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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Junge Union in Nürnberg musste Flatrate-Party absagen

Sonntag 27. September 2009 von htm

Junge Union wollte mit Alkohol für eine Feier mit CSU-Abgeordneten werben. Marcus König versteht die Aufregung nicht. Der Chef der Jungen Union (JU) in Nürnberg musste sich gestern fragen lassen, ob ihm die Präsentation von CSU-Bundestagskandidaten im Rahmen einer Saufparty angemessen erscheine. Für den Abend hatte die JU in eine Bar geladen. Der Handzettel, der das Gelage bewarb, ließ in der Schwebe, ob Peter Ramsauer und Dagmar Wöhrl als Hauptattraktion gelten – oder der Jägermeister zu 1,50 Euro. (Quelle: Google Alkohol Alert, 27.9.09) sueddeutsche.de, 26.9.09

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 27. September 2009 um 16:38 und abgelegt unter Allgemein, Internationales, Jugend, Politik, Veranstaltungen, Werbung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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