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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für Mai 2009

Stuttgart, D, verbietet Erlebniskneipe den Alkoholausschank

Sonntag 31. Mai 2009 von htm

Die Stadt Stuttgart hat dem bekannten Erlebnislokal Pflaumenbaum verboten, künftig Alkohol auszuschenken. Das Verwaltungsgericht (VG) Stuttgart hat dieses Verbot jetzt bestätigt und einen Eilantrag der Gaststättenbetreiberin abgelehnt. Das Lokal war durch Flatrate-Angebote aufgefallen und mehrmals wurde Jugendliche mit bis 2,2‰ angetroffen. Verschiedene Massnahmen waren dem Verbot vorausgegangen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 31.05.09) Stuttgarter Nachrichten, 29.5.09

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Verbote in Ravensburg, D: Neue Spielregeln ab Montag

Samstag 30. Mai 2009 von htm

Ab Pfingstmontag gelten auf 120 Plätzen und Anlagen in der Stadt neue Spielregeln: Zum 1.Juni greifen die vom Gemeinderat vor kurzem beschlossenen Alkohol- und Aufenthaltsverbote, die für mehr Sicherheit und Ordnung in Ravensburg sorgen sollen. Ein privater Wachdienst wird ab sofort die Kontrolle übernehmen.
(Quelle: Google Alkohol Alert, 30.5.09) szon.de, 29.5.09

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Studie definiert Binge Drinking bei Kindern und Jugendlichen neu

Samstag 30. Mai 2009 von htm

Die benützten Kriterien, um den Blutalkoholgehalt (BACs) und Binge Drinking Verhalten bei Kindern und Jugendlichen zu definieren, sollte besser auf die Kinder-Physiologie statt Erwachsenen-Physiologie abgestützt werden, gemäss einer neuen Studie der Universität von Pittsburgh in der Juni-Ausgabe von Pediatrics. (Quelle: Medical News Today, 29.5.09)

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Study Redefines Binge Drinking For Children And Adolescents

Samstag 30. Mai 2009 von htm

The criteria used to assess blood alcohol concentrations (BACs) and binge drinking behaviors in children and adolescents should be based on pediatric rather than adult physiology, according to a new University of Pittsburgh study in the June issue of Pediatrics. (Source: Medical News Today, 5/29/09)

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Täglicher Alkoholkonsum kann zu Binge Drinking führen

Samstag 30. Mai 2009 von htm

Der Konsum von Wein, Bier oder Schnaps drei bis viermal pro Woche steigert das Risiko des Binge Drinking, vor allem bei jungen Männern, laut einer neuen Studie, veröffentlicht im Journal Addiction. Forscher der Université de Montréal und der University of Western Ontario analysierten die Trinkgewohnheiten der Kanadier und fanden, dass häufiger Alkoholkonsum zu Binge Drinking bei allen Geschlechtern und allen Altersgruppen führen kann. (Quelle: Medical News Today, 29.5.09)

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Daily Alcohol Intake Can Lead To Binge Drinking

Samstag 30. Mai 2009 von htm

Sipping wine, beer or spirits three to four times per week increases the risk of binge drinking, particularly among young men, according to a new study published in the journal Addiction. Researchers from the Université de Montréal and the University of Western Ontario analyzed the drinking habits of Canadians and found that frequent alcohol consumption can lead to binge drinking among all gender and all age groups. (Source: Medical News Today, 5/29/09)

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Die Alkoholindustrie an Schulen in Namibia!

Samstag 30. Mai 2009 von htm

Mit einer Aktion “Contra Alkoholmissbrauch, pro Recycling” hat sich eine grosse einheimische Brauerei in die Schulen Namibias geschlichen und betreibt angeblich Prävention mit einem Recycling-Wettbewerb. (Quelle: Google Alkohol Alert, 30.5.09) Allgemeine Zeitung Windhoek, Namibia, 29.5.09 (siehe auch Online-Kommentar (pendent) und unter Leserbriefe)

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Alkoholindustrie in Schulen Namibias!

Samstag 30. Mai 2009 von htm

Online-Kommentar zu “Contra Alkoholmissbrauch, pro Recycling” in der Allgemeine Zeitung, Windhoek, Namibia vom 29.5.09 (pendent)
Was so schön positiv daherkommt, ist eine der üblichen Tricks der Alkoholindustrie, sich das Saubermann-Mäntelchen umzuhängen und gleichzeitig ihren Namen in die Schulen zu den Kindern zu tragen, damit sie sich ja später an sie erinnern. Die Schulen sollten so bald wie möglich sich aus dieser üblen Verstrickung befreien. Schon die WHO hat aufgerufen, die Alkoholindustrie bei der Prävention fernzuhalten. Die vertritt nur die eigenen kommerziellen Interessen. Natürlich gibt sie vor, an lang lebenden und konsumierenden Kunden interessiert zu sein. Die sind aber lange nicht so interessant wie die Konsumenten, die in krankmachender Weise übermässig konsumieren. In der Schweiz und in den USA zeigen Untersuchungen, dass 50% des Gesamtkonsums in krankhafter Weise von nur 10-11% der Bevölkerung über 15 Jahren bestritten werden. Ohne diesen schädlichen Konsum könnten die Alkoholfirmen Konkurs gehen.

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TV Alkoholwerbeverbot in der Schweiz in Gefahr

Samstag 30. Mai 2009 von htm

Zwei Online-Kommentare auf Kommentare zu “TV-Alkoholwerbeverbot soll für Wein und Bier fallen” in der NZZ vom 27.5.09
Die eigenen Interessen
Lieber Herr NN, Sie haben noch Illusionen! Wie wollen Sie im Strassenverkehr Ihre eigenen Interessen gegenüber alkoholisierten Fahrern wahrnehmen? Wie können Kinder in alkoholbelasteten Familien ihre Interessen wahrnehmen? Wie fühlen Sie sich, wenn Ihre Tochter unter Alkoholeinfluss ungewollt geschwängert wird? Trifft es Ihre Interessen, jedes Jahr ungefragt Hunderte von Franken zusätzlich wegen Alkoholschäden an Krankenkassenprämien, Versucherungsprämien und Steuern zu bezahlen? Sie sind eindeutig Kandidat für die Ehrenmitgliedschaft bei der Alkoholindustrie.

NN (28. Mai 2009, 11:20)
an Herr Herrmann
Danke für Ihren Kommentar. Ich gehöre halt leider zur Gruppe jener Menschen, die ihre Interessen gerne selbst wahrnehmen, ohne auf die lieben Mitmenschen und deren Vorstellungen über mein Leben zu warten.

Hermann T. Meyer (28. Mai 2009, 10:49)
Wo sind sie geblieben?
Viele haben wohl resigniert, weil sie von Leuten wie NN als Gesundheitsapostel, Prediger, Sektierer verfemt wurden, wo sie doch nur die Interessen der Bevölkerung gegen die der Alkohollobby hörigen Mehrheit in Bern verfochten haben. Leider erkennt die Bevölkerung selber ihre Interessen nicht, weil sie von der Werbung und dem Lifestylegeschwätz in den Medien zugedeckt sind. Jetzt gibt es noch eine Ladung mehr davon, wenn der Ständerat umkippt. Die Prävention für Jugendliche hat dann noch weniger eine Chance.

NN (27. Mai 2009, 17:54)
unglaublich
Da wird man in der Schweiz nicht müde, die Raucher zu stigmatisieren, aber Alkoholwerbung soll man im TV dann freigeben können. Typisch für ein Land, das längst keine eigene Meinung mehr hat und unreflektiert der EU nachreent. Wo sind die Gesundheitsapostel geblieben, die doch sonst so zahlreich sind?

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Surfing under the influence of alcohol or other drugs

Freitag 29. Mai 2009 von htm

Surfing under the influence of drugs or alcohol are two of the prime dangers facing surfing enthusiasts, according to information presented today at the 56th Annual Meeting of the American College of Sports Medicine in Seattle. Other factors include wave height, board length and interactions among surfers. (Source: Medical News Today, 5/28/09)

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