UK: Industrie kommt freiwilliger Verpflichtung zu Warnhinweisen nicht nach
Montag 22. Februar 2010 von htm
Die britische Regierung erwägt, dass sie Warnhinweise auf alkoholischen Getränken gesetzlich vorschreibt, nachdem eine Bericht gezeigt hat, dass die Hersteller einer freiwilligen Vereinbarung nicht nachkommen.
Die Regierung hatte vor drei Jahren ein Abkommen mit der Alkoholindustrie geschlossen, dass sie die Getränke freiwillig mit den Warnhinweisen versieht. Bis 2008 sollten dann die meisten Produkte damit ausgezeichnet werden. Lediglich 15 Prozent der Getränke tragen in der Zwischenzeit den Hinweis, der ingesamt fünf Punkte aufzählt: Neben einem Hinweis auf den verantwortungsvollen Umgang mit dem Alkohol, findet sich eine Tabelle mit den empfohlenen Höchstwerten für Männer und Frauen, die Angabe, wieviel das gekaufte Getränk dazu beiträgt, ein Hinweis auf die Organisation „Drink Aware“ und, vor allem, die Warnung, in der Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten. (Quelle: Google Alkohol Alert, 21.2.10) nichttrinker.com, 21.2.10
Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 22. Februar 2010 um 13:20 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Politik, Statistik, Verhältnis-Präv.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.