www.alkoholpolitik.ch

Alkoholpolitik und Volksgesundheit

A wie Alltagsdroge

Mittwoch 1. September 2010 von htm

Der Alkohol hat unsere westeuropäische Gesellschaft fest im Griff. Ob wir wollen oder nicht. Feiern und Mineral trinken wird nur durchs Autofahren legitimiert. Ohne Alkoholiker zu sein hat man den eigenen Konsum schnell nicht mehr unter Kontrolle. (Quelle: tink.ch, 31.8.10) mit unserem Online-Kommentar: Kein Kraut sei gegen Hopfen und Malz gewachsen. Das ist genau die Resignation, die sich sich Alkoholindustrie wünscht, denn so kann sie ungebremst das Volk weiterhin für dumm verkaufen. Die WHO hat uns alle als Passivtrinker bezeichnet, die ein Leben lang ungefragt die unerhörten alkoholbedingten Sozialkosten bezahlen und die eingeschränkte Lebensqualität in Kauf nehmen. Würden sich die Behörden, Politiker und die Medien nicht dermassen von der Alkohollobby unter Druck setzen lassen und eine objekitive auf Tatsachen basierte Diskussion zulassen, könnte sich die Mehrheit der Bevölkerung wehren und eine Änderung herbeiführen. Siehe auch den Artikel dieser Nummer über die Medien. Oder www.alkoholpolitik.ch.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 1. September 2010 um 10:19 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Feste und Feiern, Jugend, Medien, Politik, Schweiz. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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