Schulprävention: Alkohol und die Freiheit „Nein“ zu sagen
Sonntag 4. Oktober 2009 von htm
Meine Gesundheitsstadt: 72 Jugendliche kamen zum Workshop der My Way Betty Ford Klinik
In einer Gesellschaft, in der Alkohol allgegenwärtig ist, haben es gerade Jugendliche nicht leicht, standhaft zu sein. Deshalb sei es wichtig, „dass ihr wisst was ihr wollt, wieviel, was und wielange ihr trinken wollt“, legte Robert Denner, pädagogischer Leiter des Freeway-Projekts der My Way Betty Ford Klinik den 72 Schülern ans Herz, die am Donnerstag am Workshop „Feiern oder Saufen“ teilnahmen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 3.10.09) mainpost.de, 1.10.09 Kommentar: Gut gemeint, aber ziemlich wirkungslos. Die ohnehin positiven Schüler werden sich bestärkt fühlen, die andern werden sich beeinflussen lassen von ihren Genen, dem Vorbild der Eltern und der Peer Groups und von der gesellschaftlichen Wirklichkeit inkl. Werbung.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 4. Oktober 2009 um 13:04 und abgelegt unter Allgemein, Internationales, Jugend, Verhaltens-Präv.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.