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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Alkoholsteuer erhöhen

Montag 5. Januar 2009 von htm

01.01.2009
Chefarzt der Ambulanz und Notaufnahme, Thorsten Wygold Im Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover: „Meist haben sie sich den Schnaps an Tankstellen und Kiosken besorgt. Solche Verkäufer nenne ich Dealer“. Ziel müsse es sein, den Jugendlichen den Zugang zum Alkohol so schwer wie möglich zu machen, fordert Schlieckau, pädagogischer Leiter der Dietrich-Bonhoeffer-Suchtklinik für Jugendliche in Ahlhorn bei Oldenburg: “Alkohol ist jederzeit und überall erhältlich.” Die Einrichtung staatlicher Verkaufstellen mit einem Alkoholmonopol sei keine schlechte Idee. Generell müsse das Abgabeverbot von Alkohol an Jugendliche strikter beachtet werden. “Wer Schnaps an Jugendliche verkauft, ist kein netter Kerl, sondern gehört empfindlich bestraft.” Zudem müsse die Alkoholsteuer drastisch erhöht werden. (Quelle: Google Alkohol News, 1.1.09) WELT ONLINE, 31.12.08

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 5. Januar 2009 um 00:31 und abgelegt unter Internationales, Jugend, Verhältnis-Präv.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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