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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Gesundheits- und Alkoholpolitik der deutschen Hotellerie

Sonntag 27. September 2009 von htm

Worum geht es? Populäre Themen wie Lifestyle und Gesundheit standen zuletzt weit oben auf der Tagesordnung der EU-Institutionen. Eine Reihe von EU-Gesetzesvorschlägen wurde mit dem erklärten Ziel vorgelegt, einen gesünderen Lebensstil zu fördern. Dazu gehören Initiativen zum Alkoholkonsum und zum Nichtraucherschutz – mit deutlichen Folgen auch für die heimische Gastronomie. Denn auf Basis von EU-Vorgaben wurden in Deutschland nicht nur die umstrittenen Landesgesetze zum Nichtraucherschutz erlassen, … Auch der Entwurf eines Nationalen Aktionsprogramms zur Alkoholprävention geht auf einen EU-Ansatz zurück. Nur durch die Intervention der durch das Programm bedrohten Wirtschaftszweige konnten ein Werbeverbot oder höhere Steuern bisher verhindert werden. In eine ähnliche Richtung wie das Nationale Aktionsprogramm zielen Bestrebungen der EU-Generaldirektion SANCO. Auch sie propagiert Steuererhöhungen, Werbeverbote und die Lizenzierung des Verkaufs. (Quelle: Google Alkohol Alert, 27.9.09) hotels-germany.com Kommentar: Einen Erwachsenen-Alkoholismus und das Vorbild der Gesellschaft für die Jugendlichen kennt die Hotellerie nicht.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 27. September 2009 um 16:13 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Arbeitsplatz, Europaparlament / EU-Kommission, Internationales, Jugend, Politik, Verhältnis-Präv., Werbung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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