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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Jugendsuff: Schützt die Verteuerung von Alkohol?

Samstag 9. Mai 2009 von htm

Verteuerung ist wenig wirksam, aber wahljahrtauglich.
Seit mehreren Jahren bestätigen regelmäßig (von der Bundesregierung ebenso regelmäßig als “alarmierend” bezeichnete) Studien einen europaweiten Anstieg des massiven Alkoholkonsums unter Jugendlichen, während nach dem neuesten Drogenbericht der Bundesregierung nun ein deutlicher Trend des nachlassenden Konsums von Tabak und Marihuana in dieser Bevölkerungsgruppe erkennbar ist. Bereits seit längerem wird die Notwendigkeit betont, staatlicherseits vermehrt in die Prävention zu investieren. Zu Wahlkampfzeiten ist die “tiefe Besorgnis” selbsternannter Volksgesundheitsschützer besonders billig zu haben. Neueste Forderung: Eine Verteuerung von Alkohol soll dem Komasaufen der mächtig angeschickerten Jugend nun ein Ende setzen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 9.5.09) READERS EDITION, 8.5.09 (unser Kommentar pendent, siehe bei Leserbriefen)

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 9. Mai 2009 um 11:11 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Internationales, Jugend, Politik, Statistik, Verhaltens-Präv., Werbung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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