D: “Der Alk-Radler kippt einfach um”
Sonntag 18. Juli 2010 von htm
Nach einem Bier sollte mit dem Radfahren Schluss sein, meint Olympiasiegerin Sabine Spitz. Wie soll man dann nach Hause kommen, entgegnet die Bundestagslinke Yvonne Ploetz.
Bundestagsabgeordnete Yvonne Ploetz hält nichts von niedrigeren Promillegrenzen für Radfahrer. “Um Alkohol im Straßenverkehr insgesamt entgegenzuwirken, erscheint es sinnvoller, den Ausbau von öffentlichem Nahverkehr zu forcieren”, schreibt die Nachrückerin von Oskar Lafontaine in der sonntaz. “Das Fahrrad ist nach dem abendlichen Kneipenbesuch oft die einzige Alternative zum Auto”, schreibt Ploetz. Nicht zuletzt könne das Fahrrad unter Alkoholeinfluß sinnvoll als Gehstütze genutzt werden. (Quelle: Google Alkohol News, 17.7.10) taz.de, 16.7.10 mit unserem Online-Kommentar: Als Autofahrer (und Radfahrer) kann ich nur hoffen, dass nie ein Alk-Radler einfach so vor meinem Wagen umkippt. Ich hätte keine Chance und er auch nicht. Da wäre ich doch froh um jede präventive Massnahme, die das Risiko des alkoholisierten Radfahrens verringert.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 18. Juli 2010 um 14:44 und abgelegt unter Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Politik, Sport, Verhältnis-Präv., Verkehr. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.