Council (MAIS) legal advisor, Nurhani Salwa, says local councils are free to formulate their own guidelines based on existing Syariah provisions to ban Muslim workers from working in entertainment centres that serve alcohol. She told this to Komunitikini, commenting on the MPSJ alcohol-ban controversy.
She says that their authority to do this is based on Section 18 (2) of the Syariah Crimes Enactment of Selangor 1995, which states that Muslims are prohibited from manufacturing, selling, offering to sell, displaying to sell or purchasing any alcoholic drinks. … (Source: Google Alcohol News, 01/14/11) komuniti.mlaysiakini.com, 01/14/11

Alcohol abuse among young women on US campuses quadrupled – 14. Januar 2011
There is an essay in this month’s The Atlantic called “The Hazards of Duke: A now infamous PowerPoint presentation exposes a lot about men, women, sex, and alcohol—and about how universities are letting their female students down” by Caitlin Flanagan, likely of interest to feminist philosophers.
There a few themes in the article but one of them is the increased rates of drinking among college aged women. I haven’t heard much about this before and I’m interested to know what blog readers make of the article. (Source: Google Alcohol News, 01/14/11) feministphilosophers.wordpress.com, 01/13/11 with our Online-Comment


USA: Md. on tap for alcohol-tax fight
– 14. Januar 2011
Maryland lawmakers are readying for a fight to raise the state’s alcohol tax.
Members of the Senate health committee asked the state’s health secretary on Thursday for studies on Maryland’s drinking habits and how consumption in other states has been affected by changes in the alcohol tax. (Source: Google Alcohol News, 01/14/11) the Washington Examiner, 01/13/11

USA: Alcohol Withdrawal in the E.R.: A Maze of Red Tape – 14. Januar 2011
You’d think recent advances in health reform would have made it easier to get mental health and substance abuse treatment. Parity legislation, for example, requires insurers to cover mental health and substance abuse treatment comparably with physical health.
Think again. In a Jan. 3 New York Times article, “A Long and Winding Road to the Emergency Room,” Paul Christopher, M.D., a Rhode Island psychiatrist, describes the case of an adult man so dependent on alcohol that he suffered seizures when he went without it.… (Source: Join Together, 01/13/11)

Maryland, USA: Miller says increase to alcohol tax is ‘nonsense’ – 13. Januar 2011
Senate President Thomas V. Mike Miller this morning had sobering words for those advocating a hike on beer, wine and liquor taxes: The proposal is “nonsense,” he said. “It is not going to happen,” said Miller, who has instead pushed for a hike in the state’s gas tax. Miller, House Speaker Michael E. Busch and Gov. Martin O’Malley participated this morning in an annual legislative issue forum hosted by radio host Marc Steiner.
The conversations were largely dominated by talk of budget cuts. (Source: Google Alcohol News, 01/13/11) weblogs.baltimoresun.com, 01/12/11 Comment: Commentators say he owns a bar. This is only a discussion on fiscal matters. Nobody sees the impact on public health.

USA: New Campaign: State Control – 13. Januar 2011
In response to increasing attacks by industry on the rights of states to regulate the sale, distribution, and transportation of alcohol, Marin Institute has launched a new campaign: State Control. This campaign is designed to help protect the authority granted to states by the 21st amendment, guaranteeing their right to use regulation to protect their citizens from the public health dangers presented by an unregulated alcohol industry. Please visit our new State Control campaign page here.

USA: Jefferson Parish’s new alcohol review committee flexes rediscovered muscles – 12. Januar 2011
For more than two decades, the codified method to regulate which businesses could sell alcohol in Jefferson Parish had lain dormant. That changed in March, and the newly constituted Alcohol Beverage Permit Review Committee has kicked its operations into high gear.… (Source: Google Alcohol News, 01/12/11) nola.com, 01/11/11

USA: The Free The Bowl contest – 11. Januar 2011
The Free The Bowl contest is open to youth 10-20 years old. The deadline for 30-60 second counter-beer-ad video entries is January 24, 2011. Winners will be announced during the Free The Bowl 2011 World Premiere, February 3, 2011, at the Smith Rafael Film Center in San Rafael, California. (Source: Marin Institute, 1/11/11)

S: Government plan to fight substance abuse – 11. Januar 2011
The Swedish center-right government has presented a four-year plan to reduce the consumption of alcohol, tobacco and narcotics – especially among the youngsters. While nation-wide statistics show a general decrease, abuse among young people is on the increase. (Source: Alcohol Reports, 1/10/11) sverigesradio.se, 1/07/11

S: Risky job to review beverage serving – 11. Januar 2011
Three out of ten municipal alcohol administrators have experienced threats in connection with their work of inspecting alcoholic beverage serving at restaurants and pubs, according to a survey among the country’s all 308 alcohol administrators in Sweden. (Source: Alcohol Reports, 1/10/11) stockholmnews.com, 1/08/11

USA: Police Bust Alcohol-Fueled House Party In Laconia – 10. Januar 2011
Several Minors Charged With Possession Of Alcohol.
Police responding to a report of a loud party at an apartment at 177 Mentor Drive at about 1:30 a.m. noticed several juveniles inside the apartment were drinking and holding alcoholic beverages, according to a police news release.
When the officers knocked on the door, the juveniles locked the door and refused to let them in, police said. Numerous beer cans were then thrown over the third-story deck behind the apartment and another officer witnessed the occupants dumping alcohol into a sink, police said…. (Source: Google Alcohol News, 01/09/11) wmur.com, 01/08/11

Advertise ‘Off your Face(book)’: Alcohol in online social identity construction – 8. Januar 2011
…and its relation to problem drinking in university students”.
Introduction and Aims: Alcohol is a key component of identity exploration for many young people, yet few studies have investigated identity construction in relation to problematic drinking. Increases in youth alcohol consumption have coincided with expanding use of communications technologies, particularly social networking sites (SNS), which have altered traditional conditions of identity construction. I… (Source: Alcohol Reports, 1/7/11) onlinelibrary.wiley.com, 1/7/11

USA: Alcohol May Come With A New Kind Of High:Taxes – 5. Januar 2011
Alcohol may soon come with a new kind of high. It’s not stronger proof. It’s a higher tax.
Alex DeMetrick reports supporters of a “Dime a Drink Tax” think they have a shot at making it happen in Maryland. If you like to pull a cork, you might pay an extra 10 cents for every glass. It’s called the “Dime a Drink Tax,” and it would hit all alcoholic drinks, if Maryland’s legislature approves it this year. For supporters like health care providers, this may be a good thing. “Alcohol excise tax is a win-win for the state. They provide much needed revenue, and reduce alcohol consumption and related problems,” said David Jernigan, Johns Hopkins professor.
(Source: Google Alcohol News, 01/04/11) baltimore.cbslocal.com, 01/04/11 our Online-Comment: Everybody should understand that: – We are all passive drinkers, as the World Health Organization tells us. We suffer under reduced life quality and pay the whole life long terrific amounts for social costs because of alcohol….

Prevention Of Bad Lifestyle Habits – 5. Januar 2011
… Should Be Tackled Even Before 13 Years, According To PhD Thesis Defended At University Of The Basque Country
Bad eating habits, ingestion of alcohol, sedentary lifestyles all unhealthy life habits that are already being detected in early adolescence and that are especially predominant amongst women and young people between the ages of 19 and 26. The prevention campaigns should take very much into consideration these groups at risk and even take into account those less than 13 years. … (Source: Medical News Today, 01/04/11)

Alcohol and public health policies in India – 4. Januar 2011
By K. S. JACOB, Department of Psychiatry, Christian Medical College, Vellore 632002, Tamil Nadu, India; ksjacob@cmcvellore.ac.in
ABSTRACT: Extreme policies of prohibition or the current permissive strategies are counterproductive and call for a nuanced public health approach that integrates both the regulation of availability of alcohol as well as helps in rigorously enforcing the law. …. The WHO’s global strategy for alcohol and governmental and non-governmental efforts can be used synergistically to produce sustained action. (Source: Alcohol Reports, 01/03/11) Natl Med J India 2010;23:224–5

Brochure: Alcohol And Your Health: Make Informed Choices – 4. Januar 2011
The AMA released a brochure containing practical advice to help Australians to be more knowledgeable and responsible about alcohol consumption. (Source: Medical News Today, 01/03/11) ama.com.au, 12/28/10

USA: New Year Resolutions to Help Sober Up our ‘High Society’ – 4. Januar 2011
By Joseph A. Califano, Jr.
The New Year is a time for resolutions and here are my suggestions for some of those responsible for curbing drug and alcohol abuse and addiction:
For doctors: Resolve to take responsibility to treat substance abuse and addiction with the same medical professionalism devoted to other diseases.
For medical schools: Resolve …. (Source: The Chairman’s Corner, 01/03/11) our Online-Comment: I find the wishes to the Obama-administration and to all of us are too weak. …

USA: Fort Lauderdale mulls loosening Sunday alcohol laws – 3. Januar 2011
Want to enjoy a mimosa with Sunday morning brunch at a chic restaurant on Las Olas Boulevard?
Sorry. You have to stick with the orange juice only. That champagne bottle can’t be uncorked.
Unlike many other cities in South Florida from Miami Beach to Wilton Manors, Fort Lauderdale prohibits alcohol from being sold before noon on Sundays. Restaurateurs and bar owners are mounting an effort to change that longstanding ordinance. (Source: Google Alcohol News, 01/01/11) weblogs.sun-sentinel.com, 01/01/11 with our Online-Comment: When this law was decided, the lawmakers had the intention to prevent alcohol problems. The best measure is to rise prices, the second best to limit availability of the product. At the end the restriction on Sunday was left. From a christian point of view there are several reasons to prevent alcohol problems. …

Underage Drinking Related ER Visits And Death Will Skyrocket New Year’s Day – 1. Januar 2011
On New Year’s Day 2009, there were an estimated 1,980 emergency department visits involving underage drinking, compared to 546 such visits on an average day. That accounts for a staggering 263% increase according to the Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA). Each year, approximately 5,000 young people under the age of 21 die as a result of underage drinking; this includes about 1,900 deaths from motor vehicle crashes, 1,600 as a result of homicides, 300 from suicide, as well as hundreds from other injuries such as falls, burns, and drowning. (Source: Medical News Today, 12/31/10)

USA’s Drunkest Cities Are Milwaukee, Fargo And San Francisco – 1. Januar 2011
Milwaukee comes out top in America’s 40 drunkest cities, published by The Daily Beast, followed by Fargo, San Francisco, Austin and Reno. The average adult in Milwaukee consumes 12.76 alcoholic drinks each month, 7% of all its people aged over 18 years are alcoholic, while 21.9% are binge drinkers. 3.9 people per 100,000 in Milwaukee die from alcoholic liver disease. (Source: Medical News Today, 12/31/10)

RESEARCH

UK: Fall in alcohol related deaths – 28. Januar 2011
ONS data: lifestyle survey highlights drinking differences
The Office for National Statistics (ONS) has released data showing alcohol-related deaths have fallen since 2008, but remain significantly higher than the early 1990s. Results from the General LiFestyle Survey (GLF), formerly the General Household Survey (GHS), were also released highlighting drinking and smoking differences between between socio-economic groups. (Source: Alcohol Policy UK, 01/28/11) alcoholpolicy.net, 01/28/11

Review of public opinion towards alcohol controls in Australia – 28. Januar 2011
Increasing concern about the negative impact of alcohol on the Australian community has renewed calls for tighter regulatory controls. This paper reviews levels of and trends in public support for liquor control regulations, regulation of alcohol promotions, and alcohol pricing and taxation reforms in Australia between 1998 and 2009.
Conclusions: Implementation of targeted alcohol policies is likely to be strongly supported by the Australian public, but universal controls are liable to be unpopular. Policy makers are provided with insights into factors likely to be associated with higher public support. (Source: biomedcentral.com, 01/27/11)

USA: Emergency Department Visits Involving Underage Alcohol Use in Combination with Other Drugs – 27. Januar 2011
● Of the estimated 188,981 alcohol-related emergency department (ED) visits made by patients aged 12 to 20
in 2008, 70.0 percent involved alcohol only, and 30.0 percent involved alcohol in combination with other drugs
● Illicit drug use was indicated in more than two thirds (68.4 percent), and pharmaceutical drugs were involved
in more than one half (55.1 percent) of ED visits involving alcohol in combination with other drugs among patients aged 12 to 20 … (Source: Alcohol Reports, 01/27/11) dawninfo.samhsa.gov, 01/13/11

Atrial Fibrillation Risk Increased by Alcohol Intake – 23. Januar 2011
Not consuming any alcohol is recommended for reducing the risk of atrial fibrillation
Alcohol consumption increases the risk of atrial fibrillation, according to a meta-analysis published in the Jan. 25 issue of the Journal of the American College of Cardiology.
Satoru Kodama, M.D., Ph.D., from the University of Tsukuba Institute of Clinical Medicine in Ibaraki, Japan, and colleagues carried out electronic literature searches of MedLine and Embase to identify studies measuring the effect of habitual alcohol intake on AF. …(Source: Google Alcohol News, 01/22/11) doctorslounge.com, 01/21/11

Australia: Consumption of Alcohol: 1944-45 to 2008-09 – 22. Januar 2011
SUMMARY: For most of the past 50 years apparent consumption of alcohol in Australia has increased, from around 68 million litres of pure alcohol in 1960-61 to 183 million litres in 2008-09. However, in per capita terms (that is, average alcohol consumption per person aged 15 years and over) a different picture emerges, with Australia experiencing periods of both increasing and decreasing apparent per capita consumption (Graph 1). …

UK: Alcohol pricing research – 21. Januar 2011
In early 2010, the previous government commissioned three pieces of research on alcohol pricing. This research has been considered as part of the review of alcohol pricing and the individual reports are available to download below.
* Economic impacts of alcohol pricing policy options in the UK (PDF file – 938kb)
This report will be of interest to government officials dealing with alcohol issues and will contribute to the UK government’s policy- and decisionmaking to address alcohol-related harms. … (Source: Alcohol Reports, 01/18/11)

USA: CDC: Prescription Drug Overdoses and Binge Drinking Vary by Race, Income – 21. Januar 2011
In a first-of-its-kind report, the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) broke down data on health disparities by race, ethnicity, income, and education, The New York Times reported Jan. 13.
The report included data on the impact of alcohol and drug use on different segments of the United States population. For example, more Americans now die from prescription drug overdoses than from illicit drugs. In particular, White, non-Hispanic deaths from prescription drug overdoses outnumber those of African-Americans. (Source: Join Together, 01/20/11)

USA: 8% Of Fans Legally Drunk After Prof. Sports Games – 21. Januar 2011
First Study To Measure Blood Alcohol Levels After Games Finds 8 Percent Of Fans Legally Drunk After Attending Professional Sports Games.
It’s no secret that there is a lot of alcohol consumed by fans at sporting events, …A new study published online in the journal Alcoholism: Clinical & Experimental Research (ACER) finds that BAC levels can be measured using a breath tester on fans as they exit football and baseball events. And the results show that 60% of the fans had zero BAC, 40% had a positive BAC, and nearly 8% were legally drunk. (Source: Medical News Today, 01/19/11)

Alcohol-related mortality and the density of private liquor outlets – 19. Januar 2011
Impact on alcohol-related mortality of a rapid rise in the density of private liquor outlets in British Columbia: a local area multi-level analysis.
To study relationships between rates of alcohol-related deaths and the density of liquor outlets and the proportion of liquor stores owned privately in British Columbia (BC) during a period of rapid increase in private stores.
Multi-level regression analyses assessed the relationship between population rates of private liquor stores and alcohol-related mortality after adjusting for potential confounding. (Source: Alcohol Reports, 01/18/11)

UK: The likely impacts of increasing alcohol price – 19. Januar 2011
…a summary review of the evidence base.
‘Below cost’ ban announced as duty + VAT re-opens pricing debate.
The Government has announced the ‘below cost ban’ will be defined as the rate of duty + VAT, despite concerns from critics that few drinks are sold below this level. A Home Office press release said “This is an important first step in delivering the government’s commitment to ban the sale of alcohol ‘below cost’ price.”
However some media reports described the measures as ‘minimum pricing’, a different approach based on cost per unit. See here for the differences between a below cost ban and minimum pricing. The ban on sales below a duty + VAT rate has been calculated as preventing retailers from selling… (Source: Alcohol Policy UK110119 / Home Office, January 2011

Risk and Protection Factors for Substance Use Among Young People – 18. Januar 2011
This report presents the results of a study of substance use among young people in Ireland based on information collected in 2008 during face-to-face interviews with 991 people, aged between 15 and 18. The target population comprised school-attending students and young people who, having left school, were attending either a Youthreach centre for education or FÁS Community Training Centre. … (Source: Alcohol Reports, 01/18/11) nacd.ie, October 2010

Ca: Binge drinking: all too prevalent and hazardous – 18. Januar 2011
Alcohol use is the third greatest contributor to the global burden of disease, estimated to cause 3.8% of all deaths. Among people aged 15 to 44 years, alcohol is estimated to result in 4.6% of all disability-adjusted life years lost and a disproportionate number of fatal injuries. 2 Heavy drinking is classified as the consumption of more than 210 g of alcohol per week for men and more than 140 g per week for women, owing to differences in clearance and body size. As a metabolic poison, heavy alcohol use is associated with cardiovascular disease, oral cancers and liver cirrhosis. As an intoxicant, it causes dependency, injuries and trauma as well as substantial social harms. (Source: Alcohol Reports, 01/18/11) cmaj.ca, CMAJ 2011. DOI:10.1503/cmaj.110029 our Online-Comment: In May 2010 the General Assembly of the World Health Organization held in Geneva accepted with all votes of the 193 member states a Resolution on a global Alcohol Strategy. In it the evidence-based measures are listed which reduce the general consumption of alcohol in a given society. No need to wait any longer.

USA: Energy Drinks Don’t Blunt Effects Of Alcohol – 16. Januar 2011
Marketing efforts that encourage mixing caffeinated “energy” drinks with alcohol often try to sway young people to believe that caffeine will offset the sedating effects of alcohol and increase alertness and stamina.
But a new study led by researchers from the Boston University School of Public Health and the Center for Alcohol and Addiction Studies at Brown University has found that the addition of caffeine to alcohol — mixing Red Bull with vodka, for example — has no effect on enhancing performance on a driving test or improving sustained attention or reaction times. (Source: Medical News Today, 01/15/11)

UK: Only 2 in 5 adults correctly identify unit content – 15. Januar 2011
Only two in five adults (42%) recognise how many alcohol units are in common drinks, according to research by Drinkaware. The survey also found that less than a third of adults (29% of women and 32% of men) can correctly state the recommended daily unit guidelines for their respective gender. (Source: Alcohol Reports, 01/15/11) alcoholpolicy.net, 01/13/11

Alcohol’s harm to others – 14. Januar 2011
… reduced wellbeing and health status for those with heavy drinkers in their lives.
The impact of alcohol on those other than the drinker is an under- researched area with important policy implications. … There is a relationship between exposure to heavy drinkers and reduced personal wellbeing and poorer health status in this cross-sectional general population sample. Exposure to heavy drinkers may have negative impacts for others. (Source: Alcohol Reports, 01/14/11)

Much advice about the effects of drinking proves to be false – 14. Januar 2011
From doctors to bartenders to new year’s resolutionaries, there’s no shortage of people offering advice about alcohol. Now take a look at what scientists have found when they put some conventional wisdom under the microscope. … (Source: Washington Post, 01/11/11)

USA: Family History of Alcoholism Ups Obesity Risk – 14. Januar 2011
A family history of alcoholism could make people more likely to overindulge on junk food, Reuters reported Dec. 31. To assess whether familial alcohol dependence was linked to obesity, Washington University School of Medicine (WUSM) researchers compared national survey data on obesity and addiction from 1991-1992 with data from 2001-2002. Roughly 80,000 U.S. adults completed the surveys.
Based on the 2001-2002 data, women who reported having an alcoholic parent or sibling had a 49% higher risk of obesity than women with no family history of alcoholism — a much higher association than that shown in 1991-1992. …(Source: Join Together, 01/13/11)

USA: 2009 National Survey on Drug Use and Health (NSDUH) – 13. Januar 2011
Data and Reports Released With Improved Access.
NSDUH is the primary source of information on the use of illegal drugs, alcohol, and tobacco by the civilian, noninstitutionalized population of the United States age 12 or older. The survey is also a source of national estimates on mental health measures such as serious mental illness, other mental illness, depression, and treatment. … (Source: Alcohol Reports, 01/11/11)

Social Class And Changes In Mortality From Liver Cirrhosis Over The 20th Century – 12. Januar 2011
A paper describing a dramatic change during the 20th century in England and Wales in the association between social class and mortality from liver cirrhosis features in Alcohol and Alcoholism. While deaths from cirrhosis were more common among higher social classes in the early part of the century, the pattern changed so that deaths from cirrhosis were much more common among the lower social classes by the end of the century. … (Source: Medical News Today, 01/11/11)

USA: Acculturation Stress Linked to Substance Use in Latino Teens – 12. Januar 2011
Acculturation stress may be part of the reason some Mexican and Mexican-American teens living in the U.S. report high rates of marijuana and alcohol use, Fox News Latino reported Dec. 30. …
The study, led by Jennifer A. Kam, assistant professor of communications at Ohio State University, found that increases in perceived discrimination over time were related to increases in acculturation stress, which in turn were associated with increased risk of alcohol, pot, and tobacco dependence. (Source: Join Together, 01/11/11)

USA: PSU alcohol program saw 800 students in first semester – 11. Januar 2011
“We offer 20 appointments each day, and for the entire semester we have been pretty much filled every day,” said Linda LaSalle, associate director for educational services at University Health Services.
The nationally recognized program, called Brief Alcohol Screening and Intervention for College Students (BASICS), is aimed at reducing high-risk drinking. … (Source: Google Alcohol News, 01/11/11) centredaily.com, 01/10/11

USA: Woman Accused Of Serving Alcohol To Underage Guests – 11. Januar 2011
Arrest Report Says More Than 100 Juveniles Attended Open-House Party.
VERO BEACH, Fla. — A Vero Beach woman was arrested Saturday night after she hosted an open-house party where alcohol was served to more than 100 underage guests, the Indian River County Sheriff’s Office said. Laura Bloom was arrested on charges of open house party and contributing to the delinquency of a child, both misdemeanors. (Source: Google Alcohol News, 01/11/11) wpbf.com, 01/10/11

Consumption Report 2010: Swedes’ alcohol consumption – 11. Januar 2011
Despite the fact that the Swedish Alcohol Retail Monopoly’s sales are rising and statistics from Statistics Sweden indicate that we drink more and more alcohol, the trend is going in the opposite direction – Swedes’ alcohol consumption is falling. This emerges from the Consumption Report 2010 (Konsumtionsrapporten 2010) published by the Centre for Consumer Science at the University of Gothenburg. …. (Source: Google Alcohol News, 01/11/11) juraforum.de, 11.1.11

Nail And Hair Samples Show Alcohol Consumption Over Last 90 Days – 11. Januar 2011
United States Drug Testing Laboratories (USDTL) launched two new tests for monitoring long-term alcohol exposure on Friday. Using fingernail and hair specimens, the new assay is the first and only test to report a donor’s alcohol exposure for the past 90 days reliably. (Source: Medical News Today, 1/10/11)

Midlife Alcohol Consumption and Later Risk of Cognitive Impairment – 11. Januar 2011
A Twin Follow-up Study
Abstract: In this prospective follow-up study, we monitored the effects of midlife alcohol consumption and drinking patterns on cognitive impairment risks in late life. 1,486 subjects recruited from the Finnish Twin Cohort were included in the analyses. …Our results add to the evidence that light to moderate alcohol use is associated with a lower risk of cognitive impairment compared with higher levels of consumption. In addition, binge drinking was found to be an independent risk factor for cognitive impairment. (Source: Alcohol Reports, 1/10/11) j-alz.com, Volume 22, Number 3 Comment: The role and type of abstainers in this study is not clear.

Measuring costs of alcohol harm to others: A review of the literature – 11. Januar 2011
Introduction: People other than the drinker experience harmful consequences from alcohol misuse, accounting for part of the economic burden to society. Little has been done on costing harm to others.
Conclusion: Few studies have reported costs on the magnitude from harm to people other than the drinker, therefore the overall economic burden of risky alcohol consumption across countries is underestimated. This review may be considered a starting point for future research on costing alcohol harm to others. (Source: Alcohol Reports, 01/10/11) National Drug and Alcohol Research Centre, University of New South Wales, Sydney, NSW 2052, Australia, Available online 28 December 2010. sciencedirect.com

Alcohol Reports – 7. Januar 2011
Many new studies reported. (Source: Alcohol Reports, 01/07/11)

Chilean Scientists Develop First Vaccine Against Alcoholism – 7. Januar 2011
If tests on humans are successful, one jab a month would keep patients away from the toxic sauce known as alcohol.
Chilean scientists derived the vaccine from a genetic mutation present in 20% of the Asian population; those with the mutation in their genes reacted so violently to alcohol, that it inhibits addiction, according to Juan Asenjo head of the project. The Chilean scientists in essence tried to replicate that gene in a vaccine.
The vaccine is expected to augment dizziness, nausea and other adverse effects of alcohol, “With the vaccine, the desire to drink is going to be minimal, due to the sharpness of the effects” said the physician. (Source: Alcohol Reports, 01/07/11) hispanicallyspeakingnews.com, 01/06/11

Parenting strategies for reducing adolescent alcohol use – 7. Januar 2011
a Delphi consensus study.
Background: International concern regarding the increase in preventable harms attributed to adolescent alcohol consumption has led to growing political and medical consensus that adolescents should avoid drinking for as long as possible. For this recommendation to be adopted, parents require strategies they can employ to prevent or reduce their adolescent’s alcohol use that are supported by evidence.
Conclusions: A comprehensive set of parenting strategies for preventing or reducing adolescent alcohol consumption were identified. These strategies can be promoted to parents to help them implement national recommendations regarding adolescent alcohol use. (Source: BMC Public Health 2011, 11:13doi:10.1186/1471-2458-11-13)

In Resveratrol Biology Longevinex Exhibits L-Shaped Safety Curve – 6. Januar 2011
It was Paracelsus, the Renaissance physician (1493-1541 A.D.) who first said “the dose makes the poison.” So, you can drink too much wine, or ingest too much resveratrol, but in an unprecedented study, heart researchers report they couldn’t find a toxic dose for Longevinex®, a resveratrol-based dietary supplement. (Source: Medical News Today, 01/05/11) Comment: This mouse-study could show, that it is resveratrol which protects the heart and not alcohol. Therefore alcoholfree grape-juice should be propagated to a big extent, not wine with its side effects. But it’s an old story.

Alcohol at the Movies – 4. Januar 2011
Films popular in Europe feature more drinking episodes per movie than their equally popular American counterparts, according to a report by the European Centre for Monitoring Alcohol Marketing (EUCAM).
The trend toward incorporating name brand alcohol in movie scenes as a form of product placement took off more than a decade ago. In 1999, the U.S. Federal Trade Commission reported that in the two previous years, “eight reporting alcohol companies placed alcoholic products in 233 motion pictures and in one or more episodes of 181 different television series.” (Source: Google Alcohol News, 01/02/11) addiction-dirkh.blogspot.com, 01/01/11

Alcohol behind almost all murders in Queensland, Australia – 4. Januar 2011
ALMOST every murder committed in Queensland during the past year was suspected to involve alcohol, crime statistics show.
It comes as police investigate a death at a park in Cairns at the weekend, which is also believed to be alcohol-related.
Homicides were up to 56 in 2009-10 compared with 49 the previous year, and only six did not involve alcohol or drugs. …( Source: Alcohol Reports, 01/03/11) heraldsun.com.au, 12/30/10

Drinking Motivations and Experiences of Unwanted Sexual Advances Among Undergraduate Students
1. Januar 2011
This study examined the relationship between drinking motivations and college students’ experiences with unwanted sexual advances. Undergraduates, from a public university in the mid-Atlantic region, who reported recent (30 day) alcohol use ( n = 289) completed an online survey midway through the spring 2007 academic semester.
A strong relationship was found between having an unwanted sexual advance and recent binge drinking as well as drinking to remove emotional distress. Findings suggest that experiencing an unwanted sexual advance is associated with specific drinking motivations and more likely to occur among females. (Source: Alcohol Reports, 01/01/11) jiv.sagepub.com, January 2011

Finland: Older adults’ own reasoning for their alcohol consumption – 1. Januar 2011
Conclusions: Older adults have diverse alcohol consumption habits like people in other age groups. The oldest olds reported that they use alcohol for medicinal purposes. The “at-risk users” admit they use alcohol because of meaningless life, and relieving depression, anxiety, and loneliness. (Source: Alcohol Reports, 01/01/11) onlinelibrary.wiley.com, 12/29/10

Signs Of Social Alcoholism – 1. Januar 2011
– The Link Between Alcohol Abuse and Social Anxiety
People who suffer from social anxiety (sometimes suffering anxiety attacks also) may resort to the point of drinking alcohol to alleviate these extreme feelings of nervousness and in some cases without realizing it, end up engaging in alcohol abuse. (Source: Google Alcohol News, 12/31/10) prlog.org, 12/30/10

Risk For Alcoholism Linked To Risk For Obesity – 1. Januar 2011
Addiction researchers at Washington University School of Medicine in St. Louis have found that a risk for alcoholism also may put individuals at risk for obesity.
The researchers noted that the association between a family history of alcoholism and obesity risk has become more pronounced in recent years. Both men and women with such a family history were more likely to be obese in 2002 than members of that same high-risk group had been in 1992. (Source: Medical News Today, 12/31/10)
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Hermann T. Meyer, Projekte und Dienstleistungen, Lindenstr. 32, CH-8307 Effretikon, Switzerland,
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Copyright © 2001-2011: Hermann T. Meyer. All rights reserved.
Texts from third persons do not necessarily reflect our own opinion. If you use our texts for distribution, please state the source. Last entry: 01/28/11

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UK: Fall in alcohol related deaths

Freitag 28. Januar 2011 von htm

ONS data: lifestyle survey highlights drinking differences
The Office for National Statistics (ONS) has released data showing alcohol-related deaths have fallen since 2008, but remain significantly higher than the early 1990s. Results from the General LiFestyle Survey (GLF), formerly the General Household Survey (GHS), were also released highlighting drinking and smoking differences between between socio-economic groups. (Source: Alcohol Policy UK, 01/28/11) alcoholpolicy.net, 01/28/11

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Review of public opinion towards alcohol controls in Australia

Freitag 28. Januar 2011 von htm

Increasing concern about the negative impact of alcohol on the Australian community has renewed calls for tighter regulatory controls. This paper reviews levels of and trends in public support for liquor control regulations, regulation of alcohol promotions, and alcohol pricing and taxation reforms in Australia between 1998 and 2009.
Conclusions: Implementation of targeted alcohol policies is likely to be strongly supported by the Australian public, but universal controls are liable to be unpopular. Policy makers are provided with insights into factors likely to be associated with higher public support. (Source: biomedcentral.com, 01/27/11)

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D: Alkohol-Delikte nehmen zu

Freitag 28. Januar 2011 von htm

Alkohol am Steuer und Fahrerflucht gehören zu den häufigsten Straftaten im Straßenverkehr. Trotz insgesamt sinkener Unfallzahlen steigt die Zahl der Alkohol-Delikte. Mehr als die Hälfte aller Urteile in Verkehrsstrafsachen fällen deutsche Gerichte wegen Trunkenheit am Steuer. (Quelle: Google Alkohol News, 27.1.11) n-tv.de, 24.1.11, mit Video Kommentar: Hat der ADAC dies auch gesehen?

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TOP News: Der bayerische Städtetag fordert u.a. längere Sperrzeit

Freitag 28. Januar 2011 von htm

Die Stadt Bamberg denkt über eine spezielle Alkoholsatzung nach. Ziel ist es, laute und ausschweifende Treffen einzudämmen, wie sie regelmäßig beispielsweise am ZOB stattfinden.
Oberbürgermeister Andreas Starke schloss sich heute bei einer Sitzung des Bayerischen Städtetags in Bamberg den Forderungen nach einer Sperrzeit-Verlängerung und eines Alkohol-Verkaufsverbots für Tankstellen und Kioske an.
Der bayerische Städtetag fordert die Wiedereinführung einer landesweiten Sperrzeit in Gaststätten zwischen 2.00 und 6.00 Uhr morgens. So soll zunehmenden Alkoholexzessen und Vandalismus begegnet werden. Ausnahmen sind demnach für Diskotheken und Clubs nach Maßgabe der jeweiligen Städte möglich.
Außerdem fordert der Städtetag ein Verkaufsverbot von alkoholischen Getränken an Tankstellen und Kiosken außerhalb der Ladenöffnungszeiten. (Quelle: Google Alkohol News, 27.1.11) kanal8.de, 27.1.11

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Riesen-Alcopops auf dem US-Markt

Freitag 28. Januar 2011 von htm

Kürzliche Aktionen der US-Regierung haben sieben gefährliche koffeinhaltige alkoholische Getränke verboten. Die schlimmsten Produkte sind nun zurück auf dem Markt, ohne die Stimulantien. Dafür in Supersize, 23.5 oz., als Büchsen für den Einmal-Verbrauch, süss und mit einem Alkoholgehalt von 12%. Eine Büchse entspricht 4.7 Standard-Drinks. Es läuft nun eine Aktion des Marin Instituts, damit die staatlichen Regierungen aufgefordert werden einzugreifen und die Getränke auf normale Grösse zurückzubringen. (Quelle: Marin Institute, 27.1.11) Kommentar: Hoffentlich kommen die nicht nach Europa.

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USA: Supersized Alcopops are a Public Health Threat

Freitag 28. Januar 2011 von htm

Tell your state legislators to bring these dangerous products down to size.
Recent federal government action banned seven dangerous caffeinated alcoholic beverages. The worst offenders are now back, minus the stimulants, as supersized, 23.5 oz., single serving cans of sweet, 12% alcohol content alcopops.
Drinking one can = 4.7 standard drinks!
Now it’s up to the states to protect the health and safety of young people from new, high-alcoholic content, monster-size alcopops. Tell your state legislators to codify the federal ban on caffeinated alcoholic beverages, and while they’re at it, ban supersized alcopops too. Take Action! Comment: I hope those alcopops will not come to Europe!

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Vietnam: Diageo thirsty for local alcohol

Freitag 28. Januar 2011 von htm

While a select class of wealthy Vietnamese men like nothing more than cracking open a bottle of Johnnie Walker with their mates at a karaoke bar, the vast majority of alcohol consumed here is home-made “rice wine” served in re-used plastic water bottles.
But tastes are changing as the middle class grows and Diageo, the global drinks group, has forked over £33m for a stake in a local vodka maker as it seeks to tap into the growing fondness for higher quality but affordable Vietnamese brands. … (Source: Google Alcohol News, 01/27/11) blogs.ft.com, 01/27/11 Comment: Not one word about the impact of rising alcohol consumption in a developing country, the Public Health aspect.

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USA: Emergency Department Visits Involving Underage Alcohol Use in Combination with Other Drugs

Donnerstag 27. Januar 2011 von htm

● Of the estimated 188,981 alcohol-related emergency department (ED) visits made by patients aged 12 to 20
in 2008, 70.0 percent involved alcohol only, and 30.0 percent involved alcohol in combination with other drugs
● Illicit drug use was indicated in more than two thirds (68.4 percent), and pharmaceutical drugs were involved
in more than one half (55.1 percent) of ED visits involving alcohol in combination with other drugs among patients aged 12 to 20
● Among adolescents aged 12 to 17, 3 in 10 (30.2 percent) alcohol-related ED visits made by females involved other drugs, whereas more than 2 in 10 (22.9 percent) of such visits were made by males; among young adults aged 18 to 20, about one third of such visits made by both males (31.9 percent) and females (33.3 percent) involved other drugs
● Of patients aged 12 to 20 who made alcohol-related ED visits involving other drugs, nearly two thirds (64.5
percent) had no evidence of follow-up care (Source: Alcohol Reports, 01/27/11) dawninfo.samhsa.gov, 01/13/11

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