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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Sicherheit in Effretikon, CH

Sonntag 21. Juni 2009 von htm

Die Bevölkerung von Effretikon dürfe sich so sicher fühlen, wie die in andern vergleichbaren Städten, meinte Polizeichef Roland Grichting an einer Veranstaltung der SP zu Sicherheitsfragen. Es seien nur einige wenige junge Leute, die negativ auffielen. Nach übermässigem Alkoholgenuss würden sie die Hemmungen verlieren. Der jüngste Angetrunkene sei 12-jährig gewesen. In letzter Zeit hätte es 15 ähnliche Fälle von Jugendlichen bis 16 Jahren gegeben. (Quelle: Tages-Anzeiger, 20.6.09) Kommentar: Ich finde, das waren 15 Fälle zu viel. Hat wohl der Gesundheitsvorstand, Nationalrat Binder, die Eltern dieser Kinder zu einem Gespräch aufgeboten? Er hat ja einen Natinalratskollegen in der jüngsten Session des Populismus bezichtigt, weil dieser für ein Alkohol-Werbeverbot am Fernsehen eintrat. Statt dessen müsse man die Eltern auf ihre Verantwortung verpflichten. (Was ja bei den Eltern, bei denen es nötig wäre, nie gelingen wird. Aber als Ausrede ist der Spruch immer gut.)

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 21. Juni 2009 um 21:53 und abgelegt unter Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Jugend, Politik, Schweiz, Statistik, Verhältnis-Präv., Verschiedene, Werbung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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